Irish Open 2015: Wie schlagen (sich) die deutschen Stars?

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Gleich fünf der deutschen Herrenriege versammeln sich seit Donnerstag bei der Irish Open 2015 in Nordirlands Royal County Down, um als Gast bei Rorys Turnier um Titel, Punkte, Ruhm und Ehre zu spielen. Von der starken deutschen Präsens blieb bis ins Wochenende hinein Jedi g leider wenig übrig. Nur zwei der ursprünglich fünf-Mann-starken Truppe schafften den Cut, drei der Männer (Florian Fritsch, Martin Kaymer und Marcel Siem) mussten sich schon vorzeitig verabschieden.

Besonders bitter ist dieses Ergebnis für Martin Kaymer. Die ehemalige Nummer Eins der Weltrangliste war ein besonders erwartungsvoll begrüßter Gast auf Rorys Liste. Nun kämpft der Mettmaner anstatt mit den großen Def Golfszene um den Sieg mit seinem vierten verpassten Cut in diesem Jahr. Auch wenn Kaymer am zweiten Tag der Irish Open eine 69erRunde notierte, reichte das Ergebnis nicht seine desaströse 79 des Vortags auszugleichen.
Mit ihm und Gastgeber Rory McIlroy mussten auch Marcel Siem (T135) und Florian Fritsch (T117) sang und klanglos das Feld räumen.

Maximilian Kieffer hingegen zeigte sich von seiner besten Seite und eroberte am Moving Day den geteilten zweiten Rang. Die Plätze nach oben erkämpfte sich der Düsseldorfer mit einer Traumrunde von 65 und markierte damit gleichzeitig den neuen Platzrekord. Auch der zweite Landsmann im Feld stellte am Samstag seine Stärken unter Beweis und rettete trotz Doppelbogey die erste Runde unter Par. Nach seinen Vorrunden von 76 und 71 bedeutet dies momentan Platz T28 für den 21-jährigen Moritz Lampert.

Während der traditionsreiche Linksurs zur Zeit des einen Freud und des anderen Leid für viele der deutschen Pros bedeutet, hat sich ein Deutscher bereits in die Geschichtsbücher der Irish Oprn eingetragen. Golfidol Bernhard Langer könnte bei diesem Turnier bereits drei Mal triumphieren.

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Top 10 Drivers- bestens ausgestattet

Das Jahr 2015 ist nun fast in der Mitte angelangt und wir Golfer haben schon einige Runden gespielt. Wenn Sie bei Ihren allwöchentlichen Golfpartien Schlag für Schlag einen Treffer gelandet haben, dann kann man Ihnen nur gratulieren. Wenn nicht, dann brauchen Sie nicht zu direkt verzweifeln. Vielleicht liegt es gar nicht an Ihrem langen Spiel, sondern schlicht und einfach am Driver.
Damit auch Sie wieder zu Ihrem perfekten Schlag kommen, hier einmal die Shortlist der besten Drivers 2015 vom Profi:

Viel Spaß beim Abschlagen & Einlochen!

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Fun Fact: Golf around the World

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Golfer sind als Weltenbummler bekannt. Einer, der dies ganz besonders vorlebte ist Bob Van Nest. Er schlug angeblich bereits in 54 Ländern ab. Zum Glück gibt es ja noch einige Länder mehr, auf denen eine derartige Golfleidenschaft noch ausgelebt werden kann.

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Turniervorschau: Die Dubai Duty Free Irish Open in Newcastle

Auf der grünsten Insel Großbritanniens lädt der Weltranglistenerste Rory McIlroy mit seinem Wohltätigkeitsverein, der Rory Foundation, zum Dubai Duty Free Irish Open ein. Wenn ein derart prominenter Gastgeber zu sich bittet, dann kann man sich sicher sein, dass viele auch viele prominente Gäste kommen. So versammeln sich an diesem Wochenende die Stars und Sternchen der Golfszene im Royal County Down Golf Club.

Dieses Event lassen sich wahre Golffans natürlich nicht entgehen. Ausgenommen Donnerstag sind alle Turniertage bereits restlos ausverkauft. 80.000 Besucher verfolgen dann live vor Ort die Jagd des Top Favoriten auf den Titel. Doch bis dahin ist es für McIlroy noch ein weiter Weg, denn fünf der Top 20 in der Weltrangliste sowie acht amtierende oder ehemalige Major-Sieger möchten auch ganz oben mitmischen.

Für Deutschland geht gleich fast die gesamte Herrenriege an den Start: Martin Kaymer, Marcel Siem, Max Kieffer, Moritz Lampert ebenso wie Florian Fritsch versuchen auf internationaler Bühne dem deutschen Golfsport alle Ehre zu machen und möglicherweise in die Fußstaben von Bernhard Langer zu treten. Der Altmeister führt zusammen mit Severiano Ballesteros, Sir Nick Faldo und Colin Montgomery mit jeweils drei Siegen nicht nur die Liste der meisten Titel bei diesem Event an, sondern ist nach wie vor seit 1984 Platzrekordhalter, mit einem Gesamtscore von 21 unter Par.
Kaymer, der erstmals seit 2008 wieder in Irland aufteet, gehört als einer der ehemaligen fünf Weltranglistenersten ebenso zum hochkarätigen Feld wie Ernie Els, Rickie Fowler, Sergio Garcia oder Luke Donald.

Auch wenn es ein Heimspiel für McIlroy wird, hat er auch hier mit starker irländischer Konkurrenz zu kämpfen. Sowohl Padráig Harrington, Graeme McDowell als auch Darren Clarke sind Lokalmatadoren mit Major-Titel. Neben diesen Namen sind auch Titelverteidiger Mikko Ilonen und Debütant Patrick Reed mit von der Partie. Insbesondere Letzterer überzeugte viele von seinem Talent und gilt als einer der aufsteigenden Sterne des US-Profigolfsports. Momentan befindet er sich auf Platz 14 des offiziellen Weltranglistenrankings.

Mit starken Spielern, leidenschaftlichen Fans und dem einzigen European Tour Turnier auf irländischem Boden wird es auf der traditionellen Anlage in Newcastle spannend. Als einer der ältesten Plätze weltweit wurde der Royal County Down Golf Club 1889 gegründet und präsentiert sich seit dem in klassischer Links Course Manier. Nach 76 Jahren kehrt das Turnier nun zum 6570 Meter langen Par-71-Kurs zurück und schafft ein eindrucksvolles Umfeld für die Spitzensportler. Diese kämpfen nicht nur um den Titel, sondern auch um ein in diesem Jahr auf über 400,000 Euro erhöhtes Preisgeld für den Gewinner.

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Spielerportrait: Byeong-Hun An

Mit einem großen Knall hat sich Byeong-Hun An vergangenes Wochenende in die Geschichtsbücher des Golfsports eingeschlagen. Gerade mal einen Sieg konnte der Rookie bis dato sein Eigen nennen und dann eilte er am Sonntag mit großen Schritten eindrucksvoll auf den Sieg bei dem Flagschiff-Event der European Tour zu. Bei der BMW PGA Championship als Debütant gestartet, war er nach Turnierende nicht nur der erste asiatische Gewinner des prestigeträchtigen Turniers in Wentworth, sondern auch Rekordhalter mit einem Gesamtscore von 21 unter Par.

Mit einem derartigen Auftritt, der ihm seinen ersten European Tour Titel sicherte, ließ er die namenhafte Konkurrenz nicht nur staunend hinter sich, sondern machte auch die Golföffentlichkeit auf sich aufmerksam. In den kommenden fünf Jahren, für die er die Spielberechtigung auf der European Tour nun gesichert hat, kann sich der 23-Jährige nun beweisen. Gerade die nächste US Open oder eine der drei Championships bieten ihm dazu die ideale Möglichkeit.

Vor diesem einschneidenden Erlebnis feierte der Südkoreaner, von den meisten nur Ben genannt, seinen größten Erfolg vor einem Jahr auf der Challenge Tour. Der Triumph bei der Rolex Trophy war sein erster und bis vor wenigen Tagen einziger Erfolg als Profi, aber auch der erste Challenge-Tour Titel für einen Koreaner. Unerfolgreich war Byeong-Hun An zuvor jedoch keineswegs. 2009 wurde er im zarten Alter von 17 Jahren als jüngster US-Amateur-Champion zelebriert, ein Jahr später debütierte er beim Arnold Palmer Invitational auf der PGA TOUR und ging beim Masters und der US Open an den Start. Verpasste er dort noch den Cut, können sich die Ergebnisse 2015 durchaus sehen lassen. Ein geteilter 15. Rang wurde es in diesem Jahr bei der Open de España, eine Tope Ten Platzierung sogar bei der Volvo China Open (T8). Auch bei der Joburg Open (T7) sowie der Commercial Bank Qatar Masters (T5) mischte er im oberen Teil des Tableaus mit. Seit er 2014 erfolgreich als Dritter im Challenge Tour Ranking abschloss, spielt er auf der European Tour, auf welcher er bereits 12 Turniere in diesem Jahr bestritt.

Geboren wurde Byeong-Hun An am 17. September 1991 in Südkoreas Hauptstadt Seoul. Seine Eltern Jiao Zhimin und Ahn Jae-hyung sind beide erfolgreiche Tennisspieler. Diese Leidenschaft für Sport zeigt sich neben Ans Golfkarriere auch in seiner großen Liebe zu Manchester United. 2005 zog An nach Amerika, um die David Leadbetter Golf Academy zu besuchen und seine Golkarriere voranzutreiben. Er wechselte 2011 ins Profilager und trainiert auf dem Lake Nona G&CC. Momentan ist Byeong-Hun An Dritter im Race to Dubai.

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Das Crowne Plaza Invitational 2015 lädt Chris Kirk zum Sieg ein

Unfallversicherung für Golfer

 

 

 

Es schien als hätte Chris Kirk sich geschworen es beim Crowne Plaza Invitational 2015 anders zu machen als vor zwei Wochen bei der PLAYERS, als er als Führender in den Finaltag startete und sich am Ende mit einem Platzt knapp hinter den Top Ten zufrieden geben musste. Er machte es anders und er machte es besser.

Diesmal startete der 30-Jährige nicht von der Pole-Position aus sondern vom geteilten vierten Rang. Doch statt sich die Führung dieses Mal wegnehmen zu lassen, war er es, der seine Chance zum Sieg ergriff. Mit einem Eagle zum Einstieg in die Finalrunde setzte er ein frühes Statement. Es folgte ein Schlagverlust an Bahn sieben sowie drei Birdies für eine abschließende 66er Runde und den Sieg mit einem Schlag Vorsprung.

Gingen Kevin Na (T10) und Ian Poulter (T5) als Führender in den Finaltag, waren es dennoch nicht sie, die die vorderen Plätze unter sich ausmachten. Stattdessen sicherten sich Jason Bohn, Brandt Snedeker und Jordan Spieth den Ehrenplatz auf T2. Letzterer zeigte sich in seinem Heimatstaat in Fort Worth nach seinem Patzer vor zwei Wochen stark und sammelte auf den vorderen neun Löchern vier Birdies ein. Auf der zweiten Hälfte ließ er dann noch zwei weitere folgen. Mit dem Bogey an der 16. Bahn kam dann der späte Fehler, der dem 21-Jährigen die Chance auf ein Stechen und somit auf den Sieg nahm.
Mit dem niedrigsten Tagesscore der Woche überzeugte allerdings ein anderer aus dem Trio im Finale: Jason Bohn notierte zum Abschluss eine 63 auf der Scorekarte.

Während Chris Kirk seinen Triumph mit Frau und Kindern feierte, hatte Titelverteidiger Adam Scott das Nachsehen. Insbesondere sein kurzes Spiel ließ zu wünschen übrig und bescherte ihm nur einen Platzt im guten Mittelfeld. Der 34-jährige Australier positionierte sich mit insgesamt sechs unter Par auf dem geteilten 24. Rang zusammen mit Russell Knox und Chesson Hadley.

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BMW PGA Championship 2015: Byeong Hun An mit Rekordscore zum Sieg

Der 23-jährige Südkoreaner Byeong Hun An war am Finaltag der BMW PGA Championship in diesem Jahr nicht mehr aufzuhalten. Zusammen mit Francesco Molinari als Führungsspitze in den Finaltag gestartet, begann An schnell seinen eindrucksvollen Alleingang zum Sieg. Mit einer fehlerfreien Abschlussrunde inklusive Eagle beendete er den Tag mit einer 65 auf der Scorekarte und einem neuen Turnierrekord von 21 unter Par. Das er seinen erster Erfolg auf der European Tour auf einem derart prestigeträchtigen Turnier und zudem noch mit einem Rekordergebnis feiern würde, damit hätte sicherlich keiner und erst recht nicht Byeong Hun An selbst gerechnet.

Mit diesem Resultat setzte er sich mit sechs Schlägen Abstand vor die Zweitplatzierten Thongchai Jaidee und Miguel Angel Jiménez (273). Molinari, der über alle Turniertage hinweg an der Führung beteiligt war, verbaute sich in der letzten Runde selbst die Chance auf den Sieg. Fünf Bogeys und einen doppelten Schlagverlust musste der Italiener hinnehmen und rutschte damit auf den fünften Rang ab. Einen Platz davor positionierte sich Chris Wood, der am Finaltag drei Bogeys, sieben Birdies und ein Eagle an der 14. Bahn notierte.

Martin Kaymer und Maximilian Kieffer schafften es zwar nicht ganz an diese vorderern Positionen heranzukommen, einen Rang in den Top 30 erspielten sich aber beide. Nachdem ein Eagle und weitere Schlaggewinne Kamyer einen guten Auftatkt in die letzte Runde bescherten, kam die Hoffnung auf einen Platz Top-Ten Bereich des Tableaus auf. Diese wurde jedoch mit einer inkonstanten zweiten Hälfte und einem doppelten Schlagverlust wieder zerstört. Am Ende bedeutete es den geteilten 18. Rang für Kaymer. Landsmann Kieffer zeigtes sich im Gesamtscore zwei Schläge schlechter und beendete das Turnier auf Position T 27. Er spielte auf den ersten Neun bis auf ein Bogey immer Par und konnte auf der zweiten Hälfte das nächste Bogey mit drei folgenden Birdies ausgleichen.

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Golf is easy Fun Fact

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Schon gewusst…?

Die ersten Golfbälle wurde aus Naturmaterialen wie Federn oder Holz herausgearbeitet. Im 14. Jahrhundert nutze man beispielsweise Buchen- und Buchsbaumholz. Derartige hölzerne Golfbälle wurden sogar bis ins 17. Jahrhundert verwendet.
Die Lebensdauer eines einzelnen Holz-Golfballs war allerdings nur einige Spiele lang.

Der moderne Golfball hingegen setzte sich heutzutage aus einer Kunststoffschale und je nach Qualität und Marke einem Hartgummi- oder Mehrschichtkern zusammen. Sowohl Größe als auch Gewicht sind in den Golfregeln fest vorgescheieben. Schlägt man diese Bälle nicht irgendwo ins nirgendwo, dann kann man schon eine weitaus längere Zeit mit ihnen Runde für Rune bestreiten.

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Golf Extrem – der perfekte Schlag aus jeder Lage

… wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Golfball her.
Diese Spieler zeigen uns, wie man mit einem gekonnten Schlag aus jeder Lage einen Treffer landet.

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Stuttgarter Golftage- 7 auf einen Streich

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Sie sind Golfer mit Herz und Seele? Dann sollten sie die Stuttgarter Golftage auf keinen Fall verpassen! Bereits zum sechsten Mal findet die Turnierserie in Baden-Württemberg statt und begeistert Jahr für Jahr neue Fans. Aus diesem Grund wurde das Event auch dieses Jahr mit dem Golf Award 2015 ausgezeichnet.
Nur noch eine Woche und dann dreht sich vom 30. Mai bis 6. Juni alles wieder nur ums Golf. Über 600 Teilnehmer werden zur sechsten Auflage des Turniers auf einigen der eindrucksvollsten Anlagen im Süden Deutschlands erwartet. Einer schöner als der andere überzeugen die Gastgeberclubs nicht nur mit tollen Panoramaausblicken, sondern auch mit abwechslungsreichen Platzlayouts.

Der Startschuss für die beliebte Turnierserie fällt am Samstag auf dem 18-Loch Meisterschaftsplatz des GC Hechingen Hohenzollern. Gegründet im Jahr 1955, befindet sich die traditionsträchtige Anlage direkt am Fuße des Burghügels, auf welchem königlich die Burg Hohenzollern thront. Die umgebende Landschaft bildet ein harmonisches Puzzle aus weiten Feldern, grünen Wäldern und der Alpenkulisse im Hintergrund. Auch der Platzt selbst ist zweigeteilt, denn mit den Löchern sieben bis 15 wurde der „neuen Platz“ in den „alten Platz“ integriert.
Wer diesen Kurs am besten meistert, kann sich schon über die erste Siegerehrung und tolle Preise freuen, denn nach jedem einzelnen Turniertag wird ein Gewinner gekürt. Gespielt wird klassisch als Einzelzählspiel nach Stableford. Neben der Turnierauswertung wartet zusätzlich auch ein leckeres Essen auf alle Sportler.
Bei so viel Anreiz kann die Jagd auf Punkte dann den folgenden Tag im GC Domäne Niederreutin fortgeführt werden. Am Montag, den 1.6 pausiert die Turnierserie, damit alle Teilnehmer dann am Dienstag mit voller Kraft im GC Schloss Nippenburg abschlagen können. Auf dem von Bernhard Langer designten Platz können Golfer jeder Spielstärke ihr Talent unter Beweis stellen.

Die Wochenmitte lässt mit dem Kirchheim-Wendlingen nicht nur Golferherzen höher schlagen, sondern begeistert auch wahre Naturfreunde mit einem Blick über Pferdeweiden hinweg auf das Neckartal. Der G & LC Haghof, der GC Marhördt und der GC Hetzenhof laden dann ab Donnerstag zum sportlichen Endspurt ein.
Neben dem Turnier selbst gibt es noch ein weiteres Schmankerl für das sich die Teilnahme mehr als lohnt: Für jeden, der sich bei den Stuttgarter Golftagen selbst auf der Runde probiert hat, winkt  vom offiziellen Promotionpartner Porsche European Tour eine Freikarte für die ersten beiden Tage des Profiturniers im Hartel Resort.

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