GOLF-is-easy Buchkritik : Albrecht Golf Guide Österreich 2016

Albrecht Golf Guide Österreich 2016

 

 

 

 

 

 

Dass auch Deutschlands Nachbarländer schöne Golfplätze zu bieten haben, dass wissen reiselustige Golfspieler. Wo genau welcher dieser schönen Anlagen jedoch zu finden ist und welche Angebote Golfern und Golferinnen dort offeriert werden, das wissen nur wenige so gut wie der Albrecht Golf Führer. Auch auf österreichischen Terrain kennt sich dieser bestens aus und teilt sein kompaktes wissen im Albrecht Golf Guide Österreich 2016.

Seit über 30 Jahren ist der Albrecht Golf Guide ein zuverlässiger Ratgeber, wenn es um schöne Runden bei unser aller Lieblingssport geht. Neben hilfreichen Golfplatz-Details und Ansprechpartnern finden sich auch Kartenmaterial, Hoteltipps und Gutscheine mit exklusiven Angeboten im Albrecht Golf Guide Österreich 2016

Eingebettet in die romantische Natur des Landes und geführt mit österreichischer Herzlichkeit präsentieren sich zahlreiche Clubs des Landes im Reiseführer. Seite für Seite lassen sich Informationen und wertvolle Tipps für einen unvergesslichen Golfurlaub finden. Wenn Sie Österreich ganz flexibel mit dem Auto erkunden wollen und wissen möchten, welche Plätze man dabei unbedingt gespielt haben soll, dann ist der Albrecht Golf Guide Österreich 2016 ihr Reiseführer.

 

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Turniervorschau: Das Playoff-Finale im East Lake GC

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Wie jedes Jahr hat es auch diesmal ein erlesenes Feld aus 30 Spielern in das Finale der FedExCup-Playoffs geschafft. Im East Lake GC in Atlanta treffen daher traditionell die besten Golfer der Saison bei THE TOUR Championship 2016 aufeinander, allen voran Titelverteidiger Jordan Spieth.

2016 steht das Saisonfinale zudem unter einem ganz besonderen Stern, denn der PGA TOUR FedExCup feiert 10-Jähriges Jubiläum. In dieser Zeit hast sich die vierwöchige Turnierserie zum Abschluss der Saison zu einem wahren Thriller in der Geschichte des Golfsports entwickelt. Fans und Spieler verfolgen jedes Jahr mit Spannung den großen Kampf um den Gesamtsieg und das satte Preisgeld von 10 Millionen US-Dollar allein für den Champion.

Seit 2004 der East Lake GC die heimat der THE TOUR Championship ist, wurden entlang der 18 Bahnen Rekorde gebrochen und Legenden geboren. Der Kurs selbst wurde 1904 von Tom Bendelow entworfen, durchlief der Patz des East Lake GC bereits wenige Jahre später eine vollständige Überarbeitung durch Donald Ross. 1994 legte Rees Jones noch einmal Hand an den Platz an und gab ihm mit seinem heutigen Design den letzten Schliff. In dieser Form präsentiert sich der Kurs den Spielern unter der Philosophie des Risk-&-Reward.
An Loch 6 zwingen hochgewachsene Pinien die Spieler zu einem Fade, um die beste Position im Fairway für das weitere Spiel zu erreichen. Mit einem gut ausgeführten Drive, ist das kurze Par 5 in zwei Schlägen zu erreichen. Danach wartet zwar ein gut geschütztes Grün, dennoch bleibt diese Bahne einer der leichteren im East Lake GC. Ein Par sollte daher unbedingt vermieden werden, um den Anschluss zum Feld nicht zu verlieren.
Am nächsten Abschlag wartet dann eine imposante Aussicht auf die Skyline von Atlanta. Das lange Par vier fordert mit seinem in der Mitte verengten Fairway einen präzisen Drive. Das großzügig angelegte Grün weist ein Gefälle von hinten nach vorne auf.
Den Abschluss der ersten Neun machte in herausforderndes Par 3. Tiefe Bunker rechts als auch links vom zweistufigen Grün lassen keinen Raum für Fehler. Damit einher geht einer der schwierigsten Putts im ganzen Club.

Die Frage ist nun, ob sich Spieth erneut gegen seine Konkurrenz behaupten kann, um East Lake erfolgreich zu verlassen? Aktuell heißester Anwärter auf den Gesamtsieg ist Dustin Johnson, der mit seinem Triumph bei der BMW Championship den FedExCup anführt.

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Golf Club Cherasco – für eine lange, schöne Runde in Piemont

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Der von Marco Croze entworfene Platz des Golf Club Cherasco zählt mit seinen knapp über 6000 Metern zu den längsten Kursen Italiens. Seine Lage direkt am Ufer des Flusses Tanaro ist bezeichnend für die reichhaltige Vegetation, die entlang der 18 Bahnen das landschaftliche Design der Anlage bestimmt. Zahlreiche Wasserhindernisse und eine Vielfalt an Baumarten, die von Eichen über Kiefern bis hin zu Ahorn ein Spektrum von knapp 4000 Exemplaren präsentiert, verbinden Sportkurs und Umgebung auf natürliche Art und Weise.

Kennzeichnend für die Anlage sind auch die schmalen Fairways, die einen sauber ausgeführten Schlag unentbehrlich machen. Diese Präzision kann direkt am ersten Loch auf die Probe gestellt werden. Die Bahn zeichnet ein scharfes Dogleg nach rechts Der erste Schlage sollte die Mitte der Bahn anvisieren, damit ein zweiter mit einem 5er oder 6er Eisen folgen kann. Beim Abschlag stellt der der erhöhte Bunker auf der rechten Seite die größte Schwierigkeit dar. Danach kann der zweite Schlag gerne etwas riskanter ausgeführt werden.

An der elften Bahn ist es nicht nur der Bunker, der den Spielern einiges an Fingerspitzengefühl abverlangt. Das Loch ist zwar relativ kurz gehalten, konfrontiert jedoch die Spieler mit einem großen See. Dieser trennt das Grün vom Rest der Bahn, welches zusätzlich durch drei gutplatzierte Bunker rundherum verteidigt wird.
Das Finale des Kurses wird durch ein 439 Meter langes Par 5 eingeläutet. Ausnahmsweise zeigt sich das Fairway kurz vor Schluss noch einmal sehr weitläufig, dafür greifen jedoch verstärkt natürliche Elemente in das Spielgeschehen ein. Ein rechterhand befindliches Wasserhindernis, eine bergauf verlaufende Bahn und ein von dichter Vegetation umgebendes Grün machen das 18. Loch zum krönenden Abschluss.

 

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Italian Open 2016 – Molinari mit Sieg in Bella Italia

Während die amerikanische Tour kurz vor ihrem großen finale eine Pause eingelegt hat, ging es für die Spieler des europäischen Pendants ununterbrochen weiter im Turnierkalender. Im Golf Club Milano setzte sich Francesco Molinari bei der Italian Open 2016 gegen seinen engsten Verfolger Danny Willet durch, um den Titel in seinem Heimatland davontragen zu können.

Mit seinem zweiten Sieg bei der Italian Open – den ersten feierte er im Jahr 2006 – ist Molinari der erste Landsmann dem der Wiederholungserfolg auf der nationalen Open in Italien gelang.

 

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Italian Open- Francesco Molinari erspielt sich den Heimsieg

Nach einiger Zeit, die Francesco Molinari sieglos auf der European Tour umherzog, triumphiert der Italiener mit seinem Efolg bei der Italian Open umso mehr. Im Golf Club Milano schrieb er sich mit dem zweiten Sieg bei dem nationalen Turnier seiner Heimat in die Geschichtsbücher ein. Mit dem Titel ist er der erste Italiener, der nicht nur die Open zwei Mal für sich gewinnen konnte, sondern generell ein Turnier mehrfach erfolgreich beendete.

Molinari, der vor zehn Jahren das erste Mal die Open vor heimischer Kulisse gewann, musste die letzten vier Jahre nach dem Erfolg bei der Reale Seguros Open de España 2012 auf einen vergleichbare Erfolg warten. Mit einer abschließenden 65 im Finale der Italian Open, ist ihm dieses Kunststück nun endlich wider gelungen. Mit dem Ergebnis verdrängte der Italiener seinen Kontrahenten Danny Willett mit einem Schlag Unterschied auf den zweiten Rang. Besonders auf der zweiten Hälfte erhöhte Willett mit Birdies und einem Eagle noch einmal den Druck auf Molinari, der diesem schlussendlich jedoch erfolgreich standhielt.

Drei Schläge hinter Willett platzierte sich Nacho Elvira aus Spanien zusammen mit Chris Paisley aus England auf dem dritten Rang. Der geteilte fünfte Platz ging ebenfalls an die Landsmänner aus England. David Horsey und Richard Bland landeten bei insgesamt 16 unter Par punktgleich.
Während drei deutsche Spieler am Cut scheiterten, schaffte Kaymer den Sprung in die Top 20. ER notierte Runden von 67, 70, 67 und 68, um sich mit neun weiteren speilern Position T20 zu teilen.

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GOLF-is-easy Buchkritik : Inner Game Golf von Timothey Gallwey

Golfbücher Inner Game Golf Die Idee vom Selbstcoaching von Timothey Gallwey

Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
Timothey Gallwey

Er gilt als einer der Begründer des Mental- oder Selbstcoaching: W. Timothey Gallwey. Mit seinem Buch „ Inner Game Golf – Die Idee vom Selbstcoaching“, erstmals 1979 in den USA erschienen, hat er binnen kürzester Zeit nicht nur den englischen Sprachraum, sondern mit der deutschen Übersetzung auch Leser in Übersee erobert. Auf knapp 300 Seiten erklärt der Autor, wie man durch die Entdeckung seines verborgenen Lernpotenzials zu mehr Erfolg im Golfspiel gelangt. Dazu benötigt es keinerlei teurem Zubehör, sondern lediglich die Bereitschaft dazu, sich auf sich selbst, seinen Körper und seinen Geist einzulassen.
Ein Golfspiel wird bereits vor beginn zu einem Großteil im Kopf entscheiden. Gerade bei Wettbewerbssituationen wie wichtigen Turnieren kommen zu dem inneren Druck zusätzlich noch äußere Störfaktoren hinzu. Diese internen und externen Faktoren gilt es zu erkennen und zu beseitigen. Dies gelingt jedoch nur, wenn man sich vollkommen auf sich selbst konzentriert, die Blockaden im Kopf löst und somit Kontrolle über den Kopf, den Körper und schlussendlich über sein Spiel erlangen kann.

Mit vielen praxisnahen Beispielen du einer belebenden Handschrift handelt es sich bei „Inner Game Golf – Die Idee vom Selbstcoaching“ nicht um ein typisches Sachbuch. Viel mehr ist es eine Einladung dazu, sein eigenes Spiel zu entdecken und dem natürlich angelegten Lernpotenzial freien Lauf zu lassen. Durch völlige Konzentration und tiefem Selbstvertrauen ist der Weg zum erfolgreichen Golfspiel kürzer und leichter als gedacht. Selbst viele erfahrene Profis wenden die Methode des Mentalen Coachings bei ihrem Spiel an. Doch auch über den Golfplatz hinaus kann die Fähigkeit sein eigenes Potenzial zu 100 Prozent zu nutzen von enormen Vorteil sein.


„Inner Game Golf – Die Idee vom Selbstcoaching“ istdaher mehr als nur ein Golfbuch, denn Eigenschaften wie Aufmerksamkeit und Selbstvertrauen hinterlassen in allen Lebensbereichen positive Spuren.
Erhältlich ist das Buch als Kindle Version wie auch als gebundene Ausgabe, unter 25 Euro.
Lassen Sie sich auf eine Erkundungstour ihres eigenen Spiels ein und nutzen Sie die interessanten und leichtverständlichen Tipps und Tricks, die der Autor Golfern jeder Spielstärke verrät.

Inner Game Golf von Tim Gallwey war für mich persönlich die erste Berührung mit dem Thema Golf  & Mental.  Nicht ganz unwichtig, wenn man davon ausgeht das 90 % * beim Golf eh mental sind ! 

*… und die anderen 10 %  auch! *  persönliche Meinung des Autors ;-)

Für mich ein Klassiker, unbedingt zu lesen. Sehr viele gute Tipps rund um das Thema Golf & Mental.

 

Golfbücher Inner Game Golf Die Idee vom Selbstcoaching von Timothey Gallwey

 

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Thema: GOLF-is-easy Buchvorstellung : Inner Game Golf Die Idee vom Selbstcoaching W. Timothey Gallwey

 

GOLF-is-easy Buchkritik : Albrecht Golf Guide Golf Führer Deutschland 2016/2017

Albrecht Golf Führer 2016 2017

 

 

 

 

 

Albrecht Golf Guide

Golf Führer Deutschland 2016/21017

-Erscheint voraussichtlich im Dezember 2016-

Das wird das ideale Weihnachtsgeschenk für  alle Golfer und Golferinnen.

Der Albrecht Golf Führer erscheint seit nun 32 Jahren Anfang Dezember, und hat Gutscheine für 32.000 Euro bei Kosten von 29,90 pro Exemplar.

Der Albrecht Golf Führer 2016/2017 bietet auf 1.064 Seiten  die kompletten Informationen zu 724 Golf-Anlagen in Deutschland.

Neben den Golfplatz-Details finden Sie hier die Ansprechpartner in den Clubs, Spielbedingungen für Gäste, Pro-Shop Adressen, Angaben zu Greenfees und Platzbeschaffenheit sowie auch Anfahrtsbeschreibungen in Kombination mit detailliertem Kartenmaterial und Hoteltipps.

Außerdem sind im neuen Albrecht Golf Führer 974 Greenfee-Gutscheine von 353 Clubs im Wert von über 32.000 Euro integriert und ein Reisegutschein von 50.- Euro für eine Golf Reise bei Albrecht Golf Travel.

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GOLF-is-easy Buchkritik : Golfprofis schwingen nicht – sie schlagen von Thomas Zacharias

Golfprofis schwingen nicht – sie schlagen von Thomas Zacharias

 

 

 

 

 

 

Sagenumwoben ist seit jeher in der Geschichte des Golfsportes der richtige Golfschwung. Was jedoch genau dahinter steckt, das war für viele Golfer, unterhalb des PGA Tour-Niveaus bisher ebenso nebulös wie die Technik, die zu eben diesem führt. In seinem Buch: “Golfprofis schwingen nicht – sie schlagen: Die richtige Technik verstehen und erlernen” bringt Thomas Zacharias Licht ins Dunkel für Freizeitspieler und Perfektionisten.

Mit seiner genauen Analyse aller Phasen eines Golfschwungs führt der Autor die Leser Schritt für Schritt an das Problem heran und zu dessen Lösung. Mit seiner Expertise, die Thomas Zacharias als Diplomsportlehrer und während seiner Zeit als Ausbilder auf der PGA Tour of Germany und Berater im Deutschen Golf Verband gesammelt hat, weiß er Bewegungsabläufe präzise zu untersuchen und verständlich zu erklären. Im exakten Zusammenspiel mit dem richtigen Timing sind diese beiden Komponenten der Schlüssel zum Erfolg.

Golf-is-easy meint:
Mit Knapp 100 Seiten ist das Buch ein praktischer Ratgeber und kann zum alltäglichen Begleiter auf der Driving Range oder der Golfrunde werden. Mit viel Training nach der Lektüre sowie einer großen Portion Ausdauer und Geduld entwickelt sich der misslungene Golfschwung so allmählich zum professionellen Schlag.

 

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Golf Club Colline del Gavi – Von Driving Range bis Soccer-Golf

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Alles begann mit dem Wunsch einiger Freunde Golf zu spielen und einer Driving Range im May 1990. Es folgten erst drei, dann weitere sechs Löcher und 1992 war der Executive-9-Loch-Platz fertig. Der Riasco Golf Club lockte weitere Golfbegeisterte und entwickelte sich unter den Händen von Golfplatzdesigner Luigi Rota Caremoli zu einem 18-Loch Championskurs. 1999 wurde der Club in seinen heutigen Namen Golf Colline del Gavi umgetauft. Heute präsentiert sich der Club zusätzlich zu seinem 18-Loch Championskurs mit einem weiteren 9-Loch Executive Platz und einer 18-Loch Foot Golf Runde. Das auch als Soccer-Golf bezeichnete Spiel ist eine amüsante und ebenso herausfordernde Mischung aus den zwei wunderbaren Sportarten Golf und Fußball. Gespielt wird im Wesentlichen nach den Regeln des Golfsports, nur dass der Fuß anstelle eines Schlägers und ein größerer Ball zum Einsatz kommt. Die ideale Möglichkeit seine zwei Sportleidenschaften zu verbinden.

Wer es jedoch lieber traditionell mag, der kann sein Golftalent auf dem 18-Loch Championskurs und dem 9-Loch Executive Platz unter Beweis stellen. Die Anlage gestaltet sich sportlich anspruchsvoll mit Fairways, die sich pittoresk durch Wälder, Hügel und vorbei an Wasserläufen schlängeln. Ziel des Golf Clubs Colline del Gavi ist es Freude am Spiel entlang der gesamten Runde mit immer wieder neuen strategischen Herausforderungen zu verbinden. An den meisten der 18 Bahnen kommt Wasser in Form von Flussläufen oder Seen ins Spiel. Ebenfalls ein Hindernis, das es zu meistern gilt, stellen die hochgewachsenen Bäume dar. An Bahn Nummer 7, einem Dogleg Par 5, macht man nach dem Tee Shot auf die Insel Bekanntschaft mit den 70 Meter hohen Eichen entlang des aufsteigenden Fairways. Doch über alle Baumwipfel hinweg sollten auch die Bunker am Grün nicht in Vergessenheit geraten.

Ein weiteres forderndes Loch offenbart sich bereits zwei Bahnen später. Das Par 4 fordert Longhitter dazu auf mit einem Schlag vor dem Green zu landen. Dort muss der Ball dann mit einem kurzen Eisen zwischen Wasserhindernis und Bunker präzise auf das Grün gespielt werden.
Das womöglich schwierigste Loch der Anlage ist die 16. In einer leichten Rechtskurve begleitet ein schmaler Wasserlauf linkerhand die gesamte Länge der Bahn. Das knapp 430 Meter lange Par 4 ist eine wahre Challenge auch für erfahrene Spieler und bringt nicht selten ein Bogey auf die Scorekarte. Auch das Finishing versteckt so einige Tücken. Der Weg beginnt mit einem präzisen Abschlag, einem zweiter Schlag über den Fluss, der das Fairway kreuzt, und führt danach bergauf zu einem Grün mit kritischen Fahnenpositionen.

Im Golf Club Colline del Gavi endet der Tag jedoch nicht nach dem 18. Loch. Während die kleinen Gäste im Kinderspielplatz des Clubs bestens versorgt sind, können Eltern die Annehmlichkeiten des Clubhauses mit einem gut sortierten Proshop und einem exzellenten Restaurant genießen.

 

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Johnson übernimmt die Saisonführung mit Sieg bei der BMW Championship

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Das Spiel von Dustin Johnson im Finale der BMW Championship bestätigte einmal mehr, dass alle guten Dinge drei sind. Drei Bogeys, sechs Birdies und ein Egale verschafften dem US-Amerikaner am letzten Tag einen Vorsprung von drei Schlägen vor Paul Casey, die Trophäe und seinen dritten Titel der Saison. Damit übersteigt Johnson seine persönliche Bestmarke: zwar ging er jede Saison auf der PGA Tour mindestens einmal siegreich vom Platz, drei Titel in einer gelangen ihm jedoch noch nie- bis jetzt.

Zu dieser Liste kann er sogar im Finale, der TOUR Championship, kommendes Wochenende noch einen weiteren Titel hinzufügen. Zudem ist Johnson momentan heißester Anwärter auf die Auszeichnung als PGA TOUR’s Player of the Year. Nicht nur seinen persönlichen sondern auch einen ganz offiziellen Rekord brach der 32 zudem in Runde zwei des Events, den Platzrekord mit einem Score von 63.

Das Nachsehen hatte wie bereits in der Vorwoche schlussendlich Paul Casey. Der Engländer notierte Runden von 67, 66, 68 und 67 und beendete das Turnier auf dem zweiten Rang, gefolgt von Roberto Castro auf der Drei. Adam Scott bildet mit drei weiteren Spielen ein Quartett auf T4 bei insgesamt 12 unter Par.

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