Ryder Cup 2014 – Jamie Donaldson locht zum Sieg

Lissabon

Wir blicken gerne noch mal zurück auf den Moment des Golfsports 2014: Mit einem beeindruckenden Schlag gewinnt Jamie Donaldson den Ryder Cup 2014 für das europäische Team.

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Ryder Cup 2014 – erfolgreiche Titelverteidigung für Team Europa

Lissabon

Nach drei Tagen und einem starken Auftritt des europäischen Ryder Cup Teams ist die Titelverteidigung perfekt. Im schottischen Gleneagles spielte sich Team Europa mit 16,5 zu 11,5 zum Sieg. Auch wenn einzelne Matches an Spannung kaum zu übertreffen waren, zeigten sich die meisten Stars des europäischen Golfsports in ihrem Spiel dominant und holten die wichtigen Siegespunkte.

So trat auch McIlroy vom ersten Abschlag an siegessicher auf. Der Nordire zeigte seine sportliche Klasse, die er an den Vortagen etwas vermissen ließ und lag bereits nach sechs gespielten Löchern 5up. Souverän holte er damit den Punkt gegen Rickie Fowler. Ebenfalls im Einzel überzeugen konnte McDowell. Er spielte gegen Rookie-Star Jordan Spieth und konnte, obwohl dieser starke Leistungen in seiner ersten Ryder Cup Teilnahme zeigte, auch sein drittes Duell gewinnen.

Umgekehrt verlief es in der Begegnung zwischen Reed und Stenson. Der Schwede unterlag dem Amerikaner knapp an der letzten Bahn. Auch Phil Mickelson ließ den Lokalmatador Stephen Gallacher nicht zum Zuge kommen. Zwar bot letztere dem erfahrenen Profi eisern die Stirn, einen Einzelsieg vor heimischer Kulisse blieb ihm dennoch verwehrt.

Pünktlich zum Stichtag glänzen konnte dafür Martin Kaymer, der sein Einzel gegen Bubba Watson dominierte und sogar ein Eagle an der 16. Bahn notierte. Sein voriger Fourball-Kollege Thomas Blörn blieb im Gegensatz dazu ohne Sieg: Er unterlag dem 36-jährigen Matt Kuchar deutlich.

Mit Sicherheit eines der spannendsten Duelle des Tages war das Spiel zwischen Justin Rose und Hunter Mahan. Der Engländer holte zwischenzeitlich einen Rückstand von vier Schlägen mit einer Birdieserie auf und rettete den halben Punkt.
Den entscheidenden Punkt machte allerdings ein anderer: Jamie Donaldson kontrollierte seinen amerikanischen Gegner Keegan Bradley und holte mit 4&3 und einem Zwischenstand von 14,5 den vorzeitigen Sieg für das europäische Ryder Cup Team.

Nach der erfolgreichen Titelverteidigung ging es nur noch um den sportlichen Ehrgeiz der Spieler in den folgenden Einzelduellen. Garcia setzte sich gegen Furyk durch, Ian Poulter und Webb Simpson trennten sich im “Remis” ebenso wie Victor Dubuisson und Zach Johnson. Einen weiteren Ehrenpunkt erkämpfte sich Jimmy Walker für das Team USA, der Lee Westwood besiegte.

Nach drei spannenden Turniertagen mit emotionalen Matches und  großem  Golf, holte sich das Team um Kapitän Paul McGinley verdient den prestigeträchtigen Titel des interkontinentalen Wettkampfs.

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Ryder Cup – Team Europa weiter erfolgreich

Lissabon

Auch am zweiten Tag des Ryder Cups könnte Team Europa die Führung verteidigen. Verlief der Vormittag erneut zunächst zugunsten des Teams aus Übersee, erkämpften McIlroy und Co am Ende doch noch die 10:6 Führung.

Den ersten Schritt in Richtung Führungsverteidigung machten Henrik Stenson und Justin Rose im Match gegen Matt Kuchar und Bubba Watson. Die nächsten zwei Fourball-Duelle hingegen wurden kein Spaziergang für Team Europa. Martin Kaymer und Thomas Björn verloren gegen die Youngstars Jordan Spieth und Patrick Reed, die bereits am Vortag überzeugen konnten. Auch Jim Furyk und Hunter Mahan holten Punkte für die USA und gingen als Sieger aus der Begegnung mit Westwood und Donaldson hervor.

Auch der Weltranglistenerste McIlroy und “Mister Ryder Cup” Poulter hätten sich an ihren Gegnern fast die Zähne ausgebissen. Mit viel Wille schafften sie es am Ende ihres Matches auf ein hart erkämpftes Unentschieden. So lautete die Bilanz für den Vormittag 6,5:5,5 für die USA.

Nach diesem holprigen Start für das europäische Team schien es als hätten sie nun ihre Kräfte gesammelt und gingen zum Angriff über. In den Foursomes setzten sich Jamie Donaldson und Lee Westwood dann gegen Zach Johnson und Matt Kuchar durch. So machten es im Anschluss auch Dubuisson und McDowell und beendeten ihr Duell mit 5&4 gegen Jimmy Walker und Rickie Fowler.

So gut sollte es dann weiter gehen für die Spieler vom europäischen Kontinent. Rory McIlroy und sein Teamkollege Sergio Garcia holten endlich den langerwarteten Duellpunkt gegen Furyk und Mahan.
Martin Kaymer, der bis dato noch nicht punkten konnte, erspielte sich mit Rose zumindest ein Unentschieden gegen Spieth und Reed und brachten den zweiten Tag mit der Führung des Teams Europa zu Ende.

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Ryder Cup 2014 – Team Europa führt

Lissabon

Nach dem ersten Tag im schottischen Gleneagles, übernahm das europäische Ryder Cup Team mit zwei Punkten Vorsprung die Führung. Mit 5:3 verabschiedeten sich die Golfstars dieser Welt am ersten Spieltag voneinander.

Umrahmt vom atemberaubendem Panorama der schottischen Landschaft und mit Spannung verfolgt von den angereisten Fans, waren gleich die ersten vier Matches des Turniers großes Golf. In der ersten Begegnung trafen Henrik Stenson und Justin Rose auf die Amerikaner Webb Simpson und Bubba Watson. Mit 5:4 ging dieses Match an Team Europa.
Das nächste Duell wurde zwischen Martin Kaymer zusammen mit Thomas Björn und Rickie Fowler zusammen mit Jimmy Walker Ausgetragen. Während zunächst alles nach einem weiteren Sieg für die Europäer aussah, viel an der 18. Bahn am Ende die Entscheidung zum Unentschieden.

Den ersten Punkt für die USA holten dann ganz unerwartet die beiden Ryder Cup Newcomer Jordan Spieth und Patrick Reed. Ausgerechnet im Spiel gegen den erfahrenen Ryder Cup Spieler Ian Poulter und den schottischen Golfstar Stephen Gallacher holten die beiden Amerikaner den Matchsieg.
Auch in der nächsten Partie Unterlagen die Europäer. Mit ihrem Sieg holten Phil Mickelson und Keegan Bradley gegen den Weltranglistenersten Rory McIlroy und den drittplatzierten Sergio Garcia die 2,5;1,5 Führung des Vormittags.

Die Nachmittagsspiele wurden durch Jamie Donaldson und Lee Westwood gegen Jim Furyk und Matt Kuchar eröffnet. Die Europäer erwischten dabei den besseren Start und holten den Punkt.

In den letzten drei Duellen wandte sich das Blatt dannbgänzlich. Team Europa konnte zunächst erneut mit Justin Rose und Henrik Stenson gegen Hunter Mahan und Zach Johnson punkten. Ein Unentschieden folgte, dass durch die nicht sehr glänzende Leistung McIlroys und Garcias gegen Jimmy Walker und Rickie Fowler doch noch gerettet werden konnte. Dagegen überzeugen konnte der Junge Victor Dubuisson. Gemeinsam mit Graeme McDowell bezwang dieser Keegan Bradley und Phil Mickelson und erreichte den Tagesgesamtsieg für das europäische Team.

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Die Golf Europe zum 21 Mal und jetzt noch umfangreicher!

Lissabon

Der September birgt neben dem Ryder Cup ein weiteres Herbst-Highlight für die Golfbranche – Die Golf Europe, die als internationale Fachmesse zum 21. Mal Aussteller und Besucher aus allen Herrenländern versammelt. Vom 28. – 30. September sind auf dem über 8.700 m² großen Hallen- und Freigelände die Tore zur Golfwelt für alle leidenschaftlichen Spieler und Interessierten geöffnet.

Waren bereits 2013 über 100 Aussteller vor Ort, wird die diesjährige Messe noch internationaler noch multikultureller, noch interessanter. Branchengrößen kommen aus Nachbarländern wie Frankreich, Belgien oder Österreich aber auch von Übersee und andern Ecken der Welt.
Neben altbekannten Golfsportartikelherstellern wie TaylorMade oder Wilson Golf bietet die Ausstellung auch genügend Raum für Newcomer in der Branche. Bereiche wie Ausrüstung, Mode, Tourismus oder Printerzeugnisse stellen dazu die perfekte Bühne für die individuelle Präsentation jedes Ausstellers und seiner Produkte. Auch Stefan Quirmbach, Präsident der PGA of Germany, ist von dem Angebot überzeugt. Mit ihrem umfangreichen Rahmenprogramm und golfrelevanten Inhalten ist die Golf Europe die wichtige Leitmesse für den europäischen und vielleicht sogar außerkontinentalen Golfsport.

Vor diesem Hintergrund erlangt der „Product Award“ besondere Relevanz. Er ist eine Auszeichnung, die  besonders innovative Produktneuheiten ehrt und wird direkt vor Ort verliehen. Somit können die Neuheiten während der Ausstellung besonders hervorstechen und bekommen die Aufmerksamkeit der Besucher.

Ein weiteres Schmankerl ist die Live Übertragung des Ryder Cup Finales durch den Kooperationspartner Sky. Inmitten von Golffans aus aller Welt kann dem Sieg des europäischen oder amerikanischem Teams entgegen gefiebert werden.
Zu einem 360 Grad-Erlebnis. wird die Messe jedoch nicht nur durch das umfangreiche Programm und die zahlreichen Extras, sondern auch durch das neu entstandenen “Pro Shop Forum“.

Im Anschluss kann es dann mit dem Shuttle am zweiten Messeabend auf ein gemeinsames Bier zum Oktoberfest gehen, wo alle Eindrücke abschließend in einer entspannten Atmosphäre untereinander ausgetauscht werden können.
Wer diese Herbst-Highlight nicht verpassen möchte, der kann sich Sonntag, Montag und Dienstag ab 10 Uhr in Halle 1 und 3 ins Abenteuer stürzen.

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Golf in Gleneagles – Der Platz für den Ryder Cup

Lissabon

Am 26. September ist es wieder so weit. Nach zwei Jahren treffen Amerika und Europa im Interkontinentalduell des Ryder Cups wieder aufeinander. Zu Gast sind die Spieler diesmal auf dem Centenary Course in Gleneagles. In Schottland, der Heimat des Golfsports, startet der Wettkampf zunächst in einem klassischen Vierer und wird am Sonntag mit den Einzel gekrönt.

Im von Jack Nicklaus designten Centenary Course fand der seit 1993 ausgetragene Ryder Cups einen würdevollen Austragungsort. Hier möchte Martin Kaymer erneut zum Sieg für Team Europa Lochen und genau hier möchten die großen US-amerikanischen Golfstars es ihren Nachwuchstalenten nachmachen und siegreich vom Platz gehen.
Dabei kann das Team von Übersee auf eine weit zurückliegende Geschichte von Golferfahrungen in Schottland zurückblicken: 1921 traten die USA zum ersten mal i Glenagles gegen die Briten an, damals jedoch noch erfolglos.

So wie das Turnier selbst, ist auch der Platz ein Klassiker, der durch die Handschrift seines Architekten den Spielern ein anspruchsvolles und modernes Golfspiel abverlangt. Gespielt wird von der ersten Bahn, dem Par 4 Bracken Brae, im Südwesten des Platzes aus dem Bergtal bis gefühlt hin zu den Gipfeln der Ochil Hills und zum Loch Nummer 18, dem Dun Roamin`. Als längster Innlandkurs Schottlands, müssen die Annäherungsschläge lang genug und trotzdem genau sein.
In dem atemberaubendem Panorama mit diesem herausfordernden Layout erwartet die Fans und Zuschauer des Ryder Cups Golf der Spitzenklasse.

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Junior Ryder Cup – Team Europa unterliegt

Lissabon

Seit 1997 spielen nicht nur die großen Namen des Golfsports um den Titel des Ryder Cups, sondern auch die Nachwuchstalente. Im Junior Ryder Cup treten die unter 18-Jährigen Jungs und Mädchen im Team Europa vs. Team Amerika im Interkontinental-Wettkampf gegeneinander an. 2012 ging der Titel mit 14½ zu 9½ an das amerikanische Team. Nun, zwei Jahre später gehen die Vereinigten Staaten wieder siegreich vom Patz des Blairgowrie Golf Clubs.

In Schottland, dort wo in wenigen Tagen auch die Stars an den Start gehen, spielten bereits die Hoffnungsträger von morgen um jeden Schlaggewinn. In diesem Rennen lag das us-amerikanische Team bereits nach dem erste tag mit einer 7½ – 4½ Führung vorn. Diese geriet auch am Finaltag nicht eine Sekunde lang ins wanken. Die europäischen Nachwuchstalente vergaben schlicht zu viele Chancen und auch die beiden deutschen Teilnehmer Alexandra Försterling (14) und Max Schmitt (16) schafften es nicht zu Punkten.
Am Ende stand eine klare Bilanz: zwei Einzelgewinne für Team Europa, drei Unentschieden und somit den sieg für Team Amerika.

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Ryder Cup – Das Messen der Kontinente

Lissabon

Alle zwei Jahre treffen sie beim Ryder Cup aufeinander –Europa und die Vereinigten Staaten, und spielen mit den besten Spielern des Kontinents um den Sieg.
Neun von 12 Spielern qualifizieren sich dabei regulär durch ihre Spielleistung während der Saison, die jeweils letzten drei freien Plätze zum perfekten Dutzend werden durch die Team-Captains vergeben. So wählte Paul McGinley (Europa) dieses Jahr Stephan Gallacher (Schottland), Ian Poulter (England) und Lee Westwood (England) in den Kader. Tom Watsons (USA) Los fiel auf Keegan Bradley, Webb Simpson und Hunter Mahan.

Rory McIlroy, Henrik Stenson, Sergio Garcia, Justin Rose, Martin Kaymer, Victor Dubuisson, Thomas Bjorn, Jamie Donaldson und Graeme McDowell übernahmen ihre Eigenqualifikation für Team Europa. Mit diesen Spielern bietet die bunte Ländermischung dem Team mit den weißen Sternen auf der Flagge erneut die Stirn zur Titelverteidigung. Doch abgesehen von den drei Wildcards werden Bubba Watson, Jim Furyk, Jimmy Walker, Phil Mickelson, der die meisten Ryder Cup-Spiele notieren kann, Rickie Fowler, Matt Kuchar, Jordan Spieth, Patrick Reed und Zach Johnson alles versuchen , um dies zu verhindern.

Dabei setzet das Team von Übersee dieses Jahr auf eine ausgewogene Mischung von Jugend und Erfahrung, Team Europa glänzt mit dem Weltranglistenführenden und alten Hasen des Ryder Cups wie Lee Westwood, der zum neunten Mal in Folge als Teamplayer an den Start geht.
Das Match der Giganten startet im schottischen Gleneagles vom 26 – 28 September. Seit dem ersten Turnier 1927, das die USA damals deutlich für sich entschied, reichten sich die beiden Rivalen des öfteren gegenseitig den Titel weiter, wobei das Team aus den Vereinigten Staaten mit 25 zu 17 Siegen einen guten Gesamtvorsprung hat. Beim 40. Duell bliebt es aber dennoch spannend, welches Team am Ende als Sieger den Platz verlassen wird.
Einen angemesseneren Austragungsort wie den von Golflegende Jack Nicklaus designten Platz in Schottland, dem Zuhause des Golfs, könnte es für so einen prästigeträchtigen Interkontinental-Wettkampf kaum geben.

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Wales Open – Titel für Joost Luiten

Lissabon

In einem spannenden Wettkampf spielte sich Joost Luiten mit einem Score von 14 unter Par an die Spitze der Wales Open. Dabei wurde der Niederländer während der Runde im Celtic Manor Resort von starke Konkurrenten verfolgt, die seinen Titel bedrohten. Am Ende reichte es dann aber eben doch und Tommy Fleetwood und Shane Lowry mussten sich mit dem geteilten zweiten Rang zufrieden geben.

Maximilian Kieffer hatte am Finaltag nicht mal den Hauch einer Chance vorne im Tableau mitzumischen. Für ihn hagelte es Bogeys, und zwar gleich zwei Bogeys, drei Doppelbogeys und ein Triplebogey an Bahn 12. Nach dieser katastrophalen Runde war es Platz 74 für den 24-Jährigen.

Weitaus positiver verlief es für den Waliser Jamie Donaldson. Mit einem geteilten vierten Rang zeigte er starke Leistungen und bestätigte seinen Platz im europäischen Ryder Cup Team.

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Meilenstein der Golfgeschichte- Weibliche Mitglieder im St. Andrews GC

Lissabon

Im 1754 gegründeten Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews wird erneut Golf-Geschichte geschrieben: Die Wiege des Golfsports nimmt nach 260 Jahren auch Frauen als Mitglieder auf. Dafür stimmten am Donnerstag über 80 Prozent der rund 2400 Mitglieder.

Nicht nur weibliche Golffans und die LPGA freuen sich besonders über diese Entscheidung. Auch die PGA begrüßt das Urteil als den Weg in die richtige Richtung und empfindet es als sehr wichtig und zeitgemäß, um im Golfsport weiter voran zu kommen.

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