Turniervorschau – Bridgestone Invitational

Auf dem South Course des Firestone Country Clubs gehen die World Golf Championships Bridgestone Inviational in die Runde für 2014. Der Par 72 Kurs wurde von Robert Trent Jones Sr. designet und 1969 eröffnet. Erstmals als Austragungsort für das Turnier diente der Kurs 2006, zum ersten mal gespielt wurde es jedoch bereits 1999 und machte damals Tiger Woods zum Sieger. Doch dies blieb nicht das einzige Mal, dass der Ausnahmegolfer als Champion hervorging. Insgesamt acht Mal sicherte sich Woods die Trophäe, das letzte Mal vor einem Jahr. Da nun nach einem Turnier Pause auch wieder Martin Kaymer mit von der Partie ist, hoffen wir natürlich auf einen deutschen Sieger. Doch dieser kämpft in einem Teilnehmerfeld der Extraklasse. Die großen Namen der Golfszene werden ab heute bis zum Sonntag um den Titel kämpfen, darunter unter anderem MCIlroy, Mickelson und Westwood.

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Bernhard Langer mit Sieg bei Senior Open Championship auf Rekordjagd

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Der deutsche Senior-Golfstar Bernhard Langer erspielte sich vergangenes Wochenende den zweiten Titel bei der Senior Open Championship nach 2010 im Royal Porthcawl Golf Club. Doch damit nicht genug. Sein Sieg war nicht irgendeiner, sondern der höchste (-18), den es je auf der Senior Open Championship oder irgendeinem anderen Major der Senior Tour jemals gab. Auch bei allen anderen Touren kam das Ergebnis von langer auf Platz zwei der höchsten Vorsprünge von Major- und Turnier-Siege. Mit dieser Rekordjagd gesellt er sich zu Old Tom Morris, der 1862 mit 13 Schlägen Vorsprung die Open Championship gewann, sowie Ernie Els in 2005 auf der BMW Asian Open.

An den ersten Platz von 15 Schlägen Vorsprung, die Tiger Woods zur Jahrtausendwende bei der U.S. Open notieren konnte, kommen diese Resultat jedoch noch nicht ran.
Mit seinen Start-Ziel-Sieg und einer Finalrunde von 67 verwies der 56-jährige Langer seinen Konkurrenten Colin Montgomerie auf den zweiten Platz. Dabei blieb er bei jeder Runde unter Par und dominierte das Teilnehmerfeld mit seinem berühmt-berüchtigten konstanten Spiel (65, 66, 68, 67).
Auf dem geteilten dritten Platz landete das Trio Rick Gibson, Barry Lane und Tom Junior Pernice.

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Canadian Open – Tim Clark setzt sich vor Furyk an die Spitze

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Auf der Ile Bizard überzeugte am Sonntag der Südafrikaner Tim Clark auf der Canadian Open. Mit dem Sieg sicherte sich der 38-jährige seine zweite Trophäe auf der US Tour nach seinem Premierensieg 2010 auf der Players Championship. Zwar starete er zum Auftakt in das Fianle mit einem Bogey an der Eins, mit einem Birdiefeuerwerk von fünf Birdies auf den letzetn acht Löchern setzte sich der Sieger jedoch am Ende knapp vor seinen Verfolger Jim Furyk, der mit nur einem Schlag Abstand Zweiter wurde. Platz drei sicherte sich der Amerikaner Justin Hicks mit einer 64er Runde, einen rang dahinter positionierte sich matt Kuchar zusammen mit Michael Putnam und Gonzalo Fdez-Castano.Nach diesem trio schaff5ten es ncoh fünf weitere Spieler in die Top Ten, darunter Graham DeLaet (T7), mit Brad Fritsch ein weiterer Kanadier auf T9, und Graeme McDowell (T9). Knapp vorbei an den besten rutschet Ernie Els. Der Landsmann des Siegers fand jedoch zu alter Größe zurück und belegte am Ende Platz 12.

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M2M Russian Open – dritter European Tour Sieg für David Horsey

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Der Engländer David Horsey gewann gestern auf dem Tseleevo Golf & Polo Club im flächenmäßig größten Land der Welt in einem Playoff die M2M Russian Open. Auf den zweiten Platz verbannte er somit Damien McGrane aus Irland, der nach sieben Birdies (2, 4, 8, 10, 15, 16, 17) ausgerechnet am letzten Loch ein Bogey hinnehmen musste. Genau dann ergriff Horsey seine Chance. Nachdem er auf der Front Nine zwei Bogeys mit zwei Birdies ausgeglichen hatte, kostete ihn das Doppelbogey an der 12 fast die Hoffnung auf den Sieg. Zurück kam er jedoch nach einem erneuten Birdie-Bogey-Ausgleich mit einem sagenhaften Eagle am 17. Loch. Das Abschlussloch spielte er Par und somit war das Stechen sicher.

Ein weiteres Par an diesem Extraloch machte dann seinen dritten Sieg auf der European Tour perfekt. Seine letzten Siege waren die BMW International Open in 2010 un ein Jahr später die Trophée Hassan II.
der deutsche Maximilian Kieffer erreichte nach Runden von 67/ 71/ 73/ 69 einen Patz in den Top-Ten des Leaderboards. Nach drei Birdies auf der ersten Hälfte, unter denen sich nur ein Bogey verirrte, folgten weitere zwei Schlaggewinne auf der Back Nine, die die Finalrunde von 69 perfekt machten. Zusammen mit Andrea Pavan sicherte sich der Deutsche fünf Schläge hinter dem Führenden den geteilten achten Platz.

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Gut golfen bei Hitze

ein Bericht von Nina Müller ( Denigo )

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Sonniger Golfplatz

Nutzen Sie jedes Fleckchen Schatten

Am Wochenende war es heiß – zumindest hier in Berlin und Brandenburg. Dennoch zieht es einen natürlich auch bei derart hohen Temperaturen auf den Golfplatz, man will die schönen Wochenenden ja nutzen. Der ein oder andere hat vielleicht sogar ein Turnier gespielt und bestimmt gemerkt, die Hitze zehrt ganz schön an Kraft und Konzentration.

Nachdem wir nun schon ein paar Tipps gegeben haben, wie man bei Regen gut über die Runde kommt, möchte ich mich daher heute mal der Hitze widmen.

Kurz ist nicht zwangsläufig sinnvoll

Natürlich neigt man dazu, bei Hitze möglichst wenig anzuziehen. Das muss aber nicht zwangsläufig besser sein, denn die Sonne brennt ganz schön auf der Haut und bei einer 5 Stunden Runde ist sie auch bei guter Sonnencreme den Strahlen intensiv ausgesetzt. Droht sogar ein Sonnenbrand, ist der Körper dadurch natürlich geschwächt. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, eine lange, dünne, luftige Hose anzuziehen, um die Haut nicht der direkten Strahlung auszusetzen. Auch bei T-Shirts empfiehlt sich aufgrund dessen manchmal eher eines mit Ärmeln.

Mütze ist Pflicht

Ja, natürlich sieht nicht jeder mit einer Basecap besser aus. Insbesondere wenn man sie nach der Runde abnimmt. Aber bei starker Sonneneinstrahlung ist sie Pflicht, um einen kühlen Kopf zu bewahren – in der Hitze ist es ohnehin schwierig frisch auszusehen, da kommt es auf die Mütze vielleicht auch nicht mehr an ;)

Jedes Fleckchen Schatten nutzen

Wenn man am Abschlag darauf wartet, dass der Vorderflight Gas gibt, stellt man sich häufig automatisch in den Schatten. Aber man kann auch unterwegs nochmal besonderes Augenmerk darauf legen. Etwas weiter hinten, rechts oder links warten, wenn der andere schlägt oder den Laufweg so wählen, dass er möglichst im Schatten liegt. Ohne Bäume auf dem Platz ist das natürlich schwierig. Hier kann man beim Warten versuchen, den Schatten des Trolleys oder kleinerer Büsche zu nutzen (ok, auf den Boden möchte sich nicht jeder gerne setzen, aber bei Hitze tut ein kleines Sitzpäuschen ja vielleicht auch mal ganz gut).

Bestes Accessoire: eine kleine Kühltasche

Völlig klar, das Wichtigste ist: trinken, trinken, trinken, trinken. Und zwar nicht erst wenn man Durst hat, sondern permanent. Da die Getränke in der Golftasche häufig jedoch schnell warm werden, empfiehlt sich eine kleine Kühltasche. Die kann man bei vielen Trolleys direkt unter die Golftasche auf die Trolleystangen stellen oder man hängt Sie einfach über den Griff oder das Bag. Darin lassen sich wunderbar kleine Getränke aufbewahren, Nachschub gibt’s dann beim mobilen Getränkeservice, den bei solchen Temperaturen hoffentlich jeder Golfclub anbietet (Achtung: Kalte Getränke langsam trinken!). Ideal ist die Tasche natürlich auch, um Snacks darin zu verstauen. Aber das Beste: nehmen Sie sich darin ein bis zwei nasse kleine Handtücher mit. Damit kann man sich immer mal wieder zwischendurch eine kleine Erfrischung gönnen.

Ablenken

Da ihr Kopf wegen der Sonne schon raucht, entspannen Sie ihn durch möglichst leichte Aktivität. Denken Sie erst dann über den nächsten Schlag nach, wenn Sie dran sind und grübeln Sie nicht schon vorher, was Sie jetzt als nächstes tun. Lassen Sie Ihre Gedanken zwischendrin also ruhig abschweifen. Und zu guter letzt: Nicht über die Hitze ärgern, sondern sich freuen, dass es nicht in Strömen regnet

 

 

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Thema: Gut golfen bei Hitze

GOLF-is-easy-Update : Diese Golf Apps brauchen Sie unbedingt ;-)

Sicherlich, die Nutzung eines Smartphones als Hilfsmittel auf der Runde ist noch nicht auf allen Golfplätzen und auch nicht bei offiziellen Turnieren gestattet, für das private Training und den leidenschaftlichen Golfliebhaber sind die kleinen Applikationen aber ein absolutes Muss. Von den Grundlagen der Golfregeln über Entfernungsmmesser und Newsfeeds der PGA bis hin zu Mobile-Golfspielen, ist die Golfwelt einmal komplett in die digitalen Spähren der Smartphones eingetaucht. Aus dieser schier unüberschaubaren Auswahl an manchmal mehr oer weniger hilfreichen Anwendungen für das mobile Endgerät stellt Golf-is-easy seine vier persönlichen Favoriten für Sie vor.

Hierzu lassen wir sämtliche Basics wie Golfduden, digitale Regelbücher und Etikettenvorschriften mal unbeachtet und widmen uns direkt den parktischer ausgerichteten Apps.
Den heißen Draht zu den Profispielern dieser Welt hält der Vollblutgolfer mit der PGA Tour App. Diese ist nicht nur kostenlos im Appstore erhältlich, sondern das Rundum-Paket für Wissbegierige und diejenigen, die die Karrieren ihrer Stars live miterleben wollen. Turnierkalender, Tee-Times und aktuelles Leaderboard sind all-inclusive. On Top gibt es Live-Videos in bester Qualität, damit die internationalen Turnier zur jeder Tag und Nachtzeit verfolgt werden können.

Vom Golf der berühmten Stars zum eigenen Spiel geht es mit den zwei folgenden Helferchen: Mehr als nur perfekt sollte der eigene Golfschwung sein. Und mehr als nur perfekt ist perfekt und gesund in einem. Das dachten sich auch die Entwickler der iTopGolf-App und setzten daher einen, nach eigenen Angaben vorbeugenden und biomechanisch optimierten Golfschwung um. Dieser solle es dem Spieler ermöglichen den Ablauf eines Golfschwungs sowohl physikalisch als auch biomechanisch nachvollziehen und korrekt umsetzen zu können. Ohne sich lange durch komplixierte Texte lesen zu müssen, kann sich der Spieler den idealn Golfschwung anhand einer 3D Animation aus sieben unterscheidlichen Kamerapositionen anschauen, optimiert sowohl auf Rechts- als auch Linkshänder. Zusätzlich gibt es selbstverständlich auch noch präzise Textanleitungen und hilfreiche Tipps und Tricks für die Umsetzung. Von erfahrenen Physiotherapeuten und Medizinern aus dem Sportbereich, Biomechanikern und professionellen Golfspielern gemeinschaftlich entwickelt, ist diese Anwendung eine wirkliche Trainingsbereicherung, die ihre 8,99 Euro jeden Cent Wert sind.

Hat man den Ball dann mit optimalen Schwung abgeschlagen, muss die Anzal der bis ins Loch benötigten Schläge ebenso professionell festgehalte werden. Um nicht händisch alle einzelen Scores eintragen zu müssen, übernimmt die Golfshot Golf GPS-App dies ganz einfach für bis zu vier Spieler. Doch die Wunder-App ist wahrlich mehr als nur eine digitale Scorecard. Mit über 33.000 gelisteten Plätzen weltweit, die man, falls vorhanden, durch ein GPS Luftbild betrachten kann, fällt die Wahl des richtigen Golfplatzes nicht mehr schwer. Dort angekomemn garantieren hilfreiche Spielereien wie ein exakter und vielfältiger Entfernungsmesser, eine Schlagweitenfverfolgung, ein automatischer Handicap-Rechner und zahlreiche Statistiken für verschiedene Bereiche Spaß und Erfolg beim Spiel.
Wer von seiner sportlich herausfordernden Runde auf dem Platz noch nicht genug hatte, der kann sein Golfspiel auch gemütlich daheim auf dem Sofa fortführen. “The Old Course” ist ein virtuelles Golfspiel mit tollen Grafiken und Echtheits-Golfgefühl. Durch Bluetoothverbindung ist ein direkter Wettbewerb mit Konkurrenzsspielern möglich. Die perfekte Ergänzung für alle, die vom Golfen nicht genug bekommen können.*

* alle Apps sind für iPhones konzipiert.

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Thema: Golf Apps

 

Turniervorschau fürs Wochenende – RBC Canadian Open & M2M Russian Open

fahrräder

Nach der Open Championship legen einige Spitzen-Spieler eine wohlverdiente Pause ein, für die anderen geht es weiter im Programm, sowol auf der PGA als auch auf der European Tour. Dabei treffen sich die Spieler der PGA Tour für die nächste Runde zum Jubiläum auf dem ältesten Platz Nordamerikas: Der Par 70 Blue Course des Royal Montreal Golf Clubs ist zum zehnten Mal Austragungsort für die RBC Canadian Open. Anlässlich des ersten runden “Geburtstags” macht sich auch eine Auswahl an hochkarätigen Teilnehmern auf den Weg nach Canada auf den 1873 gegründeten Golfplatz. Mit dabei ist selbstverständlich auch Titelverteidiger Brandt Snedeker und weitere große Namen wie Dustin Johnson, Graeme McDowell, Jim Furyk und einige mehr. Auf dem 6540 Meter langen Kurs werden sie ab heute nicht nur gegen die Konkurrenz, sonder nauch gegen Wasserhindernisse, enge Fairways und flächendeckenden Baumbestand ankämpfen.

Zeitgleich geht es auf der Europen Tour nach Russland. Mit von der Partie bei der M2M Russian Open sind auch die zwei deutschen Golfer Maximilian Kieffer und Fabian Becker. Auf der Par 72 Schleife des Tseleevo Golf & Polo Clubs in Moskau wird dieses Jahr nicht um die Titelverteidigung gespielt, da Vorjahressieger Michael Hoey verletzt das Turnier absagen musste. Ist dies die Chance für Kieffer und Becker auf die Trophäe? Auf diese Antwort müssen wir leider noch bis Sonntag warten. Mit Sicherheit kann aber gesagt werden, dass auf dem flächenmäßig größten Land der Welt auch mit großartigem Golf zu rechnen sein wird.

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AssCompact Open 2014 im Golfclub Seefeld-Wildmoos

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 AssCompact Open 2014 im Golfclub Seefeld-Wildmoos

 

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Anläßlich der AssCompact Open 2014 habe ich den Golfclub Seefeld-Wildmoos gespielt.

Tolle Landschaft, tolles Wetter, eine wirklich tolle Veranstaltung wieder in optimaler Form organisiert von Dieter Knörrer Geschäftsführer BBG  und seinem Team.
Herzlichen Dank hierfür ! :-)

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Den anspruchsvollen Platz kann man gut spielen, da eher kurz
- aber man sollte schon gerade sein und den Driver stecken lassen!

Die Alternative hierzu ist, mit dem Driver Kurven spielen wie Bubba Watson.
Das haben ich und meine 3 Flightpartner Klaus, Volker und Matthias im
`Testosteron – Flight´beim Chapman Vierer dann auch ausgiebig zelebriert.

Die Abschläge wurden zwar regelmäßig von 2 bis 3 Forerufen begleitet,
aber einer der Golftalente hat dann die Bahn doch immer sehr ordentlich getroffen.

Das Ergebnis von -4 entstand durch 5 Birdies bei nur 1 Bogey!
…und der war dazu wie immer völlig unnötig und  überflüssig !  ;-)

Auf jeden Fall hatten wir mit der Taktik:

DRIVER EGAL WAS PASSIERT
bzw.
WENN DU EINE CHANCE HAST DAS GRÜN ANZUGREIFEN – GREIF AN!
WENN NICHT – DANN AUCH !
jede Menge Spaß !

Brutto wie Netto fehlte uns dann gerade ein Schlag um in die Preise zu kommen!

Einen Schlag  einzusparen ist ja bekanntlich ganz leicht
– einfach etwas defensiver oder taktischer spielen,
nur leider weiß man(n) nie Wo und Wann !

 

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Kartenquartett – sammel deine Golflegenden!

 

Wer kennt es nicht noch aus der Kindheit? das beliebte Kartenquartett. Eckig-Praktisch-Gut war es der beste Begleiter auf langen Reisen aber auch sonst immer mit dabei. Stundenlang wurde dann gezockt, gesammelt und am Ende hoffentlich auch triumphiert.
Auch die Golfwelt hat das beliebte Quartettspiel erobert. Stars der Golfszene, wie Tiger Woods, und wahre Legenden der Golfgeschichte, wie Jack Nicklaus, werden hier auf den 32 Spielkarten vorgestellt.

Doch bevor sie es als große Stars auf die kleinen Karten geschafft haben, wurden die abgebildeten Spieler harten Auswahlkriterien unterzogen: Mindestens Mitglied in der World Golf Hall of Fame müssen sie sein oder bereits einen Major-Sieg errungen oder, last but not least, mindestens 30 Mio. US$ Preisgeld während ihrer Spiellaufbahn verdient haben. So schaffte es nur eine kleine Auswahl der Besten unter den Besten in das Kartendeck und diese gilt es zu sammeln. Wer hat die meisten Titel? Wer war am jüngsten, als seine Profikarriere begann?

Findet es selbst heraus! Viel Spaß beim Entdecken, Spielen und Sammeln!

Golf-is-easy meint: Das perfekte Geschenk für Golfliebhaber, kleine und große Kinder ;)

Das Quartett ist unter anderem hier bei Amazon erhältlich

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Marathon Classic – Lydia Ko schreibt Geschichte

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Mit ihrem zweiten Sieg des Jahres freute sich die Neuseeländerin Lydia Ko am Sonntag nicht nur über den Titel bei der Marathon Classic, sondern viel mehr noch über einen Eintrag in die Golfgeschichtsbücher. Als jüngste Spielerin schaffte sie es die eine Million Dollar Preisgeld-Marke zu knacken und das sogar noch innerhalb eines Jahres. Das dies sicherlich nicht das einzige Mal gewesen sein wird, dass wir von Ko gehört haben, das bewies sie kurzerhand mit einer fehlerfreien Schlussrunde am Sonntag. Mit einem Schlag Vorsprung vor ihrer Konkurrentin So Yeon Ryu, die sich zwei Jahre zuvor den Titel holte, und drei Schläge vor Verfolgerin Christie Kerr, beendete sie das Turnier an der Spitze.

Bedenkt man, dass die gerade mal 17-jährige Spielerin erst 2013 ins Profilager wechselte, kann man vor dieser Leistung mehr als nur den Hut ziehen.
Von den deutschen Golfstars war am Wochenende leider keine in Ohio vertreten. Sandra Gal erspielte sich am Wörthersee auf der Ladies European Tour einen geteilten vierten Platz, Caroline Masson musste verletzte pausieren.

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