Pestana Alto Golf – die besondere Anlage von Sir Henry Cotton

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Als das letzte Glanzstück von Sir Henry Cotton präsentiert sich die Anlage des Pestana Alto Golf Clubs an der Spitze des urigen Fischerörtchens Alvor in der Algarve. Der 6102 Meter lange Par 72 Kurs entfaltet sich malerisch in der Ebene zweier Täler. Eine Typische Fauna aus Olivenbäumen gesellt sich zu Palmengewächsen, Sträuchern und gepflegten Fairways, die dem Platz ein charakteristisches Naturell verleihen.

Durch das moderne Clubhaus in zwei Schleifen geteilt, haben Spieler des Platzes die Möglichkeit auch für eine kurze Rund zwischendurch neun Löcher des Stardesigners zu erkunden. Besonders an der „ Sir Henry Challenge“, dem Signature Hole der Anlage, können Golfer ihren Ehrgeiz unter Beweis stellen. Einst die längte Bahn eines europäischen Clubs, stellt die Nummer 16 mit einer beachtlichen Distanz von 600 Metern selbst heute noch Longhitter auf eine harte Probe. Ein Biride ist hier eine Rarität. Wer einen Schlaggewinn erzielt, der erhält neben einem Zertifikat auch die Ehre seinen Namen auf der „Wall of Honour“ des Clubs eintragen zu lassen.

„Auch wenn „The Giant“ sicherlich das bekannteste Loch des Platzes ist, verstand es Sir Henry Cotton ein Platzlayout zu kreieren, welches über das gesamte Gelände individuelle sportliche Leistungsansprüche zu befriedigen weiß und geleichzeitig den Akzent auf die die Freude am Golfspiel legt“, schätzt unser Golf-is-easy Community Partner für die Algrave Peter Meseberg seine Erfahrungen im Pestana Alto Golf Club wert.


Insgesamt Fünf Par 5 erwarten die Spieler, das erste bereist an der dritten Bahn. Die Kombination aus Bunker, Wasserhindernis und stark geneigtem Grün vermitteln bereits ein erstes Gefühl für noch kommende Herausforderungen. Taktisches Feingefühl anstelle von körperlicher Kraft ist ebenfalls insbesondere an Loch Acht gefragt. Eine riskante, aber mit der notwendigen Konzentration und Ruhe auch belohnende Bahn. Ein langer und präziser Drive ermöglicht anschließend einen leichten Pitch. Eine Alternative ist zunächst die Wahl eines langen, dann eines mittleren Eisens, wobei der Annäherungsschlag sehr genau auf dem Grün platziert werden sollte.

Die Erfahrung im Pestana Alto Golf wird gekrönt durch ein starkes Finish mit direktem Ausblick auf das moderne Clubhaus im Herzen der Anlage. Ein Drive sollte sich hier rechter Hand orientieren, damit eine gute Position in der Mitte des Fairways des langen Doglegs erzielt wird. „Ein gut beschütztes Grün ist dann die letzte Hürde auf dem Weg zur Clubhausterrassse, auf der unter Palmen und bei einem guten Glas Wein die gespielte Runde noch einmal Revue passierte werden lassen kann.

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Peter Meseberg
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Porsche European Open- 7 auf einen Streich für Thongchai Jaidee

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Im Golf Resort Bad Griesbach ging es an diesem Wochenende auf der European Tour um den Titel der Porsche European Open.
Nachdem Thongchai Jaidee die gesamte Woche nur einen Bogey hinnehmen musste, ging er als Führender in den finalen Sonntag.

Während der letzten Runde musste er zwischenzeitlich die alleinige Führung abgeben und schaffte es erst nach Beendigung der vorderen Neun Löcher aus der vierteiligen Spitze wieder herauszulösen. Sein ärgster Konkurrent blieb dabei Graeme Storm, der ihm auf zweiten Hälfte dicht auf den Fersen blieb. So lieferten sich die beiden ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das erst an der 17. Bahn die entscheidende Wendung fand. Storms Ball landete im Wasser und kostete dem Engländer einen Schlagverlust. Jaidee blieb währenddessen konzentriert und lochte mit zwei folgenden Pars sicher zu seinem siebten European Tour Titel.
Außerhalb des asiatischen Kontinents ist es bereits der dritte Triumph des Thailänders, der sich somit unter die Top 10 im Race to Dubai spielte.

Auch wenn es für Storm nicht zu einen Sieg gereicht hat, kann sich ebenfalls freuen. Sein zweiter Rang sichert ihm die Tour Karte für die nächste Saison. Platz Drei und vier gingen an Pelle Edberg und Scott Hend. Letzterer notierte mit einer finalen 65 auf der Scorekarte die beste Runde des Tages.

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And the FedExCup goes to… Jordan Spieth

Nach Jason Days furioser Siegesparade in der er innerhalb von sechs Turnierteilnahmen gleich vier Titel, darunter zwei der begehrten Saisonfinals, einfuhr, war die zuvor bereits für beendet erklärte Diskussion um die Auszeichnung des „Spieler des Jahres“ noch einmal heiß entflammt.

Diese Debatte dürfte allerdings nun endgültig geklärt sein. Bei der TOUR Championship behielt Jordan Spieth die Nerven, spielte konstant unter Par (68, 66, 68) und übernahm somit nach dem dritten Tag die Führung im Leaderboard. Auch in der letzten Runde blieb sein Spiel stark, sodass er am Ende des Tages mit einer abschließenden 69 auf der Scorekarte das Saisonfinale für sich entschied. Das Ausrufezeichen, was der junge Texaner an diesem Tag setzte, war allerdings noch weitaus größer: Nachdem er bereits zwei Major-Titel (Masters & US Open) sein eigenen nennen konnte, ließ er zusammen mi der Tour Championship noch drei weitere Sieg folgen und entschied die Gesamtwertung im FedEXCup für sich. Darüber hinaus bricht der 22-Jährige auch den Preisgeldrekord von Tiger Woods, um über eine Millionen US-Dollar (insgesamt ca. 22 Millionen US-Dollar). Das Resultat einer mehr als erfolgreichen Saison.

Drei Zähler hinter Spieth teilen sich Henrik Stenson, der Champion von 2013, Danny Lee und Justin Rose den zweiten Rang. Bubba Watson und Dustin Johnson, der in der Abschlussrunde ein 64 unterschrieb, belegten T5.
Jason Day schaffte es nicht alle Tage unter Par zu spielen und landete mit einer durchwachsenen Leistung am Ende der Top Ten. In der Gesamtwertung rutschte der Australier auf Platz 3 zurück und muss nach nur einer Woche an der Spitze der Weltrangliste den Platz wieder an Spieth abgeben.

Rory McIlroy hatte besonders am letzten Tag zu kämpfen in East Lake und kam nicht über eine 74er Runde hinaus. Mit insgesamt 281 Schlägen belegt er den geteilten 16. Platz.

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Top 10 Unforgiving Flagsticks on the PGA TOUR

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Unglaublich!

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GOLF-is-easy des Tages by Tom Watson

” Es gibt keinen sichereren Weg, eine Regel zu lernen, als gegen Sie zu verstoßen und dafür bestraft zu werden”

Tom Watson

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Turniervorschau: TOUR Championship by Coca-Cola

Seit 2004 kehrt die TOUR Championship by Coca-Cola jedes Jahr zurück nach Atlanta in den East Lake Golf Club. Jedes Jahr treffen sich im ältesten Golf Club Atlantas die 30 besten Pros der Saison und spielen um den Titel und viel mehr noch um den Gesamtsieg des FedExCups. Durch mehrere geschätzte Golfplatzarchitekten geformt und kontinuierlich verbessert präsentiert sich das eindrucksvolle Layout am Ende der Playoffserie der Crème de la Crème des Golfsports.

Die ersten Top 5 im Ranking dürften bei einem Sieg in East Lake die begehrte Trophäe aus Sterling Silber ihr eigen nennen. Auch wenn das Teilnehmerfeld ausschließlich aus Hochkarätern besteht, zeihen insbesondere zwei Sportler die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich. Jordan Spieth und Jason Day teilen nicht nur die Meinungen über die Favoritenrolle, sondern tragen auch um den Titel des besten Spielers des Jahres einen Wettstreit der ganz besonderen Art unter sich aus. Auch wenn Day einen Sieg mehr als der junge Texaner in diesem Jahr vorzuweisen hat und in den letzten zwei Monaten eine unglaubliche Erfolgsserie feiern konnte, trumpft Spieth mit insgesamt vier Titeln, davon zwei Major-Siegen auf. Unter seinen 14 Top 10 Platzeirungen in diesem Jahr, waren vier Zweitplatzierungen und ein Dritter Platz. Day kam abgesehen von seinen fünf Siegen auf eine weitere Top Ten Platzierung.

Bei einem so starken Kopf-an-Kopf-Rennen liegen vor dem Wochenende in Atlanta hohe Erwartungen auf den beiden Talenten. Bei all der positiven Aufruhe um die beiden Spieler können ihre Konkurrenten schnell einmal in Vergessenheit geraten. Doch gerade Namen wie Rory McIroy oder Bubba Watson zeigen bei einem derart renommierten Turnier gerne einmal ihr ganzes golferisches Können. Sollten Day und Spieth nicht die Nerven behalten und sich McIlroy, Watson und Co. In Bestform präsentieren, ist die Jagd auf die Trophäe eröffnet.

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Golfen an der Algarve: San Lorenzo Golf Course

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Unweit des Naturschutzgebietes Ria Fomosa offenbart sich paradiesisch der San Lorenzo Golf Course. Exklusiv für Gäste des Dona Filipa Hotel, dem Amarante Fomosa Park Hotel und den privaten Clubmitgliedern, wird der Golf Club zum Ort der besonderen Begegnungen.

Die Fairways aus Bermuda Gras sowie eine akribische Platzpflege bieten ideale topographische Spielbedingungen.Das leicht hügelige Terrain wurde vom Architekten von Joseph Lee malerisch um den See im Zentrum der Anlage und entlang des atlantischen Ozeans herum modelliert. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1988 Spieler lädt diese Anlage Gäste aus aller Welt zu einem unvergleichlichen Golferlebnis ein.

In zwei Schlaufen angelegt, führen die Bahnen durch Piniengehölz hindurch und vorbei an Salzwasserlagunen zurück ans eindrucksvolle Clubhaus.

Im exquisiten Restaurant sowie im gut sortierten Pro Shop finden sowohl Connaisseure als auch Neueinsteiger alles für das wahre Golferglück“ so PGA Pro Peter Meseberg.
Mit den ersten vier Löchern beginnt die Runde angenehm und Sorgt für Vorfreude auf die noch folgenden Löcher. Nach einem sanften Einstieg erhöhen sich die spielerischen Anforderungen an den anschließenden Bahnen rasch Eines der spektakulärsten Löcher ist sicherlich Bahn Nummer Acht. Ihr durch den See beeinträchtigtes Fairway schlängelt sich entlang der Wassergrenze und verformt sich dadurch stellenweise stark. Aus diesem Grund sollte sich der Schlag an der linken Seite des Fairways orientieren ohne dabei die dort positionierten Bunker außer Acht zu lassen.
Nachdem der Kursverlauf die Spieler in die Mitte der Anlage geführt hat, geht es zwischen den Bahnen 12 und 16 wieder hinaus Richtung Meer. Auf den Weg dorthin gilt es einige taktische Hürden zu nehmen. Besonders an der 16. Bahn zeugt ein getroffenes Par 3 entweder von großem Glück oder großem Talent.

Das Finsih, das die Spieler an der 18. Bahn erwartet, sucht unter den Golfanlagen dieser Welt sicherlich seinesgleichen. Das Element Wasser beweist sich hier als dominanter Störfaktor, da es das Fairway etwa bei der Hälfte seiner Länge von zwei Seiten verengt und das das schmale Grün somit von der Seite des Abschlages abtrennt. „Die eindrucksvolle Konstruktion macht diese Bahn zu Recht zum Signature Hole des Kurses.“

Nachdem sich Peter Meseberg selbst den San Lorenzo Golf Course getestet hat, möchte er nun anderen leidenschaftlichen Golfern die Möglichkeit zu diesem Abenteuer geben. Als Partner der Golf-is-easy Community für die Algarve würde er sich freuen für Spieler jeder Spielstärke eine Runde Golf vor der wunderschönen Kulisse des San Lorenzo Golf Course zu arrangieren.

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BMW Championship 2015– Jason Day ist nach Sieg neue Nummer 1

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Bei der BMW Championship treibt Jason Day seine unglaubliche Erfolgsserie an die Spitze. Mit seinem Start-Ziel-Sieg entscheidet der Australier nicht nur die BMW Championship für sich, sondern verdrängt Rory McIlroy von der Spitze der Weltrangliste. Dass sein Vertrauen in sein Spiel bis zum Anschlag gefüllt sein muss, das beweisen nicht nur vier gewonnene Turniere bei den letzten Turnierteilnahmen, sondern auch eine Abstand von ganzen sechs Schlägen auf den zweiten Platz beim dritten Playoff-Turnier. Souverän erspielte sich der 27-Jährige in der Auftaktrunde eine 61 auf der Scorekarte, welcher er Runden von 63, und zweimal 69 folgen ließ.

Schlaflose Nächte hatte Day sicherlich bereits vor der Finalrunde, denn er wusste, dass er mit einem Sieg bei der BMW Championship 2015 seinen Kindheitstraum verwirklichen würde: Die Nummer eins des Golfsports zu sein. Neben dem ersten Platz der Weltrangliste zieht Day auch von Position Eins in der FedExCup Wertung zum großen Finale nach Atlanta. Mit diesen Ergebnissen im Gepäck (die meisten der Saison) hat Day beste Chancen auf den Gesamtsieg.

Nicht weniger auf den Titel hoffen darf allerdings auch Jordan Spieth. Zwar musste der 22-Jährige nach kurzer Zeit die Spitze der Weltranglist wieder räumen, zwei Major-Sieg und viele weitere Top-Platzierungen, so auch Position 13 bei der BMW Championship 2015, machen Spieth neben Day und McIlroy dennoch zum Spitzen-Spieler der Saison 2014/2015.

Auf der Scorekarte des Nordiren sammelten sich am letzten Tag insbesondere auf den hinteren Neun einige bunte Punkte zusammen. Nach jeweils einem vorangegangen Birdie sowie Bogey, notierte McIlroy einen doppelten Schlagverlust an Bahn Nummer 10. An Loch 13 folgte eine Birdie-Eagle-Bogey-Serie und ein Birdiefinish zum Abschluss. Bei insgesamt 14 unter Par (270 Schlägen) teilt er sich Platz 4 mit J.B. Holmes und Rickie Fowler.

Zweiter hinter Day wurde Daniel Berger. Daneben schafften es unter anderem noch Dustin Johnson (T7) und Bubba Watson (T10) in die Top Ten.

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Rikard Karlberg gewinnt die Open D`Italia presented by DMIANI

Bei der Open D`Italia im GC Milano meldete sich Martin Kaymer nach einiger Zeit inkonstanter Spielleistungen eindrucksvoll zurück. Über die vier Turniertage hinweg zeigte der 30-Jährige starke Runden von 68 und 66 und übernahm mit einer 65 auf der Scorekarte nach dem Moving Day die Führung. Mit dieser starte der Rheinländer dann ins Finale. Zwei Birdies gleich zu Beginn eröffneten die solide Front Nine, auf der er an den Bahnen 8 und 9 zwei weitere Schlaggewinne unterschrieb.

Mit der zweiten Hälfte folgte dann allerdings die Wende. Bis zum 14. Loch notierte Kaymer drei Bogeys und sah sich plötzlich mit sieben weiteren Spielern im direkten Kampf um den Titel. Zwei Bahnen später schaffte es Kaymer sich mit einem Birdie erneut vom Verfolgerfeld zu lösen und mit Rikard Karlberg gleichzuziehen, der nach zwei abschließenden Birdies mit einer fehlerfreien 67er Runde die Führung übernommen hatte.

Kaymers Birdie wurde zur Eintrittskarte ins Playoff, welches die beiden an der 18. Bahn eröffneten. Während der ersten Wiederholung erzielten beide nur das Par, sodass erst der zweite Anlauf über Sieg und Niederlage entschied: Kaymer verschob seinen Putt und Karlberg machte mit einem Birdie seinen ersten European Tour Titel perfekt. Der Schwede gewinnt als dritter Rookie einen Titel der European Tour in 2015. Seine vorherige beste Platzierung in diesem Jahr war  Rang Neun bei den Omega European Masters.

Auch wenn ein Titel nach mehr als einem sieglosen Jahr (seinen letzten Erfolg feierte er im Juni 2014 bei der US Open) sicherlich Kamyers Selbstvertrauen noch ein wenig mehr gestärkt hätte, ist ein zweiter Rang ebenfalls ein durchaus versöhnliches Resultat kurz vor Saisonende.
Neben der Platzierung erhielt Kaymer auch Bestätigung von seinen Deutschen Kollegen. Florian Fritsch visierte vor dem Finale eine Runde „wie die von Martin Kaymer (am Moving Day) an“ und lieferte das Ergebnis prompt. Mit der 65 auf der Scorekarte kletterte Fritsch 35 Ränge nach oben im Leaderboard und beendet das Turnier auf T25.

Auf dem geteilten dritten Rang positionierten sich gleich sieben Spieler mit insgesamt 270 Schlägen. Unter diesen finden sich Fabrizio Zanotti, der seine letzte Runde mit einem Eagle eröffnete, Matthew Fitzpatrick, Danny Willett und Joakim Lagergren, die alle drei ebenfalls ein Eagle am Abschlusstag notierten. Den letzten Platz unter den Top Ten sicherte sich Romain Wattel. Mit sieben verschiedenen Nationalitäten präsentiert sich die obere Hälfte des Leaderboards damit buntgemischt.

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Top 5 Club Throws by Professional Golfers

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