The Barclays 2016 – Erstes Playoffturnier geht an Patrick Reed

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Auch wenn es zu Beginn der Finales von The Barclays 2016 alles andere als gut für Patrick Reed lief, wandte sich das Blatt schlussendlich doch zu seinen Gunsten. Bälle, die aus dem Loch sprangen, und eine verpasste Eagle-Chance hinderten den US-Amerikaner nicht daran Bethpage Black siegreich zu verlassen. Er beendete mit einem abschließenden Bogey die letzte Runde mit einer 70 auf der Scorekarte, dem Sieg in der Tasche, den ersten Platz im FedExCup-Ranking und einem Platz im Ryder Cup Team.

Nicht so erfolgreich verlief der letzte Tag hingegen für Rickie Fowler. Als Führender in das Finale gestartet, ereilte ihn das Desaster auf der zweiten Neun. Drei Bogey und ein mehrfacher Schlagverlust brachten ihn bei nur zwei Birdies eine Runde von 74 ein. Damit rutschte er bei insgesamt sechs unter Par auf den geteilten siebten Rang ab.

Hinter Reed besetzten Sean O’Hair und Emiliano Grillo Position Zwei mit einem Anschlag auf den Sieger. Jason Day und Landsmann Adam Scott erspielten sich zusammen mit Gary Woodland Rang T4. Jordan Spieth beendete das Turnier gerade noch in den Top Ten.

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Made in Denmark – Sieg made by Thomas Pieters

Bei der Made in Denmark im dänischen Farsø spielte Thomas Pieters ein brillantes Finish, um seinen dritten Titel auf der European Tour zu gewinnen. Im Himmerland Golf & Spa Resort eröffnete der Belgier sein Turnier mit einer 62er Runde, die ihn unter die Platzrekordhalter bringt. Darauf ließ er eine 71 und eine 69 auf der Scorekarte folgen, bevor es in das spannende Finale ging.

Mit Birdies an der Vier, Sechs und acht ging Thomas Pieters mit einem Schlag in Führung, bevor das Turnier aufgrund der Wetterverhältnisse um mehr als vier Stunden unterbrochen wurde. Nachdem der Belgier zurück auf die Runde kam, notierte er ein Bogey und musste die Führung kurzweilig an den Spanier Otaegui abgeben. Doch diese konnte letzterer mit zwei folgenden Bogeys nicht lange halten. Stattdessen ergab sich in der Zwischenzeit ein Führungsquartett bestehend aus Lagergen, Dredge, Pieters und Lipsky. Mit jeweils einem Birdie an der 17. Bahn setzten sich schlussendlich Pieters und Lagergren nach vorne ab. Während Letzterer die Nerven verlor und ein Triple-Bogey lochte, blieb Thomas Pieters die Ruhe in Person. Er notierte ein Birdie und beendete das Turnier mit einer abschließenden 65er Runde und insgesamt 17 unter Par auf dem ersten Platz.
Sein Sieg kommt kurz vor dem ‚Captain’s Pick‘ für das europäische Ryder Cup-team wie gerufen. Mit seinem soliden Spiel machte er Kapitän Darren Clarke sicherlich auf sich aufmerksam. Am Dienstag wird Clarke seine Wahl treffen.

Eine Zähler hinter Pieters positionierte sich der Waliser Bradley Dredge. David Lipsky und Adrian Otaegui teilen sich den dritten Rang. Zwei Schläge dahinter erspielte sich Martin Kaymer den alleinigen fünften Platz. Der Deutsche startete mit einem Bogey in die letzte Runde, spielte ein Biride an der Vier und lochte zum Eagle an der Sechs. Ein weiteres Birdie auf der Back Nine sicherte ihm einen Score von 68 (insgesamt 13 unter Par). Florian Fritsch schaffte den Cut nicht.

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Golf -is-easy Buchkritik : Echte Golfer weinen nicht Kurt W. Zimmermann

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Golf is-easy Buchkritik :
Echte Golfer weinen nicht: Amüsantes von Fairway und Green
von Kurt W. Zimmermann

“Echte Golfer weinen nicht” ist sicherlich nicht das, was Sie von einem Golfbuch erwarten würden. Hinter dem Buchcover stoßen Sie nämlich nicht auf ein Inhaltsverzeichnis, das Ihnen Kapitel für Kapitel die Grundlagen oder sogar vertiefenden Kenntnisse über die allzu komplizierte Technik des Golfsports vermitteln möchte. Um nicht ein weiteres Buch in die von Aa bis Zz reichenden Enzyklopädie der Golfsachbucher zu reihen, erzählt  Kurt W. Zimmermann in seinem Buch vom Golferleben anstatt vom Golferlernen. Damit hat das Buch endlich das für die Nachwelt verewigt, worauf wir alle schon lange gewartet haben – eine witzige, da wahre, Anekdote über die doch sehr eigene Spezies der Golfspieler.

Schwarz auf weiß finden sich hier die ganz alltäglichen Marotten derjenigen, die sich auf den Golfplätzen dieser Welt heimisch fühlen. Auch die ganz allgemeinen Fragen, mit denen sich diese und alle  Golfer generell wirklich beschäftigen kommen selbstverständlich nicht zu kurz: sind rosafarbene Golfhosen für Herren vertretbar? An welchem abgelegenen und daher umso exklusiveren Winkel dieser Welt kann man dieses Jahr als deutscher Golfer wieder überwintern? Also keine Angst – absolut nichts bleibt unbeantwortet, damit Sie sicher gemäß Etikette Golfen können.

Sprachlich raffiniert verpackt gelingt es dem Autor mit viel Witz und Selbstironie jeden Leser, und höchstwahrscheinlich gleichzeitig begeisterten Golfer, ein Stück von sich selbst erkennen zu lassen ohne dabei in tiefe Selbstreflexion zu verfallen. Auch wenn das amüsante Portrait des Klischeegolfers nichts mit den üppigen detailverliebten Lehrbüchern der Golflektüre gemein hat, lässt es sich es dennoch nicht nehmen noch ein paar Tipps und Tricks für das persönliche Golfspiel mit auf den Weg zu geben. So finden Sie beispielsweise eine präzise Anleitung dazu, wie Sie absichtlich und dabei unbemerkt gegen wichtige Geschäftspartner bei einer Runde Golf verlieren und viele weitere überlebenswichtige Ratschläge.

Von witzigen Anekdoten über die Golfhightech Anlagen von heute bis hin zu ganz persönlichen Erlebnissen ab dem Abschlag, lässt Kurt W. Zimmermann den Leser auf den 96 Seiten miterleben, mitfühlen und vor allem mit schmunzeln. Und genau da soll die Lesereise hingehen. Das Buch garantiert keinen Witzeknaller nach dem andere, sondern sorgt durch gut platzierte Pointen für ein erheiterndes Dauergrinsen. Als Praxisbuch völlig ungeeignet, hilft es uns einmal unsere Unzufriedenheit über unsere spielerische Leistung zu vergessen und den Golfsport und uns selbst mit Humor und spielerischer Leichtigkeit zu nehmen.

Fest steht: Zimmermann weiß wovon er redet. Er selbst entdeckte vor Langem die Faszination des Golfspiels und ist seitdem in der Hass-Liebe zu diesem Sport verstrickt, die wir nur alle zu gut kennen. Praktisch versucht er nun schon lange sein Handicap von 14 zu unterbieten und auch theoretisch lässt in Golf nicht mehr los. In der Kolumne der züricher Sonntags-Zeitung widmet er sich regelmäßig unser aller Lieblingssport. 50 von diesen Schriftstücken ergeben nun seine locker-leichte Lektüre “echte Golfer weinen nicht “, die für 9,80€ als gebundene Ausgabe oder für den moderneren Golfer als Kindleversion für 7,99€ erhältlich ist.

 

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Thema: GOLF-is-easy Buchkritik . Echte Golfer weinen nicht Kurt W. Zimmermann

 

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GOLF-is-easy des Tages by Lee Trevino

 

Ich verbringe so viel Zeit im Wald, dass ich schon sagen kann, welche Pflanzen essbar sind.”

Lee Trevino
Amerikanischer Tour-Professional (geb. 1939). Gewann zwischen 1968 und 1984 unter anderem sechs Major-Titel und zwei Dutzend PGA-Turniere.

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Turniervorschau: Endspurt bei den FedExCup-Playoffs

Ab dieser Woche wird es noch mal so richtig spannend auf der PGA Tour: Die FedExCup-Playoffs beginnen. Den Startschuss geben an diesem Wochenende The Barclays. Im Bethpage State Park (Black) gehen die Spielet, die es bis in diese Endrunde geschafft haben, an den Start, um sich den Weg bis an die Spitze des Rankings zu erspielen.

Nachdem bei The Barclays der Sieger gekürt wird, geht es für die 100 besten des Feldes direkt in der nächsten Woche weiter zur Deutschen Bank Championship. Auch hier wird wieder ausgesiebt und zwar um 30 Spieler. Die übrigen 70 Pros müssen sich bei der BMWChampionship unterBeweis stellen, die nur die besten und letzten 30 in das große Finale der Saison, die Tour Championship, lässt. East Lake wird dann der Ort sein, an dem der Name des Turniersiegers und des Gesamtchampions verkündet wird.

Aktuell wird das Feld angeführt von Jason Day, auf den dicht dahinter Dustin Johnson folgt. Doch während der abschließenden Turnierserie ist noch vieles möglich. Der Black Course ist dabei der erste Gegner auf dem Weg an die Spitze. Der von A. W. Tillinghast designte und 1936 eröffnete Parcours ist ein Paradebeispiel für eine Risk-&-Reward-Strategy. Als einer der angesehensten Plätze der Tour war er bereits Austragungsort für viele hochrangige internationale Golfturniere und wird auch in Zukunft mit dem Ryder Cup und weiteren Events einen festen Platz im Turnierkalender haben.

 

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Golf Club Villa Carolina – Die zweiten 18: Paradiso Platz

Angefangen mit neun Bahnen, wurde der Paradiso Platz im weiteren Verlauf der Clubgeschichte auf 18-Löcher erweitert. Heute prägt er zusammen mit der zweiten 18-Loch-Schleife, dem Marchesa Platz, das Gesicht der Anlage. Sein Architekt Graham Cooke gestaltete den Kurs etwas hügeliger und bietet den Golfern neben einem anspruchsvollen Spielerlebnis auch wahrhaft tolle Ausblicke über die Landschaft.

Auf dem ehemaligen Anwesen der Marquise Carolina Abrezza sorgt bereits der Eintritt von der Allee in den Club für eine herrschaftliche Atmosphäre. Die alte Villa, die heute als edles Clubhaus den Mittelpunkt der Anlage bildet, ist Ausgangs- und Endpunkt der beiden Runden. Durch die zweimal 18-Bahnen wird den Golfern größtmögliche Freiheit und Flexibilität in ihrem Spiel gegeben. Somit finden alle Handikapklassen den idealen Schwierigkeitsgrad für sich.

Mit italienischer Gelassenheit, offenherziger Gastfreundschaft, einer atemberaubenden landschaftlichen Kulisse und zwei erstklassigen Plätzen ist der Golf Club Villa Carolina die ideale Adresse für Genussgolfer und Natursportler.

 

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Wyndham Championship – Premiere für Si Woo Kim

Nachdem Inbee Park Gold für Südkorea im Damengolf holte, zeigte auch Si Woo Kim am Wochenende südkoreanisches Golftalent. Bei der Wyndham Championship der PGA Tour bezwang er die Konkurrenz auf dem Sedgefield CC um fünf Schläge. Mit insgesamt 21 unter Par gesellte er sich zudem zu den Platzrekordhaltern (60er Runde am dritten Tag) ließ mit seinem ersten Tour-Titel seine Träume wahr werden.

Im letzten Event vor den FedExCup-Playoffs muss Donald Luke somit mit dem zweiten Rang vorlieb nehmen. Er notierte Runden von 65, 68, 64 und 67, um sich mit einem Schlag vor Hideki Matsuyama und Brandt Snedeker zu platzieren. Fünf Spieler, unter anderem Rafa Cabrera-Bello teilen sich T5 und Jim Furyk und Kevin Na, Kevin Kisner und Bud Cauley schließen sich auf dem geteilten zehnten Rang an.

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Olympisches Damen Golf – Gold für Inbee Park

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Nachdem sie diese Saison verletzungsbedingt einiges einstecken musste, kann Inbee Park nun in Rio mit der Goldmedaille glänzen. Die Südkoreanerin übernahm bereits am zweiten Tag die Führung und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Bei insgesamt 16 unter Par verdrängte sie die Zweitplatzierte um fünf Schläge auf den Verfolgerrang.

Mit Silber gibt es jedoch auch für Lydia Ko einen Grund zum Feiern. Die Weltranglistenerste ist die jüngste Medaillengewinnerin ihres Landes, Neuseeland. Platz Drei, und damit Bronze, ergatterte Shanshan Feng aus China. Sie notierte ein Gesamtergebnis von 10 unter Par.

Für die beiden deutschen Golferinnen war der Traum vom olympischen Gold schnell beendet. Dennoch zeigten beide ein solides Spiel und schafften es in die Top 25. Caroline Masson platzierte sich auf T21, Sandra Gal erspielte sich den geteilten 25. Rang.

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Magischer Abschlag

Na, verstehen Sie Spaß?….Bei diesem Abschlag bestimmt!

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