Travelers Championship 2015 geht an Bubba Watson

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Bubba Watson startete fulminant ins Turnier und feuerte gleich zum Auftakt der Travelers Championship 2015 eine 62 ab. Auf diese ließ er eine 67, 68 und erneut eine 67 folgen, die in ins Stechen mit Paul Casey katapultierte. Casey, der ebenfalls Scores im niedrigen 60er Bereich (67, 68, 64, 65) notierte lochte Wiesen Konkurrent an der 18 Bahn nur zum Par. So ging es für Duell beiden im TPC River Highlands ins Playoff. Während Caseys Ball den Sandbunker fand, lochte Watson zum Birdie und damit zum Sieg. Mit Überreichung der Strophe kann sich Watson über seinen achten Karriereerfolg auf der PGA Tour freuen. Damit ist er seit 2010 hinter dem Nordiren McIlroy (11 Titel) der Spieler mit den meisten Siegen der Tour.

Nachdem er in der Vorwoche bei er U.S. Open den Cut verpasste, meldete sich Der 36-Jährige nun eindrucksvoll zurück. Als Krönung lochte er am finalen Sonntag an der elften Bagn zum Eagle. Bei insgesamt 16 unter Par platzierte er sich schlussendlich vor Casey und Brian Harman, der sich auf dem dritten Rang positionierte.

Sergio Garcia, der seinem Landsmann Larrazabál zu seinem Sieg bei der BMW International Open gratulierte, hatte am Finale mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Bei vier Bogeys gelangen ihm nur zwei Birdies. Die bescherte ihm eine 72 auf der Scorekarte und den geteilten 25. Platz.

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BMW International Open-Larrazábals zweiter Streich auf deutschem Boden

Am Sonntag wurde Pablo Larrazábal bei der BMW International Open 2015 zum Wiederholungstäter. Nach einer fehlerfreien 66er Abschlussrunde mit einer bärenstarken Puttleistung sicherte sich der Spanier seinen zweiten Sieg auf deutschem Boden. Im Golf Club München Eichenried ließe er die Konkurrenz knapp mit einem Schlag hinter sich, um zum erneuten Mal den Pokal entgegen nehmen zu können. Den ersten Titel bei diesem Event holte der 32-Jährige in München in 2011.

Sein zweiter Sieg ist als erster Triumph der laufenden Saison sicherlich ein vorgezogenes Hochzeitsgeschenk für Larrazábals, der im August vor den Traualtar treten wird. Im September wird er auch bei dem zweiten Turnier auf deutschem Boden, der Porsche European Open, an den Start gehen. Nach diesen Glücksmomenten stehen die Zeichen sicherlich gut für einen weiteren Erfolg.

Trotz einer 65er Runde inklusive Eagle an der 11 auf den zweiten Rang verwiesen wurde am Finaltag Henrik Stenson. Der Schwede positionierte sich mit insgesamt 16 unter Par vor Chris Pasley im Tableau. Für den als Führender in den Sonntag gestartete James Morrison lief es am letzten Tag alles andere wie am Schnürchen. Stattdessen musste er am Ende eine 77 auf der Scorekarte unterschreiben. Aufgrund seiner soliden Leistungen der Vortage (67, 66, 67) reichte es am Ende dennoch für den elften Rang.

Aus deutscher Sicht hatte die BMW International einige Überraschungen zu bieten. Kaymer, der vor heimischen Publikum den enttäuschenden Ergebnissen der letzten Wochen ein Ende setzte wollte, scheiterte in München erneut am Cut. Ebenso verabschiedete sich Moritz Lampert vor dem Wochenende vom Turniergeschehen. Als bester Deutscher beendete Marcel Schneider das Wochenende. Als einziger bleib er über die Turniertage in jeder Runde unter Par und belegte schlussendlich den geteilten 20. Rang. Neun Plätze weiter hinter positionierte sich Maximilian Kieffer zusammen mit zehn weiteren Spielern. Neben den zwei schafften noch Marcel Siem und Anton Kirstein den Sprung ins Wochenende. Für beide reichte es nur für einen Platz m hinteren Teil des Leaderboardes. Siem, der Clubmeister von 1990, belegte T47, Kirstein musste mit dem geteilten 55. Rang Vorlieb nehmen.

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Turniervorschau: BMW International Open- zurück in München Eichenfeld

Nachdem es am vergangenen Wochenende um den zweiten Major-Titel des Jahres ging, können sich insbesondere Deutsche Fans ab heute erneut freuen. Mit der BMW International Open kommt alljährlich ein traditionsreiches und hoch geschätztes Turnier der European Tour nach Deutschland. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert treffen sich zu diesem Event die Golfelite der Welt, bei der das Teilnehmerfeld von deutschen Spitzensportlern dominiert wird.

Ihre Premiere feierte die BMW International Open im Jahr 1989. Den ersten Titel ging damals an den Nordiren David Feherty. Seit dem war der Golfclub München Eichenried Gastgeber für alles was Rang und Namen in der Golfszene hat. Champions, die sich besonders in die jüngere Geschichte des Golfclubs und die Erinnerungen der Fans geschrieben hatten waren unter anderem Martin Kaymer und Vorjahressieger Fabrizio Zanotti. Letzterer feierte im Jahr 2014 mit diesem Titel einen besonders emotionalen Sieg. Er holte erstmal eine Trophäe für Paraguay auf der European Tour.

Heute, in seiner 27. Auflage. Zieht der Championship Course erneut zahlreiche Spitzenspieler und gleich elf deutsche Teilnehmer zum Abschlag. Martin Kaymer, der 2008 das Turnier erfolgreich für sich entschied startet in einem hochkarätigen Flight mit Henrik Stenson Shane Lowry. Stenson ist derzeot nicht nur die Nummer drei der Weltrangliste, sondern auch einer der Publikumslieblinge. Nach dem längsten Playoff der Turniergeschichte über fünf Extra-Löcher hinweg, musste er sich im Vorjahr Zanotti geschlagen geben. Nun teet der BMW International Open Sieger von 2006 erneut Richtung Sieg auf.

Auch Kaymer möchte seine Chance nutzen und nach eher enttäuschenden Ergebnissen in der letzten Zeit, den deutschen Fans wieder einen Grund zur Freude geben. Neben ihm gehen Marcel Siem, Florian Fritsch, Dominic Foos und sieben weitere Spieler für Schwarz-Rot-Gold an den Start. Vor einem enthusiastischen Publikum erfreuen sich die Elf über einen kleinen Heimvorteil. Dieser könnte speziell Marcel Siem den Rücken stärken. Der Clubmeister von 1990 ist in Unweit des Austragungsortes aufgewachsen und ist mehr als heiß auf einen Titel bei der BMW International Open. Im letzten Jahr musste der 34-Jährige sich mit dem der letzteren Ränge (T 57) zufrieden geben.

Auf dem 6.566 Meter langen Par 72 Kurs wird auch Max Kieffer sein Bestes geben. Der 25-Jährige kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken, die er nur noch mit einem Sieg krönen müsste. Diesem stehen allerdings herausragende Golfer und ein Meisterschaftsplatz mit einigen Herausforderungen im Weg. Die letzten drei Löcher der Anlage haben es besonders in sich. An der 16 (Par 4) begeistert ein Halbinsel-Grün, dass sehr präzise gespielt werden muss. Am Folgeloch geht es um den Hole-in-One Award und zu guter Letzt fordert das Dogleg (Par 5) noch mal die volle Konzentration der Pros.

Nachdem das Turnier n den Jahren 1994 bis 1996 im St. Eurach Land- und Golfclub gastiert hat, wechseln sich seit der GC München Eichenried und Gut Lärchenhof bei Köln als Gastgeber ab. In diesem Jahr kehrt das Event zu seinem Geburtsort zurück und lässt in München die Golferherzen höher schlagen.

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U.S. Open: Auf ein Gespräch mit Major-Champion Jordan Spieth

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So jung und bereits so erfolgreich: Jordan Spieth holt sich mit seinen 21-Jahren erneut einen Major Titel und das alles in einer Saison. Damit ist der charismatische Texaner der größte Konkurrent der derzeitigen Nummer Eins der Welt- Rory McIlroy.
Auch wenn sich Jordan Spieth zunächst einmal auf die kommende Open Championship in St. Andrews, der Wiege des Golfsports, konzentrieren möchte, seine Fans haben sicherlich schon den Grand Slam im Hinterkopf. Mit seiner derzeitigen Spielleistung, könnte dieser Traum jedoch tatsächlich Wirklichkeit werden.

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U.S. Open 2015: Spieth greift zum zweiten Major Titel

Zwei auf einen Streich heißt es in diesem Jahr für Jordan Spieth. Nachdem sich der junge Texaner beim Masters das Green Jacket sicherte, feiert er nun bei den U.S. Open 2015 seinen zweiten Major-Titel- und das als jüngster U.S. open Champion seit dem Jahr 1923.

Dabei blieb es bis zum Schluss spannenden auf dem Chambers Bay Golfkurs.
Während es nach der Front Nine bei Dustin Johnson so aussah als marschiere er geradewegs zum Sieg, brachte die zweite Hälfte diese sicher geglaubte Chance zum Kippen. Drei Schlagverluste musste er verschmerzen, hätte trotzdem am Ende Spieth den Sieg noch einmal streitig machen können. Nach einer verpassten Eagle und ebenso einer verpassten Birdiechance am letzten Loch, blieb ihm dieses Glück jedoch am letzten Loch verwehrt.

Bis hier hin hatte das das Finale noch einige Überraschungen zu bieten: Spieth der mit einem Bogey in den letzten Tag gestartet war, musste an der vorletzten Bahn ein Doppelbogey hinnehmen und machte damit Johnson noch einmal Hoffnungen auf den Sieg. Rory McIlroy, der zuvor Runden von 72,72 und 70 notierte, kam am Sonntag noch einmal eindrucksvoll zurück und spielte sich mit einer 66 auf der Scorekarte bis auf T9 vor. Dort gesellte er sich zu Jason Day, der sich trotz starker Schwindelanfälle am Vortag die Führungsposition erkämpfte.

Nicht in den oberen Teil des Leaderboardes schaffte es Phil Mickelson. Mit seinem geteilten 64 Rang muss er noch mindestens ein weiteres Jahr auf seinen Grand Slam warten.

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Turniervorschau: U.S. Open 2015

Im Chambers Bay Golf Club geht es ab heute bei der U.S. Open 2015 heiß her. Erst 2007 eröffnet ist die Links-Kurs-Anlage mit ihren welligen Fairways und den großen Sandbunkern auch für die Top-Favoriten eine echte Herausforderung und damit gleichzeitig die Garantie für ein spannendes Major.

Dafür sorgen auch die ganz großen Namen des Golfsports. Martin Kaymer geht in diesem Jahr als Titelverteidiger in das Turnier und Rory McIlroy ebenso wie der junge Texaner Jordan Spieth und einige weitere buhlen um die Position des Favoriten. Spieth holte sich erst vor kurzem das Green Jacket und McIlroy kann ganz selbstbewusst als Nummer Eins der Weltrangliste an den Start gehen. Auch Tiger Woods gibt sich für ein derart wichtiges Event die Ehre, Vielleicht ist der Superstar, der anhaltend mit einem Formtief zu kämpfen hat, ja für eine Überraschung gut und greift zum 15 Major-Titel an.

Bei einer Konkurrenz wie Rickie Fowler oder Phil Mickelson wird dieses Vorhaben jedoch alles andere als leicht umzusetzen sein. Durch seinen Sieg bei THE PALYERS Championship hat Fowler derzeit noch starken Rückenwind. Mickelson kann bereits auf einige Major-Sieges-Erfahrungen zurückblicken dun ist mehr als heiß darauf nun auch endlich den letzten der insgesamt vier Titel zu holen. Neben diesen Stars der Golfszene sollte man auch weitere Flights im Auge behalten. Ein bemerkenswertes Trio bilden Hideki Matsuyama, Graeme McDowell und Matt Kuchar. Brandt Snedeker teet zusammen mit Francesco Molinari (Italien) und Henrik Stenson (Schweden) auf.

Neben Kaymer machen noch zwei weitere Spieler Schwarz-Rot-Gold perfekt: Marcel Siem und Landsmann Stephan Jäger werden am Donnerstag abschlagen. Letzterer feiert damit sein Major-Debüt. Er startet zusammen mit dem Australier Kurt Barnes und dem US-Amerikaner Timothy O`Neil in einem Flight.

So lassen viele große Namen, einige herausragende Talente, manche alte Hasen und ein mitfieberndes Publikum dieses Major-Wochenende zu einem echten Highlight werden.

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FedEx St. Jude Classic- Erster Titel für Fábian Gómez

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Auf dem TPC Southwind hatten die Spieler am Sonntag insbesondere mit starken Böen zu kämpfen, sodass am Ende ein kräftiger Wind metaphorisch auch durch das Tableau fegte. Während einige Spieer noch mal auf Angriff gingen, fielen andere nach selbstverschuldeten Fehlern einige Plätze zurück.
Einer, beziehungsweise der Sieger des Tages, hieß Fábian Gómez. Der Argentinier zeigte währen der vier Turniertage eine konstante Spielleistung und notierte lediglich eine 68 als schlechteste Runde auf der Scorekarte. Am Moving Day gesellte sich dazu noch eine 67, die zusammen mit der Auftakt und Abschlussrunde von jeweils 66 eine Gesamtscore von 13 unter Par ergab. Sein ersten Sieg feiert er damit nach seiner 70 Turnierteilnahme.

Greg, Owen, der zusammen mit Gómez bei neun unter Par als Führender in den finalen Sonntag gestartet war, schaffte es am Ende nicht mehr mit seinem Konkurrenten Schritt zu halten. Der Engländer glich drei Bogeys mit drei Birdies aus und beendete das Turnier folglich mit einer Even Par Runde. Seine Ergebnisse der Vortage lauteten wie folgt: Ein starker Start mit einer 64, Even Par und eine 67 am Moving Day.

Den dritten Rang im Memphis erkämpfte sich einer der ganz großen hart am letzten Tag. Ganze 16 Plätze machte Phil Mickelson am Sonntag gut, um schlussendlich auf den geteilten dritten Rang vorzurücken. Der US-Amerikaner legte gleich ab der zweiten Bahn eine Birdie Serie bis zum vierten loch hin, notierte dann ein Bogey, das er gleich am Folgeloch wieder mit einem Schlaggewinn ausglich. Nur noch ein Bogey auf der ersten Hälfte und ein weiteres auf der Back Nine sollten folgen sowie vier Birides. Mit einer 65er schloss er das Turnier mit dem besten Tagesergebnis am Sonntag ab. Mit Position drei traf Mickeslon auf Michale Thompson, Brooks Koepka, Matt Jones und Seung-Yul Noh.

Während die meisten Deutschen in der letzten Woche auf der European Tour abschlugen, beehrte Alex Cejka bei der St Jude Classic als einziger deutscher Teilnehmer die PGA Tour. Während des Turniers hatte der 44-Jährige des Öfteren Probleme das Fairway zu treffen, rettete sich meist jedoch mit guten Schlägen aus dem Rough oder den Bunkern heraus. Vier Birdies standen danke einer ordentlichen Putttleistun am Ende nur zwei Bogeys gegenüber, sodass untermn Strich der 22. Platz für Cejka heraussprang. Titelverteidiger Ben Crane, spielte nur zwie Runden unter Par und platzierte sich 15 Plätze hinter dem Deutschen auf Position T37.


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Lyoness Open 2015- Chris Wood holt zum Sieg aus

Seit über zwei Jahren wartete Chris Wood auf einen erneuten European-Tour Titel, den er sich nun am Sonntag bei der Lyoness Open 2015 holte. Nachdem der als Führender in den Tag gestartete Grégory Bourdy seine Pole-Position mit etlichen Fehlern verspielte, gingen Rafa Cabrera-Bello und Chris Wood zum Angriff über. Letzterer nutzte seine Chance, blieb am Finaltag in Österreich fehlerfrei und bescherte sich mit insgesamt 15 unter Par den Sieg (67, 69, 70, 67).

Der Spanier Cabrera-Bello schaffte es am Ende nicht mehr an seinen englischen Konkurrenten heranzukommen und musste sich mit zwei Schlägen Abstand mit dem zweiten Rang begnügen. Am Sonntag notierte er auf der letzten Bahn der ersten Hälfte sowie auf den ersten beiden Löchern der Back Nine jeweils einen Schlagverlust, konnte diese aber mit drei Birdies zum Even par ausgleichen. Am Moving Day überzeugte er mit einer 66er Runde und auch an den ersten beiden Tagen blieb er unter 70 Schlägen.
Bourdy hingegen musste fünf Bogeys und eine Double Bogey verschmerzen und platzierte sich mit einer 78 auf der Scorekarte neben John Hahn und Kristoffer Brobereg auf T6.

Auch das deutsche Quartett sorgte am letzten Tag nicht mehr für positive Schlagzeilen. Bester unter den vieren war Maximilian Kieffer, der knapp an den Top 20 vorbeirutschte. Zwei Doppelbogeys schlugen hart zu buche und sorgten mit weiteren Schlagverlusten, dafür dass auch die gespielten Birdies nichts mehr an einer 73er Runde ändern konnten. 16 Plätze hinter Kieffer platzierte sich Marcel Schneider, der am Moving Day mit einer 69er Runde auf sich aufmerksam machte. Diese konnte er zwar nicht mehr wiederholen, der 38 Platz, ist aber dennoch zufriedenstellend. Die beiden anderen Landsmänner Florian Fritsch und Moritz Lampert belegten die Plätze T45 und T59. Während Fritsch seine Fehler im langen Spiel durch eine vergleichsweise solide Puttleistung auszugleichen versuchte, lagen die Probleme von Moritz Lampert genau im gegensätzlichen Spiel.

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Golf Mental Praxiskurs am 20./21.06.2015 in Soufflenheim

… ich bin dabei !
… wer von der GOLF-is-easy Community noch?

” Sie wollen Ihr bestes Golf spielen?
- Na, dann machen Sie sich mental stark ”
meint Golfcoach Frank Pyko

Genau mein Ding 1,5 Tage Mental Golfcoaching in kleiner Gruppe
mit 2 X 9 Loch – und abends lecker Essen in der
Auberge du Gourmet !
Hier ist der Name Programm ;-)

Die Eckdaten zum Angebot lauten:

1,5 Tage vom 20.06.15 / 14 Uhr bis 21.06.2015 / 18 Uhr
Golfresort Soufflenheim bei Straßburg / Elsass € 290.-
inklusive 2 x 9 Loch, Golfcoaching in kl. Gruppe, Kursdokumentation + 1 Drink

Ausführliches Programm siehe hier …
http://www.inner-golf.de/golfmentalcoaching.html
http://www.inner-golf.de/anmeldeformular-golfkurs.php

 

Mehr auch im Artikel unter
http://blog.golf-is-easy.de/golf-mental-praxiskurs-10130/

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Turniervorschau: FedEx St. Jude Classic

Die Tradition des FedEx St. Jude Classic führt zurück in das Jahr 1958, in dem das Turnier seinen Ursprung fand. Dreißig Jahre Später, 1989, fand das Turnier in Memphis seine neue Heimat. Seit dem ist der TPC Southwind auf dem ehemaligen Gelände eines Molkereihofs Austragungsort des PGA-Tour-Events.

Der 6619.342 Meter lange Par 70 Kurs wurde ursprünglich von Ron Prichard in Zusammenarbeit mit den beiden U.S. Champions Hubert Green und Fuzzy Zoeller angelegt. 2004 wurde der Platz durch überarbeitet und an die neusten Standards angepasst. Während einige Bäume weichen mussten und hochwertiges und hitzebeständiges Bermuda-Gras eingesetzt wurde, blieb das durch die vielen unterschiedlichen Wasserquellen wie Seen, Ströme und Teiche geprägte Layout erhalten. Ein nahezu nostalgisches Flair erhält die Anlage durch die zwei Getreidespeicher und die Windmühle aus den alten Zeiten. Dazu passend präsentiert sich der Platz ganz in der Philosophie Prichards in einfach Eleganz und Schönheit. Wie am TPC Southwind erkennbar ist das Handwerk des Architekten von den Designs der europäischen Golfplatzarchitektur beeinflusst, die er bei seinen Reisen kennenlernte.
Die Signature-Holes befinden sich auf der zweiten Hälfte der Anlage. Die elfte Bahn, ein Par 3 präsentiert sich als kleines Andenken an das Inselgrün des 17. Lochs des TPC Sawgrass. Der Bahn 14, ebenfalls ein Par 3, mit seinem engen, von Wasser geschützten Grün eilt der Ruf als eines der schwierigsten Löcher der gesamten PGA Tour voraus. Eine wahre Herausforderung ist zu guter Letzt auch das Finish-Hole.

Auch die Pros müssen sich ab heute diesen Schwierigkeiten stellen. Einer, dem dies in der Geschichte des FedEx St. Jude Classic besonders geschickt gelungen ist, war Dave Hill. Mit seinem Siegen in den Jahren 1967, 1969, 1970, 197 führt er die Liste der meisten Erfolge bei diesem Turnier an.
Vorjahressieger des Events ist Ben Crane, der mit einer 73er Finalrunde, das Turnier knapp vor seinem Landsmann Troy Merritt für sich entscheiden konnte. Neben diesen Zwei sind im Teilnehmerfeld für 2015 auch Namen wie Dustin Johnson, Brooks Koepka und Phil Mickelson zu finden.

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