Turniervorschau: World Golf Championships-Cadillac Match Play

Vom 29.April 2015 bis zum 3 Mai 2015 geht es beim Cadillac Match Play wieder Schlag auf Schlag. Neben den 16 Besten der Welt messen sich auch die anderen Spieler wieder im Match Play-Stil, um am Ende als Sieger aus dem Finale zu gehen.
Dies wird jedoch alles andere als einfach, denn die World Golf Championships ist ein Event von Weltformat. Sie wurde bereits auf fünf Kontinenten und in zehn Ländern ausgetragen. In diesem Jahr ist sie zu Gast im TPC Harding Park an der Westküste der USA. In San Francisco traf Martin Kaymer in der ersten Runde mit Jim Furyk, Thongchai Jaidee und George Coetze auf internationale Konkurrenz.

Jordan Spieth, der erst vor kurzem sein erstes Green Jacket empfangen durfte, musste sich am erste Tag mit Lee Westwood,Matt Every und Mikko Ilonen messen. Zum ersten Mal in diesem Jahr wurde das Turnier mit einer Gruppenphase eingeläutet, was von vielen Spielern sehr begrüßt wurde:

Durch das starke Teilnehmerfeld und die neuartige Spielweise, verspricht das WGC Cadillac Match Play dieses Jahr besonderes spannend zu werden.

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Golf is cool – Golf Trick Shots

Egal ob an Land oder unter Wasser: diese Golf trick shots zeigen uns, dass Golf wirklich cool ist! :)

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Die Zurich Classic of New Orleans geht an Justin Rose

Bei allem anderen als schönem Wetterverhältnissen ließen es die Stars dennoch reihenweise gute Scores bei der Zurich Classic of New Orleans regnen. Triumphieren konnte allerdings am Ende wieder nur einer und das war diesmal Justin Rose. Dieser konnte sich schon früh aus der Doppelspitze lösen, in der er zusammen mit Jason Day in den Finaltag gestartet war. Der Engländer blieb am letzten Tag fehlerfrei und notierte gleich sechs Birdies.

Day hingegen schaffte es im Laufe des letzten Tages nicht mehr den Anschluss an de Spitze zu finden und musste sich schlussendlich neben Jim Herman mit insgesamt 19 unter Par mit dem geteilten vierten Rang Zufrieden geben. Die beiden Positionen darüber gingen an Cameron Tringale (2) und Boo Weekley (3).
Weit von den vorderern Rängen abgeschlagen platzierte sich Alex Cejka. Nach zwei guten ersten Runden kam der Deutsche am Moving Day nicht über eine 75 auf der Scorekarte hinaus. Diese konnte er im Finale auch nicht mehr ausgleichen, denn sein Ball machte eine ganz eigene Rund über den Golfplatz und verirrte sich auch kurz vor Schluss noch einmal im Wasser,. Dies bescherte ihm einen Strafschlag, der zum Doppelbogey führte. Am Ende stand eine 71 auf seiner Scorekarte mit dem Resultat des 65. Platzes.

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Volvo China Open: Wu Ashun feiert Prämiere für sein Land

Wu Ashun hat es geschafft: Als erster Chinese gewann er vor heimischer Kulisse bei den China Open ein European Tour Event. In in dem Tomson Shanghai Pudong GC der Weltmetropole Shanghai bereitete er sich schon auf ein Stechen mit David Howell vor, als dieser überraschend seinen Putt verschob.
Das Stechen blieb dem 29-Jährigen erspart, der Sieg geschenkt. Dieser ist ein ganz besonderer für den Chinesen, aus dem er neben dem Preisgeld und die Spielberechtigung für die kommenden zwei Jahre auch den Ball zum Siegesputt mitnahm.

Selbst abgeschlagen musste sich Howell somit nach einem hart umkämpften Finale und nach Runden von 68, 72, 68 und 72 mit dem zweiten Platz begnügen. Hinter dem Engländer platzierten sich Titelverteidiger Alexander Levy (Frankreich), Prom Meesawat (Thailand) und Emiliano Grillo (Argentinien).
Auf dem alleinigen sechsten folgte der gerade mal 19 Jahre alte Li Hao-tong, der sich an der 13. Bahn über ein Eagle freuen konnte.
Während es einige großartige Schläge am letzten Tag zu sehen gab…

… hatten die deutschen Fans keinen Grund zum Jubeln. Moritz Lampert verabschiedete sich schon vor dem Wochenende und Max Kieffer notierte keine Runde unter Par. Er verabschiedete sich auf dem geteilten 56. Rang aus Shanghai.

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GOLF-is-easy des Tages by Zeppo Marx

Beim schwierigsten Schlag im Golfsport muss der Ball zunächst gegen eine Eiche geschlagen werden, um von dort aus in einen Bunker zu fallen, wo er genau auf einen Stein treffen muss, so dass er aufs Grün springt und ins Loch rollt. Dieser Schlag ist so schwierig, dass er selbst mir bisher nur ein einziges Mal gelungen ist.

Zeppo Marx  ( 25.02.1901- 29.11.1979)
US-amerikanischer Schauspieler und zeitweise Mitglied der Komikertruppe der Marx Brothers

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Spot on: Golf. Mitten ins Glück

Golf. Mitten ins Glück- so lautet der Slogan des Werbespots des Deutschen Golfverbandes. Nachdem die Golf-Imagekampagne im letzten Jahr mehrheitlich beschlossen wurde, lief nun der erste 20-Sekunden lange Spot im ARD. Am 23. April um 19:59 Uhr, direkt vor der Tagesschau, genau dann, wenn ganz Deutschland vor den Fernsehgeräten sitzt.

Dies war der Startschuss für die crossmediale Kampagne, die Noch-Nicht Golfern in den kommenden drei Jahren über TV, Bildschirm und Plakate den Golfsport ans Herz legen möchte.
Der Golfsport wird inszeniert als die perfekte Möglichkeit ein paar Stunden umgeben von dem natürlichen Idyll der Golfanlagen dem Alltagsstress zu entschwinden. Um dieses Gefühl von Golf. Mitten ins Glück selbst zu erleben, lädt der DGV zwischen dem 2. und 10. Mai auf 475 Golfanlagen bundesweit alle Nicht-Golfer zu einer Runde Golf ein. Die kostenlose Golf-Erlebniswoche ist die ideale Gelegenheit auf Tuchfühlung mit dem Golfspiel zu gehen und überholten Klischees aus dem Weg zu räumen.

Für alle, diejenigen, die den Spot bei seiner Prämie verpasst haben, gibt es den Spot hier sowie in den kommenden tragen und Wochen auf ARD, ZDF, RTL, Sport1, Sky, DMAX oder NTV zu sehen:

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Golfclub Seefeld-Wildmoos – zwischen Himmel und Erde

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

 

Golfclub Seefeld-Wildmoos

– zwischen Himmel und Erde

Hoch in den Wolken, auf 1300 Metern, erstreckt sich die Golfanlage des Golfclubs Seefeld-Wildmoos. Von saftigem Grün bis Himmelblau reicht die Farbpalette der wunderschönen Landschaft der tiroler Bergwelt, die den Golfclub als Kulisse umschließt. Vom Abschlag aus und über die Gipfel der dunklen Tannen hinweg präsentiert sich das einzigartige alpine Panorama. Auch die Anlage selbst wird von der umgebenden Natur geprägt und entlang der Fairways reihen sich Birken, Lärchen und Buchen aneinander.

Diese Balance von Naturreich und herausforderndem Golf, erschaffen vom englischen Architekten Donald Harradine, macht den Platz zu einem der schönsten Tirols und einem begehrten Austragungsort für internationale Amateur und Pro/Am-Turniere. Zudem ist der 18-Loch Meisterschaftsplatz Mitglied der europäische Leading Golf Courses. Die 18 Löcher verteilen sich geschickt über das Gelände, sodass die Höhenunterschiede während der Runde spielend überwunden werden. Damit aber auch wirklich jeder das Spiel in solch abenteuerlichen Höhen auf leicht hügeligem Terrain genießen kann, stehen E-Trolleys und E-Carts für jedermann bereit.

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Wer in der Idylle des Naturschutzgebietes nicht nur eine entspannte Runde Golf spielen möchte, sondern darüber hinaus noch sportlichen Ehrgeiz zeigt, kann sich Tipps und Tricks bei Christoph Schwarz und Andreas Lehmbacher holen. Die zwei PGA-Golftrainer bieten individuelle Hilfestellung und helfen Ihnen ihr persönliches Golfhandicap zu überwinden. Verschiedene Kurs für jede Spielstärke werden ebenso angeboten wie privater Golfunterricht.

Doch egal ob auf eigene Faust oder unter der professionellen Anleitung der beiden Trainer, der perfekte Abschluss nach einer gelungenen Golfrunde ist die Einkehr in das clubeigene Restaurant mit typischen tiroler Ambiente. Familie Gallo heißt ihre Gäste im Restaurant und auf der Sonnenterrasse herzlich willkommen und serviert deftige Kost zusammen mit auserlesenen Weinen aus der Feinschmecker-Küche.
Hier lassen sich kulinarische Gaumenfreuden und der Blick, wahlweise auf das 10. Tee oder das 18.Loch, genießen.

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Ebenfalls ein Schmankerl, wenn auch etwas anderer Art, sind die speziellen Greenfeeangebote für Frühaufsteher und Nachtaktive. Vor halb 10 und nach 17 Uhr können Golfbegeisterte zu einem ermäßigten Greenfeepreis golfen. Anstatt 79 Euro, unter der Woche ebenso wie am Wochenende, bezahlen Spieler beim sunrise- und sun down- Angebot nur 50 Euro. Ebenfalls ermäßigt (50%) spielen Jugendliche bis 15 Jahre. Auch Gäste der zahlreichen Partnergasthöfe in Seefeld, Mösern, Leutasch, Reith und Telfs genauso wie Gastspieler der vielen Partnergolfclubs können sich auf Preisnachlass freuen.

Mit vier 18 Loch-Plätzen und fünf 9-Loch Plätzen innerhalb von 45 Autominuten ist Seefeld ein Paradies für Liebhaber des Golfsports. Doch auch für Familien oder (Noch-) Nichtgolfer gibt es viel zu entdecken. Egal ob zu Fuß, auf einem der unzählbaren Wanderwege, auf dem Rad entlang aufregender Bikerstrecken oder im Wasser der Badeseen, Hallenbäder oder dem Wildwasserkanälen- der Abenteuer-und Entdeckerlust sind keine Grenzen gesetzt.
Besuchen Sie den Seefeld und den Golfclub Seefeld-Wildmoos und erleben Sie traumhaftes Golf, dort wo der Himmel die Erde berührt.

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Turniervorschau: Zurich Classic of New Orleans 2015

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Die Zurich Classic of New Orleans findet in diesem Jahr mit nur einem deutschen Teilnehmer statt. Alex Cejka wird ab heute auf dem TPC Louisiana aufteen und auf die Jagd nach 500 FedExCup-Punkte und der Siegesprämie gehen. Auch wenn seine derzeitige Platzierung eine Qualifikation für die bevorstehende WGC unmöglich macht, können sich insbesondere die deutschen Fans auf seinen Auftritt freuen. Während er letztes Jahr noch um die meisten Cuts bangen musste, ist der Einzug ins Wochenende seit dieser Saison selbstverständlich für den 44-Jährigen.

Messen wird er sich jedoch nicht nur mit Titelverteidiger Seung-Yul Noh und Co, sondern auch am Platz müssen. Entworfen vom Pete Dye, eröffnete der Platz 2004 seine Bahnen für die Golfwelt.
Ganz in der Handschrift des Architekten, wird die Anlage entlang des Mississippi Delta von über 100 Bunkern durchzogen. Wasser ist hier das kennzeichnende Element zur Eröffnung der zweiten Hälfte und findet sich auch am herausfordernden Par 5 Abschlussloch wieder.

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Soccergolf: für golfliebende Fußballer & fußballspielende Golfer

Ja es ist ein verrückter Mix, der sich aus der Verbindung von wildem Fußball und präzisem Golf ergibt. Ursprünglich im hohen Norden erfunden, hat das Soccergolf aber schon längst auch deutschen Boden erobert.
Die erste Fußballgolf-Anlage wurde 2006 in der schönen Pfalz, genauer gesagt in Dirmstein, eröffnet (Par 72). Nur kurze Zeit später war auch schon der erste deutsche Fußballgolf-Club gegründet.

Mittlerweile gibt es über 20 solcher Soccergolf-Anlagen über das ganze Land verstreut. Dabei sind die meisten jedoch eher zum privaten Spiel gedacht, während sich nur sechs Plätze derzeit als verbandlich zertifizierte Soccergolf-Anlagen rühmen können. Diese sind, ganz nach dem Vorbild eines Golfplatzes, mit mindestens 18 Bahnen nach Turnierstandard ausgestattet.

Zutritt hat hierzu Jeder, egal welches Handicap, denn der Spaß steht im Vordergrund. Etikette wird eher klein geschrieben und Kleidervorschriften gibt es nicht. Regeln existieren aber natürlich trotzdem, denn auf den Turnieranlagen werden beim Soccergolf richtige Meisterschaften ausgetragen.

Bei diesen gilt es wie beim doch eher strikten engen Verwandten, dem Golfsport, den Ball mit so wenig Schlägen wie möglich (beim Soccergolf als Schüsse ausgeführt) in die Löcher zu befördern. Auf den Weg dahin machen Bunker den Spielern das Leben schwer und auch die eigentlichen Löcher lassen an Kreativität nicht zu wünschen übrig. Anstatt kleiner Vertiefungen in der Erde kann das Ziel auch mal ein Autokofferraum sein.

Im Einzelwettkampf oder in Doppelkonkurrenz geht es so wortwörtlich über Stock und Stein die Runde entlang, bis zum Schluss ein Sieger oder das Gewinner-Team gekürt werden kann. Doch auch wenn so ein Turniersieg eine besondere sportliche Ehre ist, ist der Spaß am Spiel die Hauptsache.

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RBC Heritage: Furyk kann endlich wieder jubeln

Jim Furyk hatte fast schon vergessen, wie sich ein Sieg anfühlt, doch nun endlich holte sich der Amerikaner dieses Gefühl zurück. Nach über vier Jahren kann dieser bei der RBC Heritage jubeln. Doch der Sieg war alles andere als geschenkt und musste am zweiten Extraloch der Harbour Town Golf Links hart erkämpft werden. Im Playoff bezwang der 44-Jährige dann mit zwei Schlaggewinnen hintereinander Kevin Kisner und freute sich sichtlich erleichtert über den lang ersehnten (17.) Tour-Titel.

Kisner startete gleich zu Beginn mit einem Eagle in den Finaltag, auf das er fünf Birdies folgen ließ. Eine 64er Rune auf der Scorekarte bescherte ihm dann den Einzug ins Stechen und die Chance auf den Sieg, den er allerdings schlussendlich einem überlegenen Furyk überlassen musste.

Auch Titelverteidiger Matt Kuchar konnte diesem seinen Erfolg nicht mehr streitig machen. Er wurde hinter Troy Merritt (3) und Brendon Todd (4) alleiniger Fünfter. Ebenso verlor Jordan Spieth bald den Anschluss an die Spitze. Knapp vorbei an den Top Ten rutsche der junge Texaner, der erst vor einer Woche das Green Jacket sein eigen nennen durfte.
Alex Cejka spielte zum Schluss seine beste Runde und platzierte sich mit insgesamt 278 Schlägen auf T31. Mit 70, 71, 69 und 68 auf der Scorekarte schaffte der deutsche zum wiederholten Male erneut spielerisch den Cut.

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