BMW International Open – Zanotti gewinnt als erster Paraguayaner

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Da auch am Finaltag wieder kräftige Schauer am Nachmittag vorhergesagt worden waren, wurde das Finale auf dem kölner Golfplatz gut Lärchenhof extra vorverlegt. Am Ende war es der Vormittag, der unter einer grauen Wolkendecke gespielt werden musste und pünktlich zu den entscheidenden Runden lies die Sonne ihre Strahlen auf die Spieler scheinen. Unter diesen herrlichen Bedingungen hätte Henrik Stenson, nachdem er sich mit einem Birdie an der 17 auf 19 unter Par gespielt hatte, das Turnier für sich entscheiden können.

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Seine Konkurrenten Zanotti, Havret und kurz darauf auch Cabrera-Bello hatten ihre Runden mit dem gleichen Ergebnis bereits abgeschlossen. Doch Stenson gelang der Schlaggewinn am par 4 Loch nicht und so ging es in das vier-Länder Stechen zwischen Paraguay, Frankreich, Spanien und Schweden. Doch bei diesen Golfgrößen reichte ein einfaches Playoff nicht. Nachdem bereits das zweite Extraloch gespielt worden war, musste sich zuerst der Franzose führte Grégory Havret verabschieden. Für die anderen drei Spieler ging es multikulturell weiter zur Bahn 17, nachdem an der 18 kein Sieger gekürt werden konnte. Als ob das Ganze nicht schon spannend genug gewesen wäre, ergoss sich zusätzlich noch ein heftiger Regenschauer über die Spieler, um es noch etwas schwieriger zu gestalten, sodass der Sieger erst nach dem fünften Playoff feststand. Fabrizio Zanotti durfte sich über seinen ersten Sieg bei seiner siebten Teilnahme bei der BMW international Open freuen. Damit eroberte der 31-jährige nicht nur seinen ersten European Tour Titel, sondern konnte auch sein Heimatland, in dem es gerade mal fünf Golfplätze gilbt, stolz machen. Er ist der erste Paraguayaner, dem ein Solcher Erfolg auf der European Tour gelang.

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Ebenfalls freuen konnten sich James Heath, der mit seinem Ass an der 16 ein neuen BMWi8 gewann und Alex Cejka, der als bester Deutscher das Turnier auf dem geteilten 12. Platz abschloss.
Die beiden deutschen Max’s und Marcel Siem konnten am Wochenende nicht unbedingt mehr überzeugen und kamen nicht über Plätze im Mittelfeld hinaus. Für Amateurspieler Max Röhrig war das Turnier mit insgesamt sieben unter Par aber auf jeden Fall eine gute Probe für sein Wechsel ins Profilager Ende des Jahres.

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Golf Camp für Kids und Jugendliche

ein Bericht von
Heinrich Heyne ( Heyne Living )
Initiator des Projekts Golf for Heart

 

5 Tage Golf-Sommer-Camp – Für Kids und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren.
Unter der Leitung von PGA Golfprofessional Stefan Bunge

Das Golf Sommer Camp bei WEST GOLF Troisdorf, der öffentlichen Golfanlage im Köln-Bonner Raum!

Kurs A – Montag 07. Juli bis Freitag 11. Juli 2014
Kurs B – Montag 11. August bis Freitag 15. August 2014

täglich von 10 Uhr bis 15 Uhr
(inkl. 1 Std. Mittagspause mit Mittagessen)

Trainingsinhalte:

Golfspezifisches Fitnesstraining
Techniktraining
Koordinationstraining
Sammeln von Spielerfahrung
Praxis Regelkunde

Ausrüstung, Trainingsbälle, Mittagessen, Getränke werden gestellt.

Preise und alle Infos unter  5 Tage:

http://west-golf.com/golf-lernen/jugend/

oder Golfplatz- / Büro-Anschrift:

WEST GOLF GmbH

Am Golfplatz 1
(Kriegsdorfer Str. / Uckendorfer Str.)
53844 Troisdorf

Fon: +49 2241 2327128
Fax: +49 2241 2327129

office@west-golf.com
http://www.west-golf.com

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Thema: Golf Camp für Kids und Jugendliche

Starke Leistungen von den deutschen Max`s auf Gut Lärchenhof

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Bei den zweiten BMW International Open, die in Köln ausgetragen werden, haben die Spieler bei einer fünfgeteilten Spitze nach Runde Zwei nicht nur mit starker Konkurrenz, sondern zusätzlich mit schlechtem Wetter zu kämpfen. Regen und Gewitter führten auf der Anlage des Gut Lärchenhofs nicht nur einmal zu Spielunterbrechungen. Nachdem Alex Cejka auch nach dem zweiten Tag als bester Deutscher mit nur zwei Schlägen Abstand an die Spitze vom Platz ging, liesen sich insebsondere zwei andere deutsche Teilnehmer am Moving Day nicht von den schlechten Wetterverhältnissen beirren.

Maximilian Röhrig und der gleichnamige deutsche Golfprofi Kieffer zeigten während ihren dritten Runden starke Leistungen. Mehrere Schlaggewinne inklusive Eagles brachten den beiden Runden von neun unter Par (67) und eins unter Par (71). Gerade für Amateurspieler Röhrig ist dies nicht nur eine gute Ausgangslage für das morgige Finale, sondern viel mehr auch die Bestätigung für sein Vorhaben am Ende des Jahres ins Profilager zu wechseln. In diesem wird er dann auch Seite an Seite mit Super Star Martin Kaymer spielen, der auch in diesem Jahr wieder den Cut verpasste und frühzeitig aus dem Turnier ausschied. Zum Leidwesend er deutschen Fans, schafften auch noch weitere sechs (Dominic Foos, Marcel Schneider, Max Glauert, Alexander Knappe, Max Kramer und Anton Kirstein) von anfänglich elf deutschen Teilnehmern den Cut nicht.

Das Führungsteam schrumpfte nach dem zweiten Tag von fünf Spielern auf ein Trio aus Emiliano Grillo, Richard Green und Francesco Molinari. Wie es am Ende von Runde drei aussehen wird, bleibt noch abzuwarten.

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Doppelspitze nach Tag 1 der BMW International Open in Köln

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Nach dem ersten Tag auf der Anlage des Golfclubs Gut Lärchenhof in Köln, konnten sich die deutschen Teilnehmer vorerst nicht auf den Spitzenplätzen positionieren. Der Großteil von ihnen platzierte sich jedoch solide im Mittelfeld. Dabei führt Alex Cejka das Feld der Schwarz-Rot-Goldenen auf dem geteilten 19. Rang an. Dazu lieferte er auf den letzten Runden ein Birdiefeuerwerk udn notierte ganze vier Stück hintereinander. Die Führung teilen sich nach der Auftaktrunde der Spanier Rafa Cabrera-Bello und der aus England kommende Danny Willett. Beide spielten eine Rune von insgesamt acht unter Par (64) und konnte sich damit zunächst mit zwei Schlägen Vorsprung von ihren Verfolgern absetzten. Vor allem für Willett könnte dies ein gutes Omen sein: er entschied bereits vor zwei Jahren eben genau auf Gut Lärchenhof die BMW International Open für sich. Vor einer Woche auf dem geteilten dritten bei den Iris Open gelandet, hat er gute Chancen dieses Jahr den Titel zu verteidigen.

Die anderen deutsche Spieler starteten zwar nicht überragend, aber dennoch solide ins Turnier. Kieffer und Schneider sicherten sich einen Platz im Mittelfeld (T34). Einen Schlag und damit zehn Plätze hinter seinen Landsmännern platzierte sich Marcel Siem. Golf-Super-Star Martin Kaymer hingegen hatte etwas mehr zu kämpfen. Er begann die Runde mit einem Birdietrio, musste am 16. Loch jedoch ein Doppelbogey hinnehmen. Am Ende stand für ihn mit einer 71er Runde zunächst der 65. Platz zusammen mit Sergio Garcia fest. Das deutsche Nachwuchstalent Dominic Foos stand den Profis am erste Tag in nichts nach und kehrte nach drei Bogeys und vier Birdies mit einem Schlaggewinn zurück ins Clubhaus.
Für Kirstein, Glauert, Kramer, Knappe und Röhrig, die das deutsche Teilnehmerfeld vervollständigen, geht es morgen in den Kampf um den Cut.

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Es ist soweit: die BMW International Open 2014 startet in die 1. Runde

Zahn

Es ist so weit. Nach einer spannenden und amüsanten Opening Show und vielen faszinierenden Auftaktevents startet heute am Donnerstag das Turnier der BMW International Open 2014.
Nach seinem Debüt 2012 findet das Turnier in seiner 26. Auflage zum zweiten Mal im Golfclub Gut Lärchenhof in Köln statt.

Im Teilnehmerfeld sind die Profispieler des deutschen Golfsports sowie bekannte Amateure und junge Nachwuchstalente aus der Nation Schwarz-Rot-Gold. Aufgeteet wurde ab 7 Uhr auf dem einzigen Jack Nicklaus Platz in Deutschland. Ganz nach der Philosophie des Designers, gestaltet sich die Anlage anspruchsvoll und spielerisch aufregend, bleibt jedoch gleichzeitig fair. Ein guter Golfschlag darf [eben] nicht bestraft werden (Jack Nicklaus).
Dabei haben es vor allem jeweils die letzten Löcher der beiden Hälften in sich, um ein spannendes Finish zu garantieren. Präzise gespielt werden muss allerdings über alle Bahnen, denn die leicht hügeligen Landschaften fordern Taktik und Geschick.

Es bleibt abzuwarten wer diese Aufgabe dieses Jahr am besten meistern wird. Vor zwei Jahren war es Danny Willett, der sich sich insgesamt 5 Mal im Playoff am 18. Loch versuchen musste, um sich schlussendlich Sieger nennen zu dürfen.
Ein weiteres Highlight wartet am 16. Loch. Dort können Spieler mit einem Ass sich zwar nicht den Sieg, aber einen nagelneuen BMW i8 sichern.

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Michelle Wie gewinnt erstes Major mit der U.S. Women’s Open

Am Sonntag war es soweit. Die Siegerin der US Women`s Open erspielte sich eine Woche nach den Männern die Trophäe auf dem berühmten Pinehurt No.2. Nachdem die Führung zeitweise stärker ausgebaut werden konnte, sich dann allerdings wieder bis auf einen Schlag Abstand verringerte, hieß die Gewinnerin am Ende Michelle Wie mit zwei Schlägen vor der Verfolgerin. Die 24-jährige beendete das Turnier mit starken Leistungen und einer 70er Runde und kam damit in der Gesamtwertung auf insgesamt zwei unter Par. Damit platzierte sie sich vor Top Favoritin Inbee Park und vor der Weltranglistenersten Stacy Lewis. Diese belegte mit einer großartigen 6er Runde den alleinigen zweiten Platz. Inbee Park hingegen blieb schlussendlich hinter den Erwartungen zurück. In der Finalrunde musste sie eine 73 auf der Scorecard notieren und beendete das Turnier somit auf dem geteilten 43. Rang.

Ebenfalls um den Titel und den zweiten Majorsieg der Saison kämpfte Lexi Thompson. Sie konnte auch noch während der Abschlussrunde an der Spitze mit mischen, musste sich am Ende aber mit dem geteilten siebten Rang und daher einer guten Top Ten Platzierung zufrieden geben.
Für die beiden Deutschen Teilnehmerinnen Sandra Gal und Caroline Masson verlief das Turnier ebenfalls positiv. Nachdem Gal drei vorherige Major-Cuts verpasste, durfte sie sich am Sonntag über einen 22. Rang freuen. Masson landete einen Schlag hinter ihrer Landsfrau auf T 28.
Für Michelle Wie ist ihr erster Major Sieg etwas ganz besonderes. Bereits als 13-jährige als Talent entdeckt, spielte sie mit 15 als Amateur zum ersten Mal mit um den Sieg bei der US Women`s Open. Jetzt feiert sie ihren langersehnten Major-Titel.

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BMW International Open – Fußball und Golfchallenges zum Auftakt

Am Donnerstag ist es soweit. Die BMW International Open 2014 kommt zum zweiten Mal in den Golf Club Gut Lärchenhof in Köln. Das einzige European Tour Turnier, das auch in Deutschland Halt macht, beginnt auch diese Mal wieder mit einer spannenden Opening Show am Dienstag um 17 Uhr. Traditionell sind die Eventtage vor dem Wochenende kostenfrei und daher freuen sich viele Fans vor allem ihre deutschen Profis in der Heimat begrüßen zu dürfen. Diese müssen auch gleich ihre Ballkünste in unterschiedlichen Spezial-Disziplinen unter Beweis stellen.

BMW International openAnlässlich der Fußball WM versuchen die Spitzensportler am Auftakttag gegen 19 Uhr mit einem für sie ungewöhnlich großen Ball in das ebenfalls extragroße 18. Loch mit ähnlichen Spielregeln, so wenig Schüsse wie möglich, zu balancieren. In den Trikots ihrer jeweiligen Nationalmannschaft und unter dem Motto „Elf Freunde müsst ihr sein“ treten die zu Hobbykickern gewordenen Profigolfer gegeneinander an. Darunter finden sich neben dem Lokalmatador Marcel Siem, dem Sieger der ersten BMW International Open Danny Willet und dem Golfurgestein Miguel Ángel Jiménez noch viele weitere Topstars. Anschließend können sie zu ihrer Spitzendisziplin zurückkehren und einen „Nearest to the Pin Wettbewerb“ unter sich austragen.
Auf jeden Fall verspricht es ein spannendes und unterhaltsames Auftaktturnier zu werden, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Thema: Fußball und Golfchallenge

 

 

Travelers Championship 2014

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Am Donnerstag gingen wie gewöhnlich 156 Mann an den Start der Travelers Championship, darunter elf Major Sieger, neun Worlds Golf Championship Sieger und fünf der Top 10 im FedExCup Ranking. Am Sonntag dann sicherte sich der US Amerikaner Kevin Streelmann den Sieg im US-Bundesstaat Connecticut auf dem Par-70-Kurs des TPC River Highlands von Cromwell.

Verdient, aber spät, setzte sich Streelmann in der Finalrunde gegen die Konkurrenz und vor allem gegen die geilten zweiten K.J. Choi und Sergio Garcia durch. Mit insgesamt 15 unter Par und somit einen Schlag vor dem folgenden Teilnehmerfeld platzierte sich der 35 jährige auf der Spitzenposition. Diese bedeutet das Heraustreten aus einer Serie von vorherigen vier verpassten Cuts und sicherte ihm den zweiten Sieg seiner Karriere. In seiner abschließenden 64er Runde notierte er sieben hintereinander folgende Birdies und stellte damit nebenbei einen Rekord auf.
Vom dem Siegesthron hätten ihn nur die Zweitplatzierten stoßen können, die am 18. Loch das benötigte Birdie jedoch nicht trafen und lediglich Par spielten.

Für Sergio Garcia ist Position 2 dennoch seine derzeit beste der Saison.
Bubba Watson, der unter anderem als großer Favorit in das Turnier gestartet war, blieb hinter den Erwartungen zurück. Er beendete das Turnier auf dem geteilten 31. Rang. Mit diesem Ergebnis bleibt ihm die Führungsübernahme der FedExCup-Wertung vorerst verwehrt.
Ebenfalls knapp ins Wochenende ging es für Jason Day. Der Australier spielte eine 65er Runde und sicherte sich am Ende doch noch eine Top-20 Platzierung.
Des Weiteren landete Brandt Snedeker unter den ersten 20 und rutsche sogar nur knapp vorbei an den Top Ten. Mit einer 64er Finalrunde unterschrieb er seinen den niedrigsten Score, den er in der laufenden der Saison und in einem Finale seit der RBC Heritage 2011 erreicht hatte

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Irish Open 2014

Zahn

Von der US Open zurück zum Alltag ging es für die Spieler der European Tour und damit nach Irland zu den Irish Open. Auch die Deutschen Profis Marcel Siem und Max Kiffer machten sich auf den Weg zur grünen Insel. Bereits zum dritten Mal wurde das traditionsreiche und renommierte Turnier auf dem 6440 Meter langen Par 71 Parkland Course ausgetragen und lockte erneut die großen Namen des Golfsports direkt von Pinehurst zum Fota Island Resort.

Neben den beiden Deutschen gingen selbstverständlich auch Rory McIlroy und Grame McDowell vor heimischer Kulisse an den Start. Während letzterer sich einen Top Ten Platz sichern konnte, scheiterte McIlroy ebenso wie Kieffer am Cut. Für den zweiten deutschen Spieler im Teilnehmerfeld, Marcel Siem, verlief das Turnier positiv. Nach einer starken Auftaktrunde, folgte zwar ein schlechter Tag mit Doppelbogeys und sogar einem Trippelbogey, die Fianlrunde beendete er dafür wieder stark mit einer 65er Runde. Dabei konnte er insbesondere auf der Front Nine überzeugen und spielte eine Birdieserie vom zweiten bis zum sechsten Loch. Noch viel mehr allerdings als der abschließende geteilte 14. Rang dürfte ihn die bevorstehende Geburt seines zweiten Kindes freuen.
Grund zur Freude gab es auch für Mikko Illonen. Von Donnerstag bis Sonntag hielt sich der Skandinavier an der Spitze und sicherte sich am Ende die Trophäe. Mit seinem Sieg, den er sich nach zwei frühen Birdies und folgenden Pars souverän erspielte, rückt er als erster Finne in die Top 50 der Weltrangliste.

Auf den alleinigen zweiten beendete der Italiener Molinari das Turnier. Mit nur einem Schlag Abstand folgt das Trio um Danny Willett, der am dritten Turniertage ein Hole-in-one am siebten Loch notieren konnte. Dieses ist sein zweites der Saison, allerdings gewann er diesmal kein Auto wie bei der Volvo China Open. Neben seinem Ass stellte der Engländer noch einen Platzrekord von 8 unter Par auf. Für den anfänglichen Favoriten Graeme McDowell reichte es am Ende „nur“ für den geteilten sechsten Platz.

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Mallorca – die beliebte Golfinsel (Teil 1)

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Die Golf is easy Reihe „Golfen in Mallorca“ hat bereits quer über die Insel einzigartige Golfanlagen und faszinierende Resorts vorgestellt. Plätze wie Capdepera Golf, Son Quint Arabella oder Puntiro Golfpark stehen dabei nur repräsentativ für einige der schönsten und atemberaubendsten Golfdestinationen der spanischen Insel. Sicherlich werden noch einige folgen, denn über die ca. 3600 Quadratkilometer große Insel verteilen sich sage und schreibe 24 Golfanlagen. Doch Mallorca ist noch weitaus mehr als das perfekte Reiseziel für alle Golfer. Eingerahmt von zwei Gebirgszügen, der Serra Tramuntana mit elf Gipfeln über 1000 Metern Höhe im Nordwesten und den niedrigeren Serres de Llevant im Osten, entfaltet sich die landschaftliche Vielfalt. Berge, Täler, Küsten und Strände formen die Natur der Mittelmeerinsel und lassen eine atemberaubenden Fauna entstehen. Hinzu kommt das subtropische Klima, das das spanische Temperament der Bewohner besonders in der südwestlich gelegenen Hauptstadt Palma aufflammen lässt. Abgesehen von der Hauptstadt gibt es in jeder Himmelsrichtung wunderschöne Plätze und Landschaften zu entdecken.

Auf der kurzen Rundreise über die Insel, beginnen wir im Norden, wo sich die kleine Gemeinde Valldemossa befindet. Besonders für Musikliebhaber und Nostalgiker ist ein Ausflug hierher unerlässlich. Den Reiz der Ortschaft erkannte auch Michael Douglas und kaufte hier die bekannte Villa S’Estaca mit ihrem traumhaften Blick über die Bucht, die einst Erzherzog Ludwig Salvator gehörte. Im gleichnamigen Hauptort von Valldemossa stößt man auf ein Museum der besonderen Art. Der Hollywood-Star errichtete hier im ehemaligen Herrenhaus das Kulturzentrum Costa Nord, das für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Die Kartause, das ehemalige Kloster von Valldemossa, spielt die besondere Rolle im Buch „Ein Winter auf Mallorca“ von George Sand . Die Schriftstellerin, die wie Frederic Chopin einige Zeit in der Kartause lebte, schildert in ihrem Werk Eindrücke und Erlebnisse der Insel. Heute finden in der Kartause regelmäßig Konzerte statt.

Von Valldemossa geht es weiter in den Nordwesten in die Kleinstadt Sóller. In einer fast perfekt runden Naturbucht gelegen und umgeben von tiefblauen Wasser, Sandstränden, Felsbuchten und Zitrusplantagen ist die Stadt mehr als einen Tagesausflug wert. Mit dem Orangenexpress können Sie durch die alten Straßen fahren und das keine Städtchen bewundern. Durch die Orangenplantagen bis hin zum Hafen Port de Sóller geht es mit der Oldtimer-Trambahn und nimmt Sie mit auf eine Reise durch eine andere Welt.
Die Berge des Hochgebirges, das Sóller von drei Seiten umgibt, gehören zur Serra de Tramuntana. Wanderfreunde und Naturliebhaber kommen auf den naturbelassenen Wanderrouten vollends auf ihre Kosten. Die Abstiege durch die als Torrents bekannten Wildwasserbäche stellen sogar für erfahrene Bergsteiger eine sportliche Herausforderung dar. An den Steilwänden, die sich bis in den Westen der Insel erstrecken, trifft man zudem nicht selten auf Extremkletterer.

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