Mietkautionsversicherung – „Zahlen Sie noch oder wohnen Sie schon?“

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Jeder, der sich schon mal auf die Tortur der Wohnungssuche eingelassen hat, kennt das Problem: Man hat endlich die ideale Wohnung gefunden, doch muss man nicht nur die Miete bezahlen, sondern noch vor dem Einzug eine Mietkaution, im Regelfall in einer Höhe von drei Monatskaltmieten, hinterlegen. Doch woher soll meine eine solche Summe nehmen, wenn man noch die komplette Inneneinrichtung kaufen muss?

” Die Mietkautionsversicherung von Kautionsfrei.de bietet hier eine optimale Lösung,” so Uwe Specht – von Golf-Versicherungsmakler.de. Anstatt einer Barkaution, dem Kautionssparbuch oder der Beantragung einer Bankbürgschaft kann man diese nun ganz schnell beantragen und gemäß des Leitspruches sein Bargeld für bessere Investitionen behalten.

Die Mietkautionsversicherung zählt zu den Mietsicherheiten und ist für private wie auch gewerbliche Mieter erhältlich oder, mit dem Einverständnis des Vermieters, noch im Nachhinein gegen die Barkaution eintauschbar.

Dafür einfach den Online-Antrag für die Kautionsbürgschaft ausfüllen und abschicken, Bürgschaftsurkunde erhalten und diese dem Vermieter übergeben.

Dadurch haben Sie Ihr Geld weiterhin zur freien Verfügung, während der Vermieter durch die selbstschuldnerische Bürgschaft der Versicherung die gleiche Sicherheit wie bei einer normalen Kaution genießt.

Weitere Vorteile für die beiden Parteien sind, dass die Mietkautionsversicherung meist bereits bei Zustellung, spätestens aber bei der Übergabe der Bürgschaft an den Vermieter gültig ist. Dabei hat sie keine Mindestvertragslaufzeit und ist somit jederzeit kündbar. Sie endet automatisch, wenn das Mietverhältnis beendet ist oder an den Mieter keine weiteren Ansprüche seitens des Vermieters bestehen.

Abgesehen von einer Prämie in Höhe von 5,25% der Kautionssumme im Jahr (ab 4,17 Euro monatlich), kommen keine weiteren Gebühren oder Kosten auf den Mieter zu. Ebenso entfallen Verwaltungs- oder Bearbeitungsgebühren.

Falls ein Vermieter die Mietkautionsversicherung nicht akzeptieren sollte, ist ein 14-tägiges Rücktrittsrecht garantiert.

Durch die hohe Transparenz und vieler zufriedener Kundenfeedbacks beseitigt Kautionsfrei.de alle Risiken für Mieter und Vermieter.

Also worauf warten Sie? – Zahlen Sie nicht noch, sondern wohnen Sie schon!

… mehr Infos zur Mietkautionsversicherung

 
 

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Alfred Dunhill Links Championship: Howell erkämpft sich den Sieg


Nach einem spannenden Finaltag auf dem schottischen St. Andrews Old Course erkämpfte sich der Engländer David Howell den Sieg im Stechen. Die Abschlussrunde der Alfred Dunhill Links Championship blieb spannend bis zum Schluss und nicht zuletzt der kräftige Wind sorgte dafür, dass sich der Führungswechsel stürmisch gestaltete. Shane Lowry, Tom Lewis, Peter Uihlein und David Howell fanden sich alle zwischenzeitlich an der Spitze wieder. Die Entscheidung fiel dann endgültig am zweiten Extraloch, an dem sich David Howell mit einem Birdieputt vor dem Amerikaner Peter Uihlein den Sieg sicherte. Uihlein machte bereits an den Vortagen auf sich aufmerksam, als er am Freitag Chancen auf eine 59er Runde hatte und am Samstag mit einem sensationellen Pitch-in an der 18 die alleinige Führung übernehmen konnte. Hätte er den Finaltag für sich entschieden, wäre er mit seinen 24 Jahren der jüngste Sieger des Turniers geworden. Doch dieser Traum sollte vorerst nicht für ihn in Erfüllung gehen. Mit einem Bogey startete er in den Finaltag, konnte darauf aber mit drei Birdies am Ende der ersten Hälfte antworten und am 12. Loch sogar in Führung gehen. Die Back Nine meisterte er dann ohne Bogey und kehrte mit einer 69er Runde ins Clubhaus zurück. Schlussendlich musste er sich nur Howell geschlagen geben, der bereits auf der Front Nine beeindruckende 31 Schläge zeigte und vier von fünf Birdies an den Löchern vier bis sieben in Serie spielte.

Der deutsche Martin Kaymer schaffte es nicht sich weiter an die Spitze zu hängen und beendete das Turnier mit einem geteilten siebten Platz zusammen mit Carl Schwartzel, Thomas Levet, Chris Woods und Ricardo Gonzalez. Nach seinen guten Anfangsrunden von 69, 66 und 63 reichte die Abschlussrunde von einem Schlag unter Par für den aktuell besten Deutschen nicht aus, um seinen Titel von 2010 zu verteidigen.
Landsmann Maximilian Kieffer erreichte den Cut nicht und landete auf dem geteilten 103. Platz.
Für den Franzosen Levet gab es trotz seines geteilten siebten Platzes auch einen Sieg. Zusammen mit seinem Amateurpartner David Sayer gewann er die ProAm-Wertung mit insgesamt 40 unter Par. Richard McEvoy und Michael Zamkow sowie Peter Uihlein und Brandley Neil sicherten sich dort die Positionen 2 und 3. Martin Kaymer und sein Bruder Philp konnten den 9. Platz für sich beanspruchen.

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Hier geht es zu den Ergebnissen: http://de.europeantour.com/europeantour/season=2013/tournamentid=2013076/leaderboard/index.html

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Tour Championship final 2013: Sieg für Henrik Stenson

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Tour Championship final 2013: Sieg für Henrik Stenson


Mit seinem siegessicheren Lauf bei der Tour Championship 2013 gelang es Henrik Stenson als erstem Spieler seit 1987 jede Turnierrunde vom ersten bis zum letzten Tag durchgehend für sich zu entscheiden. Der Schwede, der vor zwei Jahren noch nicht mal zu den besten 200 Spielern zählte, zeigte diesen Sommer eine herausragende Saison. Der dritte Platz bei den Scottish Open, mehrere zweite Plätzen unter anderem beim World Golf Championship- Bridgestone Invitational und der erste Platz bei der Deutsche Bank Championship wurden jetzt durch den Sieg der Tour Championship und somit des FedExCup gekrönt.

Spannend wurde der Finaltag nur kurz zum Schluss, als Rookie-Star Spieth zwischenzeitlich bis auf einen Schlag an Stenson herankam. Seine Aufholjagd wurde allerdings am 17. Loch gestoppt, als er dort ein Bogey hinnehmen musste. So reichte eine 68er Runde für Stenson aus, um mit drei Schlägen Abstand auf dem Leaderboard, das Turnier für sich zu entscheiden und sich auf der Weltrangliste als Vierter zu etablieren.
Der geteilte zweite Platz ging an Steve Stricker und Jordan Spieth. Der Neuling, der sich mit seinem Sieg bei der John Deere Classic als jüngster PGA Tour Sieger aller Zeiten einen Namen machte, spielte auf der Back Nine eine Serie von vier Birdies und konnte somit einen Moment für Spannung sorgen, als Stenson an der 14 sein einziges Bogey notierte. Der 20 jährige Texaner beendete seine Runde mit 64 und erreichte den 7. Platz im FedExCup Ranking, die beste jemals von einem Neuling erspielt Platzierung.
Steve Stricker gelang ein Eagle Putt an der 15, danach verpasste er allerdings zwei Birdiechancen und positionierte sich ebenfalls mit insgesamt zehn Schlägen unter Par neben Spieth.
Henrik Stenson gelang es als erster Europäer die Tour Championship und den FedExCup zu gewinnen. Die nächste Herausforderung ist nun ein Sieg des Race to Dubai. Diese zwei Siege innerhalb einer Saison zu erreichen ist bis jetzt noch keinem geglückt.

Tiger Woods konnte sich am letzten Tag der Tour Championship nicht mehr von seinem schlechten Start erholen und rettete sich lediglich auf den 22. Rang, seine schlechteste Platzierung am East Lake. Die Tatsache, dass er dennoch der Zweite im FedExCup Ranking ist und die Chance auf die Auszeichnung zum besten PGA Tour Spieler des Jahres, trösten ihn wahrscheinlich über das verpatzte Turnier hinweg.

 

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Tour Championship 2013: Stenson nicht aufzuhalten

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Henrik Stenson lässt sich auch am dritten Spieltag weder vom starken Regen noch von der Konkurrenz beirren. Zwar absolvierte er mit vier Bogeys und fünf Birdies seine schlechteste Runde, doch bleibt er weiterhin an der Spitze des Leaderboards.
Eine weitere gute Nachricht für ihn: Sein Vierer- Holz ist repariert und begleitet den Spieler ab jetzt wieder auf seinen Runden, hoffentlich mit Erfolgsgarantie.
Nicht nur das begünstigt Stensons Führung, sondern auch der Umstand, dass Stensons Verfolger ihre Chane heute nicht zu nutzen wussten. Mit einer 67er Runde und somit 3 unter Par im Ranking konnte nur Dustin Johnson etwas näher an Stenson heranrücken.
Auf dem geteilten vierten Platz, hinter Steve Stricker, positionieren sich derzeit Spieth (71), Z. Johnson (69), Rose (70) und Horschel (70).
Tiger Woods bleibt währenddessen weit hinter den Erwartungen zurück. Mit einer 69 zeigte er seine bis dahin beste Runde bei dem diesjährigen FedExCup- Finale. Damit befindet er sich im Schlussfeld mit Matt Kuchar und Boo Weekley.
Adam Scott allerdings traf es heute am schlimmsten. Mit Fieber schleppte er sich durch die Runde, die mit einem Ergebnis von vier über Par eindeutig seiner schlechten körperlichen Verfassung zuzuschreiben ist.

 

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Tour Championship: Stenson weiterhin auf Erfolgskurs

Henrik Stenson konnte am zweiten Tag der Tour Championship die Führung weiterhin für sich beanspruchen. Bereist auf den ersten vier Löchern notierte er drei Birdies und spielte eine Runde von 66. Nach seiner 64er Runde vom Vortag bedeutet das eine Führung von vier Schlägen auf den Zweiten, Adam Scott.

Dieser hatte mit Anfangsproblemen zu kämpfen, schaffte es dann die letzten 14 Löcher ohne Bogey zu spielen und die Runde mit 69 zu beenden.
Bei Tiger Woods lief es genau umgekehrt. An den ersten 13 Löchern konnte er schon fünf Schlaggewinne für sich verbuchen. Dann allerdings kam die Wende. Ein Doublebogey am 14. Loch und sogar ein Triplebogey an der 17. Das Ergebnis: eine 71er Runde und der geteilte 26. Platz mit Dufner und Snedeker.
Letztere entfernt sich immer weiter von der Titelverteidigung. Brandt Snedeker war Einer von Vielen, die an diesem Tag eine wahre Bogeyserie hinnehmen musste. Bei einer Überzahl von sieben Bogeys auf nur drei Schlaggewinne beendete er sein Runde mit vier über Par.
Wesentlich glücklicher ist das Ergebnis des gerade mal 20-jährigen Jordan Spieth. Als Neuling bei der PGA Tour spielte er eine solide 67er Runde und sicherte sich damit den vorerst dritten Platz. Direkt dahinter lauern gleich drei Spieler mit sechs Schlägen Abstand auf die Spitze: Justin Rose, Dustin Johnson und Billy Horschel
Den Schluss des Leaderboards besetzt Carl Schwartzel, der am zweiten Tag des Finales eine 79er Runde notierte.

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Golf : Tour Championship 2013: Stenson erobert die Spitze

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Nachdem am Montag nach einer schlechten Schlussrunde sein Driver dran glauben musste, machte Henrik Stensons mentale Verfassung pünktlich zum FedExCup-Finale in Atlanta eine 180°-Wendung. Und diese zeigte Wirkung: Auf der Front Nine gelangen ihm gleich fünf Birdies innerhalb von sechs Löchern. So positionierte sich Stenson mit sehr akkuraten Annäherungsschlägen und folglich nur einem Bogey an der 16 vor Adam Scott. Nach einer erfolgreichen 64er Runde kehrte Stenson mit der Führung zurück ins Clubhaus.
Diese Führung ist umso bedeutender, da der Zweitplatzierte im Ranking einer der fünf Spieler ist, die sich mit einem Sieg der Tour Championship den FedExCup sichern.

Auf der zweiten Hälfte der Runde war es Adam Scott, der eine Glückssträhne zeigte und mit sechs Birdies auf den ersten sieben Löchern sogar zeitweilig die Führung übernahm.
Wenn der Australier diese Woche gewinnen sollte, hat er nicht nur den FedExCup sicher, sondern auch gute Chancen PGA Tour-Spieler des Jahres zu werden.
Im Gegensatz dazu, sind die Aussichten auf einen weiteren Sieg für den Weltranglistenersten, Tiger Woods, momentan mehr als gering. Für ihn geht nach einer eher bescheidenen Putt-Woche die Misere in Atlanta weiter. Bereits am ersten Loch verpasste er einen Birdie Putt, der den Verlauf des weiteren Tages vorzeichnen sollte. Auf der Back Nine misslangen ihm weitere Putts, was dazu führte, dass er als einziger Spieler seine Runde ohne Birdie mit 73 beendete. Zwar ging er anschließend wortlos an den Reportern vorbei, aber der vorerst 29. Platz für Woods ist auch ohne Kommentar aussagekräftig genug.

Auf dem geteilten dritten Platz positionierten sich Steve Stricker und Billy Horschel. Stricker notierte auf den Back Nine eine Serie von Birdies und Horschel, ebenfalls mit vielen Birdiechancen, lochte fünf von ihnen zu eine 66er Runde ein.
Den beeindruckendsten Schlag des Tages demonstrierte Luke Donald. Gerade so für das Finale in Atlanta qualifiziert, gelang es dem Engländer an der 11 einen Bunkerschlag einzulochen und das Even Par zu retten.

 

 

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KLM-Open 2013: Joost Luiten gewinnt nach Stechen

Die Finalrunde der KLM-Open 2013 auf der Anlage des niederländischen Kennemer Golf Clubs hätte spannender nicht sein können. Zwar zeigte der bis dato Führende, Miguel Jiménez, auf der Front Nine vier Birdies innerhalb von sechs Löchern, doch der Niederländer Joost Luiten ließ nicht locker und setzte zur Aufholjagd an. Zunächst konnte der Spanier durch einen Birdie am 13. Loch, auf den Luiten nur mit einem Bogey antworten konnte, mit zwei Schlägen Abstand in Führung gehen. Doch am 15. Loch gelang es Luiten mit Jiménez gleichzuziehen. Als dann beide am 17. Loch ein Bogey hinnehmen mussten und das 18. Loch mit einem Par beendeten, musste die Entscheidung am ersten Extraloch erkämpft werden.
Dort konnte Jiménez im Gegensatz zu Luiten das Par nicht mehr retten und musste sich dem Niederländer geschlagen geben.

Dies bedeutete nicht nur den zweiten Sieg der Season für Luiten, sondern auch den dritten European Tour Titel, den nach langer Zeit mal wieder ein Niederländer für sich beanspruchen durfte.
Den geteilten dritten Platz belegten gleich vier Spieler mit 9 Schlägen unter Par: Simon Dyson (ENG), Ross Fischer (ENG), Damien McGrane(IRL) und der Franzose Grégory Havret.

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2013072/index.html

 

BMW Championship 2013: Zach Johnson gewinnt Turnier

Der Finaltag der BMW Championship 2013 blieb spannend bis zu Schluss. Als die Endrunde mit einem Tag Verspätung endlich fortgesetzt werden konnte, begann die Jagd auf den ersten Platz.

Denn mit Stricker, Snedeker; Johnson und Woods lauerten Weltklassegolfer mit maximal vier Schlägen Abstand auf die Spitzenposition.

Doch anfangs verteidigte Jim Furyk sein Führung souverän.Am 10. Loch gelang ihm sogar ein Putt zum Birdie. Diesem ließ er allerdings ein Bogey folgen und so beendete der Golfer mit der überragenden 59er Runde von Tag 2 sein Spiel lediglich mit 71 und landete zum Schluss auf dem dritten Platz.

Weitaus schlechter erging es Tiger Woods. Zwar geht er von der ersten Platzierung in die Tor Championship, von den BMW Championship verabschiedete er sich allerdings ebenfalls mit einer 71er Runde und landete somit auf dem elften Platz.

Auch Snedeker und Stricker zeigten ein Spiel unter ihren bisherigen Leistungen. Snedeker musste bereits auf den Front Nine vier Bogeys hinnehmen und letzterer verspielte sich auf den Back Nine. So beendete Sticker mit einem Bogey und einem Doublebogey seine Runde mit 72 und beide verabschiedeten sich von der Spitze.

Auf der anderen Seite gab es an diesem Finaltag aber auch ein paar Glückliche. Watney spielte mit 7 Schlägen unter Par die beste Schlussrunde und musste sich am Ende nur Zach Johnson geschlagen geben.

Dieser überholte Watney und Furyk mit zwei Birdies hintereinander am 16. und am 17. Loch. Er erlaubte sich keinen Fehler und gewann mit zwei Schlägen Abstand auf Nick Watney die BMW Championship 2013 und feierte seinen 10. Sieg während einer PGA Tour.

Für Luke Donald gab es zwar keinen Sieg aber dennoch einen Grund zum Feiern. Auf der Back Nine schlug er nur einen Bogey, den er mit seinen Birdies zu einer 66er Runde ausgleichen konnte. Somit wanderte er von Position 54 auf den 29. Platz und unter die Top 30.

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4. Tag BMW Championship: Entscheidung fällt vorerst ins Wasser

Wegen anhaltenden Regens, der die Anlage des Conway Farms Golf Clubs zeitweilig regelrecht unter Wasser setzte, wurde die letzte Runde der BMW Championship auf Montag vertagt.
Der starke Niederschlag führte dazu, dass das Turnier am späten Sonntagmorgen für etwas mehr als drei Stunden unterbrochen wurde. Danach konnte nochmals eine Stunde gespielt werden, bevor die Entscheidung zum Spielabbruch fiel. Das Turnier wird jetzt am Montag, 8 Uhr Ortszeit fortgeführt. Nur insgesamt sechs Spieler konnten deshalb ihre Runde am Sonntag abschließen. Darunter Rory McIlroy, der mit einer erneuten 68er Runde, in der er ein Doublebogey und ein Eagle am 12. Loch spielte, ins Clubhaus zurückkehrte.
Keiner dieser sechs Teilnehmer hatte zu Beginn seiner Runde einen Abstand von zehn oder weniger Schlägen auf die Spitze. Einige allerdings müssen nun bis morgen bangen, ob sie ihren Platz in den Top 30 halten können, so z.B. Dustin Johnson, der eine 72er Runde spielte.
Auch der führende Jim Furyk wird morgen an seine guten Leistungen anknüpfen müssen, um das Turnier für sich zu entscheiden. Denn mit Steve Stricker, Brandt Snedeker und Tiger Woods, sitzen ihm gefährliche Konkurrenten direkt im Nacken.

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