GOLF-is-easy des Tages by Sean Connery

” Der Gewinn des Oscars für `Die Unsterblichen´war wunderbar, aber ganz ehrlich, ich hätte lieber die US Open gewonnen.”

Sean Connery

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Turniervorschau: Turkish Airlines Open 2015

Während die PGA Tour schon längst in der neuen Saison angekommen ist, befindet sich nun auch die European Tour auf der Zielgeraden. Mit der Turkish Airlines Open 2015 beginnt für die Pros auf dem europäischen Kontinent der Auftakt der Finals, die nach der Türkei noch in China und anschließend zum großen Saisonabschluss in Dubai Halt machen wird.

Titelverteidiger Brooks Koepka verweilt allerdings zur Zeit noch in den USA und wird somit seinen Titel im Montgomerie Maxx Royal nicht verteidigen können. Ein wiederkehrender Sieger ist jedoch Victor Dubuisson, der die Turkish Airlines Open 2013 gewann. Zu der von Colin Montgomerie designten Anlage hat der Franzose nicht nur durch seinen Titel vor zwei Jahren eine besondere Beziehung. Der Kurs bietet gleich fünf Par 5-Löcher und damit einige Birdiemöglichkeiten. Doch um diese einzulochen, ist ein geschicktes Spiel und viel Konzentration gefragt. Ansonsten verirrt sich schnell mal ein Bogey auf die Scorekarte.
Während sich die vierte Bahn im Laufe der Zeit mit einer Vielzahl an Eagles als eines der profitabelsten Löchern entpuppt hat, entwickelten sich die beiden folgenden Bahn zu den toughesten Löcher des Montgomerie Maxx Royal.
Auch auf den letzten drei Bahnen des in 2008 eröffneten Platzes, einem Par 3, einem Par 4 und einem abschließenden Par 5, können sich Spieler und Fans noch einmal auf atemberaubende Schläge und eklatante Fehler einstellen.

Von den deutschen Pros stellen sich dieser Challenge ab heute Maximilian Kieffer und Marcel Siem. Mit akkuraten langen Bällen und präzisen Annäherungsschlägen auf die Grüns, könnten die beiden entlang der 6400 Meter sicherlich oben im Tableau mitmischen.

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Oceânico Victoria Golf Course- Golf zwischen Himmel & Wasser

GOLF-is-easy Golferschutzbrief

Spielt man den Oceânico Victoria Golf Course von den Champions Abschlägen, begibt man sich im Mekka des Golfsports Vilamoura auf eine spannende Reise entlang des mit 6651 Metern längsten Kurses Portugals. Entscheidet man sich gegen diese Abschlagsposition stehen an jedem Loch noch mindestens vier weitere Tees zur Auswahl. Der Wechsel zwischen den Distanzen der verschiedenen Tees, das aufwendige und strategische Design sowie eine atemberaubende Naturszenerie machen die Anlage nicht nur spielerisch aufregend abwechslungsreich. Auf vorwiegend flachem Terrain kreierte Arnold Palmer 2004 das Höchstmaß an Golferlebnis, das eine Anlage bieten kann.

Das Platzlayout berücksichtigt in eindrucksvoller Weise ursprüngliche Feuchtgebiete der Umgebung, die das natürlich Biotop zahlreicher Tier- und Pflanzenarten bildet. Aus diesem Grund sind ausgedehnte Wasserflächen, langgezogene Seen und kleine Wasserfälle charakteristisch für den Oceânico Victoria Golf Course. Ebenfalls beeindruckend sind stellenweise die Bunkerformationen sowie -größe. Der größte von ihnen verteidigt das 900 m² ausgedehnte Green an Bahn Nummer Acht, wobei seine korallenförmige Gestalt ebenso ästhetisch wie spielerisch anspruchsvoll ist.
Doch schon vorher gilt es für die Spieler einige Schwierigkeiten zu meisten. Eines der schwersten Löcher des Kurses ist die fünfte Bahn, auf der ein langer und akkurater Tee-Shot gefordert ist, da sich rechterhand ein „Out of Bounds“ befindet. Auch der zweite Schlag ist eine strategische Herausforderung, denn drei clever platzierte Bunker verteidigen das leicht erhöhte Grün.

Das erste Mal auf die immense Wasserlandschaft treffen Spieler an der 7. Bahn und das Dogleg nach links fordert gleich einen 200 Meter Drive über den See.
Ein intelligentes Vorgehen ist auch an Loch Nummer 12 gefragt, einer sehr komplizierten Bahn. Der Drive muss präzise zwischen dem Wasserlauf auf der linken Seite und dem gigantischen Bunker rechterhand ausgeführt werden. Gelingt dieser Tee Shot, besteht eine gute Chance das Grün innerhalb von zwei Schlägen zu erreichen. Der Weg dorthin führt jedoch über einen weiteren Teil des Wasserhindernisses, wo der gigantische See circa in der Mitte das Fairway durchbricht, sowie einen Beach Bunker.

“Das Signature-Hole der Anlage ist die 17. Bahn. Es ist das längste Loch des Oceânico Victoria Golf Course und auf seiner gesamten Länge begleitet von einem vielfach verengten und mit Wasserfällen untergliederten Flussverlauf. Auch das Green ist vom Wasser umringt, was den Annäherungsschlag durchaus kniffelig werden lässt,” erklärt Peter Meseberg
Das Finish gleicht vielmehr einer Wasserlandschaft als eine Golfbahn und ist gleichzeitig das trickreichste Par 4 des Platzes. Sich hier mit seinem Ball einen Weg durchzubahnen ist eine anspruchsvolle Aufgabe kurz vor Schluss.
Dieser stellten sich auch bereist viele Pros, denn der Oceânico Victoria Golf Course war bereist mehrere Jahre der Austragungsort für die Portugal Masters, ebenso wie für den PGA World Cup in 2005.

Auf dem Gelände, an dem sich bereits viele Stars probiert haben, bietet die clubeigene Golf Academy Golfern jeder Spielstärke professionelle Hilfe an. Neben dem begleiteten Unterricht haben Spieler auch auf der modernen Driving Range und dem großzügigen Putting Green jederzeit die Möglichkeit eine eigene Trainingseinheit einzulegen.

Besondere Tipps zum Golfen an der Algarve , sowie mögliche Sonderkonditionen erhalten Sie direkt von unserem Partner für die Algarve:

Peter Meseberg
Email: peter@incoming-emotions.com
Mobile: +351-913763321

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Sieg bei Shriners Hospitals bringt Smylie Kaufman zum Lächeln

Erst schlug eine Rookie auf der Frys.Com Open zu, nun sicherte sich ein weiteres neues Gesicht auf der amerikanischen Tour seinen PGA Titel. Smylie Kaufman ging mit einem Rückstand von sieben Schlägen auf den führenden Brett Stegmaier in die letzte Runde der Shriners Hospitals for Children Open und kehrte nach einer fehlerfreien Runde bei insgesamt 16 unter Par ins Clubhaus zurück. Am letzten Tag im TPC Summerlin, Las Vegas, startete der 23-Jährige eine beeindruckende Aufholjagd, feuerte drei Birdies auf der ersten Hälfte ab und ließ auf der hinteren Neun gleich fünf weitere folgen. Gekrönt wurde sein starkes Spiel mit einem Eagle an Bahn Nummer 15 (61).

Danach hieß es abwarten für Kaufman. Abwarten darauf, was die noch spielende Konkurrenz aus ihren Chancen machte und abwarten auf den möglichen ersten Titel. Am Ende hatte sich das Warten gelohnt, denn Stegmaier und Co kamen nicht mehr an den jungen US-amerikanischen Spieler heran und mussten sich schlussendlich mit dem zweiten Platz begnügen.
Auch Alex Ceijka beanspruchte neben Stegmaier, Patton Kizzire, Jason Bohn, Cameron Tringale und Kevin Na Rang Zwei. Der Deutsche blieb in jeder Runde unter Par (67, 70, 66, 66) und zählte abschließend 269 Schläge. Kevin Na, der sich bereits in der Vorwoche Emiliano Grillo geschlagen geben musste, verpasste mit einem Bogey-Finish erneut knapp den Sprung auf das Siegerpodest. Auch Golfstar Rickie Fowler blieb hinter den Leistungen der ehrgeizigen Neuankömmlinge zurück und belegte den geteilten 25. Platz. Noch 25 weitere Plätze dahinter positionierte sich Jimmy Walker auf T50.

Für Smylie Kaufman gibt es dank seines Titels noch einen weiteren Grund zum Strahlen, sein erster PGA Tour –Sieg ist eine direktes Ticket zum Augusta National und damit die Eintrittskarte zu den Masters. Daneben wird man ihn bei der PGA Championship, dem Hyundai Tournament of Champions sowie The Players Championship im Teilnehmerfeld finden können.

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Justin Rose schnappt sich den Titel bei der UBS Hong Kong Open

Bereits vor der finalen Runde, war die UBS Hong Kong Open ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Justin Rose und Lucas Bjerregaard. In den letzten Tag starteten beide von der Pole-Position aus, nur um die Spannung des Titelkampfes auf die Spitze zu treiben. Den Anfang machte der Engländer, der mit einem Bridie an der Zwei vorlegte. Doch Bjerregaard zog gleich am nächsten Loch nach und setzte am folgenden noch eins drauf. Seinen ersten Fehler machte der Däne kurz vor Schluss der ersten Hälfte, wodurch Rose erneut mit ihm gleich zog. Weitere Bogeys sowie Birdies folgten und so wurde die Führung permanent weitergereicht.

Die endgültige Entscheidung fiel dann an Bahn Nummer 14. Hier fand Bjerregaards Ball zunächst das Rough und verfing sich beim zweiten Schlag in einem Ast. Das Resultat: Ein Doppelbogey für den Dänen und die Chance für Rose den Titel sicher zu machen. Dies tat der erfahrene Spieler dann auch und freute sich am Ende über seinen achten Titel auf der europäischen Tour. Mit diesem Sieg triumphiert der 35-jährige bereits das vierte Jahr in Folge.

Platz Drei teilen sich die Spieler Patrick Reed (USA), Matthew Fitzpatrick (England), Soomin Lee (Südkorea) und Jason Scrivener (Australien) bei insgesamt 11 unter Par. Die beste Runde des Tages notierte Lee mit einer 64 auf der Scorekarte, die er durch acht Birdies und zwei Bogeys erzielte.
Unter den ersten 35 platzierten sich zudem Thailands Star Thongchai Jaidee (T13), Ian Poulter (T29) sowie Victor Dubuisson (T32).

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Top 10 Double Eagles on the PGA TOUR

TOP 10 double eagles on the PGA TOUR (excluding majors), featuring Hunter Mahan, Carlos Franco and Ernie Els.

GOLF-is-easy des Tages by David Leadbetter

” Gibt es so etwas wie den perfekten Golfschwung?
Wenn dem so ist, muss man ihn mir erst noch zeigen.”

David Leadbetter

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Turniervorschau: Shriners Hospitals for Children Open 2015

Kaum ist die neue Saison eröffnet, geht es für die PGA Tour Spieler mit der Shriners Hospitals for Children Open 2015 schon in den gewöhnlichen Turnierablauf. Auch Alex Cejka gibt sich die Ehre und startet seine Spielzeit 2015/ 2016, hoffentlich mit viel Glück im Spiel, in Las Vegas.

Während die Spieler auf dem spektakulären Platz des TPC Summerlin ein aufregendes Layout erwartet, genießen Fans dank des Stadium-Kurs-Designs mit Amphitheater-Effekt beste Aussichten. Von Wüsentlandschaft umringt, schlängelt sich der Par 72 Kurs durch die Canyons Nevadas. Als einer der landschaftlich bemerkenswertesten Anlagen beeindruckt der TPC Summerlin mit einem starken Kontrast zwischen saftigem Straußgras, farbenfroher Fauna und dem rauen Terrain der wilden Steppe.

Der Schöpfung von Bobby Weed stellt sich neben Cejka auch Starspieler Rickie Fowler. Beide Pros waren, jeweils individuell betrachtet, vergangene Saison sehr erfolgreich. Alex Cejka machte vor allem mit seinem Sieg bei der Puerto Rico Open auf sich aufmerksam und Rickie Fowler überzeugte mit seinen beiden Titeln bei der PLAYERS Championship sowie bei der Deutschen Bank Championship. Zusammen mit den Pros werden jedoch auch eine Hand voll Neulinge PGA Turnier-Luft schnuppern, die man, in Hinsicht auf einen möglichen Titel, nicht unbeachtet lassen sollte.

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Pestana Gramacho – Ein Golfplatz so einzigartig wie das Spiel selbst

In einem großzügigen Resort integriert, präsentiert sich die Golfanlage Pestana Gramacho einzigartig in ihrem Layout und Design. Bei der Gestaltung des Par 72 Kurses (18 Bahnen) haben die beiden Architekten Nick Price und Ronald Fream einen Platz geschaffen auf dem der Golfsport in all seinen Facetten zur Geltung kommt. mit 18 Tees, 27 Grüns und 18 Fairways ist Pestana Gramacho einzigartig auf dem europäischen Kontinent und weltweit eine ganz besondere Anlage.

Durch seine Struktur können Spieler 6107 Meter lang das Golfspiel immer wieder neu entdecken und erfahren. Auf ein und demselben Platz eröffnen sich dadurch immer wieder neue strategische Herausforderungen und zahlreiche Spielmöglichkeiten. So bietet Pestana Gramacho seit seinem Eröffnung im Jahr 1991 jedem Spielertyp ideale Bedingungen für eine abwechslungsreiche und spannende Partie Golf.

“Abgesehen von der spielerischen Herausforderung, ist die Anlage auch in ihrer ästhetischen Gestaltung absolut gelungen.”, meint Peter Meseberg , GOLF-is-easy Community Partner für Golf an der Algarve.

In der Nähe von Carvoeiro in landschaftlich schönster Lage ist eine Runde ein Ausflug in die vielfältige portugiesische Natur. Einzelne Felsvorsprünge, wie sie für die Umgebung typisch sind, sind ebenso Element wie alter Baumbestand und zahlreiche Seen und Bunker.

Einen schönen Eindruck dieses pittoresken Landschaftsbildes erhalten Spieler bereits beim ersten Schlag vom Tee. Von dort bis zur neunten Bahn finden sich Golfer inmitten des hügeligen Terrains einer charakteristischen Vegetation.
Auf der zweiten Hälfte ist die Gestaltung durch Wasser spielerisch wie optisch sehr prägnant. So ist auch Bahn Nummer elf eines der interessantesten Löcher, das gleich drei Mal mit dem Element Wasser in Berührung kommt. Ein zu riskanter Schlag kann hier ganz schnell im Gewässer landen.
Auch wenn die 16. Bahn kunstvoll von ockerfarbenen Gemäuer gesäumt ist und einen Blick auf die im Hintergrund emporragenden portugiesischen Fincas freigibt, sollte hier das Augenmerk auf den kleinen Kniffs und Tricks liegen, die diese Bahn zu bieten hat. Vollkommen konzentriert sind hier einige Schläge gutzumachen. Mit der letzten Bahn geht es abschließend zurück ans Clubhaus, sodass des den Blick auf die großzügige Restaurant-Terrasse freigibt.

Das Clubhaus, welches wie ein dunkelorangener Juwel über der Anlage thront, bietet neben delikaten Speisen im Restaurant auch eine resorteigene Golf Academy swowie einen gut sortierten Pro Shop mit allen bekannten Namen.

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Peter Meseberg
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Frys.com Open: Emiliano Grillo feiert Rookie-Debut mit Sieg

Neben den erfahrenen Golfpros, teeten auf der Frys.com Open am vergangenen Wochenende einige Spieler zum ersten Mal auf der PGA Tour auf. Am erfolgreichsten machte dies Emiliano Grillo, der sich im Playoff gegen Kevin Na durchsetzte und gleich als Debütant seinen ersten PGA Titel sicherte. Mit einer 68 ins Turnier gestartet, ließ der Argentinier an Tag zwei eine 71 folgen, um sich am Moving Day mit einer starken 65er Runde wider ganz nach vorne zu spielen. Seine 69er Runde am Sonntag reichte dem Rookie, um sich im Stechen gegen NA messen zu dürfen.

Ebenfalls neu dabei war Tyrone Van Aswegen. Kurz zuvor wegen starker Swindelanfälle im Krankenhaus gewesen, spielte sich der Südafrikaner gekonnt mit einer abschließenden 68 auf der Scorekarte auf Platz drei im Leaderboard (69, 68, 69, 68).
Justin Rose belegte zusammen mit Carl Schwartzel, Kyle Reifers und Patrick Rodgers den geteilten sechsten Rang. Spitzenspieler Rory McIlroy verbuchte in der finalen Runde nur zwei Bogeys, konnte aber fünf Birdies notieren und verabschiedete sich mit einer 69 und den geteilten 26. Platz vom Turnier.

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