Charl Schwartzel – der König von Leopard Creek CC

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An diesem Wochenende hat der Südafrikaner Charl Schwartzel erneut gezeigt, dass der Leopard Creek CC sein heimischer Glücksbringer ist. Nachdem er bereits zum Turnierauftakt das Feld mit drei Schlägen hinter sich ließ (67), dominierte Schwartzel auch über die restlichen Tage die Alfred Dunhill Championship.

Erst auf der ersten Hälfte der letzten Runde schwand der Vorsprung durch zwei Bogeys etwas. Auf den zweiten Neun gab der 31-Jährige dann aber noch einmal richtig Gas auf seiner Lieblingswiese und marschierte geradewegs auf den nächsten Titel zu. 2005 triumphierte Charl Schwartzel zum ersten Mal bei der Alfred Dunhill Championship, 2013 und 2014 gelang ihm dann die Titelverteidigung, und nun machte er den vierten Sieg perfekt.

Damit ist er der erste und der jüngste Südafrikaner, der gleich vier European Tour Titel für sich entscheiden konnte. Mit diesen Rekorden läuft er Landsmann Ernie Els den Rang ab. Diese dürften Schwartzel neues Selbstvertrauen für die frische neue Saison geben, denn abseits des Leopard Creek waren die letzten Jahre für ihn weniger erfolgreich. Der Titel ist jedoch sein insgesamt zehnter Turniererfolg in seiner Kariere.

Fünf Zähler hinter dem Sieger platzierte sich der Franzose Grégory Bourdy, der bis zum sechsten Loch gleich vier Birdies abfeuerte. Danach musste er einen Triplebogey verschmerzen, die zweite Hälfte bescherte ihm aber noch vier weitere Schlaggewinne, mit denen er die gefallenen Bogeys sicher ausgleichen konnte. Auch Rang Drei und Vier gingen an Spielerkollegen aus Frankreich. Benjamin Hebert spielte eine 72er Abschlussrunde, Sébastien Gros scorte zu einer 73.
Titelverteidiger Branden Grace konnte in diesem Jahr zwar nicht um den Titel mitspielen, positionierte sich dennoch auf einer Top-Ten Platzierung (T8). Der beste Schlag des Tages gelang ihm an der elften Bahn, der in einem Eagle resultierte.

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Advent, Advent ein Lichtlein brennt

Die Golf-is-easy-Community wünscht allen Mitgliedern einen schönen ersten Advent!

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Turniervorschau: Mit der Alfred Dunhill Championship pausenlos in die neue Saison

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Kaum ist die European Tour Saison 2014/15 beendet, geht es nahtlos weiter im Turnierkalender. Als nächstes steht für die Pros die Alfred Dunhill Championship vom 26- 29 November an. Dabei sind alle Augen der Golffans auf das Turnier in Südafrika gerichtet, da die Spieler der anderen Touren eine wohlverdiente Pause einlegen. Doch im Leopard Creek CC wird es diese Woche wild- tierisch wild, denn die Anlage befindet sich unmittelbar am Krüger Nationalpark, dessen Bewohner sich des Öfteren mal auf dem Golfplatz verirren. Spannung ist daher nicht nur auf golferischer Seite zu erwarten, obwohl die Alfred Dunhill Championship bereist einige große Spieler hervorgebracht hat. So feierte unter anderem Adam Scott bei diesem Turnier seinen ersten Titel auf der europäischen Tour. Aber auch Lokalmatador Charl Schwartzel begann hier seine Karriere und ist zudem ein echter Experte auf dem Leopard Creek Kurs. Insgesamt drei Erfolge und gleich zwei Rekorde (Scoring-Rekord & größter Siegesabstand) konnte der Südafrikaner hier bereits feiern.

Mit seiner Erfahrung und Platzexpertise ist er ein besonders starker Konkurrent für Titelverteidiger und Landsmann Branden Grace. Der 27-Jährige holte sich im letzten Jahr mit dem Titelgewinn seinen fünften European Tour-Sieg und schloss die kürzlich beendete Saison auf einem hervorragenden dritten Platz im Race to Dubai ab.

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Onyria Palmares Golf Resort – zwei Gesichter, ein meisterhafter Kurs

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“Eine Szenerie wie in Schottland, einem warmen Schottland” so beschrieb Robert Trent Jones Jr. selbst die Kulisse, die sich abschnittsweise im Onyria Palmares Golf Resort darbietet. Das Meisterwerk des Golfplatzarchitekten verkörpert in der Kombination zweier verschiedener Kursdesigns, einer harmonischen Verbindung aus Links- und Inland-Spielbahnen, das höchste Maß an Spielfreude. Perfektioniert wurde das Layout 2010 mit der Erweiterung auf 27 Löcher.

Sanft eingebettet zwischen dem Meer und der Alvor Lagune eröffnen drei Neun-Loch-Schleifen den Golfern vielfältige Spielmöglichkeiten und bieten eine einzigartig kontrastreiche Landschaft.

Im Norden des Resorts beginnt der Alvor Course. Eine Natur im Parkland-Stil wird in der ersten Schleife durch hochgewachsene Bäume und einen eindrucksvollen Gebirgszug im Hintergrund gezeichnet. Leichte Hügel wechseln sich mit einladenden Flächen ab, die sich sanft dem Meer entgegen neigen und einen sagenhaften Blick auf die Steilküste der Algarve freigeben. Damit einhergehend sind zahlreiche Niveauunterschiede von den Tees bis zu den Grüns. Bereits das Eröffnungsloch, ein langes, aufsteigendes Par 4, führt in den herausfordernden Kurs ein.

Besonders das Grün, das sich von rechts nach links neigt, erfordert eine sorgfältige Schlägerwahl, zumal der große Verteidigungsbunker zunächst der einzige visuelle Anhaltspunkt der Puttingfläche für die Spieler ist.” so PGA Pro Peter Meseberg.

Mit direkter Sicht auf die blaue Alvor Lagune überzeugt die fünfte Bahn. Das Grün erscheint sehr ausgedehnt jedoch teilen ausgeprägte Konturen das Grün in zwei kleinere Puttzonen. Zudem können die Bunker, die in der Mitte das Fairway verengen, über die tatsächlich Distanz täuschen.
Einen kurzen Einblick in die Dünenlandschaft, die als Linkskurs vor allem auf den letzten neun der 27 Löcher charakteristisch ist, geben die Bahnen 6 und 7, die entlang der Lagune platziert sind.

“Eine der strategischsten Tee-Shots der Anlage fordert das letzte Loch des Alvor Kurses. Große Pinien versperren die klare Sicht vom erhöhten Tee auf das Grün, daher sollte der Schlag von links nach rechts um die Bäume herum geführt werden”, rät PGA Pro Peter Meseberg.

Mit dem gleichen Parklandcharakter, mit dem der Alvor Kurs zuende geht, beginnt der nächste Abschnitt. Zudem beherbergt der Lagos Kurs die einzigen zwei Seen der Anlage, die sich zum einen entlang der dritten Bahn (12) erstrecken und zum anderen an das sechste Loch (15) angrenzen.
Bahn Nummer 17 ist nicht nur ein weiterer kurzer Ausflug in die Dünenlandschaft, sondern auch eines der erinnerungswertesten Löcher des Onyria Palmares Golf Resorts. Das Par 5 Dogleg nach rechts ist ein Highlight für risikofreudige Spieler, die bei voller Konzentration in zwei Schlägen das Grün erreichen können. Der Weg dorthin wird allerdings stellenweise stark von Dünen erschwert.

Die letzte Schleife, der Praia Kurs, steht endgültig ganz im Zeichen schottischen Linksdesigns. Vier Bahnen verlaufen unmittelbar an der Küste entlang und fordern in einer wilden, von Dünen geprägten, Landschaft einiges ab.
Mit Loch Nummer 27 enden die letzten Neun des Kurses unmittelbar unter dem Clubhaus. Dieses lädt wahlweise nach Neun, 18 oder 27 Löchern auf ein Glas portugiesischen Wein ein.

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RSM Classic – Kevin Kisner holt endlich zum ersten Sieg aus

Sein erster Sieg und dann gleich so eine starke Darbietung. Kevin Kisner dominierte das Feld bei der RSM Classic und spielte sich nach Runden von 65, 67 und 64 in die perfekte Ausgangsposition für das Finale.

In dieses startete er von der Pole-Position und ließ auch am letzten Tag nichts mehr anbrennen. Seine engsten Verfolger, Chappell und McDowell, kamen maximal auf vier Schläge an den 31-Jährigen heran, mussten sich diesem schlussendlich sogar mit einem Abstand von mindestens sechs Zählern geschlagen geben. Kisner feuerte gleich fünf Birdies auf der ersten Hälfte ab und blieb auch bis zum Schluss fehlerfrei. Nach nur zwei Bogeys in der gesamten Woche und einer abschließenden 64 auf der Scorekarte, kann der US-Amerikaner nun endlich jubeln. Auf einige starke zweite Plätze und Top Ten Platzierungen in der letzten Saison folgt nun endlich sein erster Titel. Die Bilanz nach vier Tagen in Sea Island, Georgia, für Kisner: die meisten Birdies, die wenigsten Bogeys ebenso wie die wenigsten Putts.

Mit insgesamt 266 Schlägen landet Kevin Chappell auf dem zweiten Rang, Graeme McDowel positioniert sich auf dem vierten Platz. Nur knapp dahinter, auf T6, spielet sich Alex Cejka. Der Deutsche notierte gleich drei Mal 67 auf der Scorekarte bevor er von Platz Vier ins Finale ging. In diesem war er dann nicht mehr ganz so stark wie zuvor, doch zwei Bogeys und zwei Birdies ergaben immerhin Even Par und einen stolzen sechsten Rang. Diesen teilt er sich mit seinen Spielerkollegen Russell Henley und Jeff Overton. Dahinter belegten gleich neun Pros T9.

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DP World Tour Championship – Doppelter Triumph in Dubai für McIlroy

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Kaum hätte man meinen können, dass Rory McIlroy etwas aus dem Rampenlicht der Golfszene getreten ist, da spielt sich der Nordire wieder ins Gedächtnis. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Andy Sullivan gewinnt McIlroy das letzte Turnier der European Tour, die DP World Tour Championship, und mit ihr das Race To Dubai.

Doch dieser Sieg wurde am letzten Turniertag zu einem hart erkämpften. Sullivan startete gleich mit einem Birdie ins Finale und ließ am nächsten Loch ein weiteres folgen. Zwar verkürzte McIlroy den Abstand an Bahn Nummer zwei durch einen Schlaggewinn wieder, doch nach einem Bogey an der vier lief er seinem Konkurrenten erst einige Zeit punktetechnisch hinterher, bis dieser kurz vor Ende der ersten Hälfte ebenfalls ein Bogey notierte und McIlroy gleichziehen konnte. Auf den zweiten Neun lief der Nordire dann mit vier Birdies innerhalb von fünf Löchern davon. Auch der Wasserschlag und das daraus resultierende Bogey an der 17 konnte ihm den Titel nicht mehr streitig machen. So eilte der 28-Jährige nach Runden von 68, 68, 65, 66 dem Doppelsieg auf dem Earth Course des Jumeirah Golf Estates entgegen (-21).

Auch Danny Willett, der McIlroy im im Gesamtranking am dichtesten auf den Versen war, musste sich schlussendlich geschlagen geben. Der Engländer notierte eine Runde von 67 und platzierte sich auf dem geteilten vierten Rang, neben ihm positionieren sich zudem Fitzpatrick, An, Grillo, Molinari und Schwartzel. Einen Schlag dahinter und gerade noch in den Top Ten platzierte sich Martin Kaymer zusammen mit Søren Kjeldsen und Patrick Reed. Letzterer spielte eine erstaunliche Saison: kein Turnier beendete er außerhalb der Top 30. Ebenso erstaunlich ist die Bilanz auch für Rookie Matthew Fitzpatrick, der neben Hun Byeong An in den Top 15 des Race to Dubai landete. Hinter An (7.) belegt Sullivan den achten Platz im Gesamtranking.

Das Race to Dubai steht für Vielfalt und Leidenschaft im Golfsport. Nachdem das Rennen im Dezember mit der Nedbank Golf Challenge eröffnet wird, geht es ein Jahr über vier Kontinente, 27 Länder, durch 48 Turniere bis nach Dubai zu der DP World Tour Championship.

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GOLF-is-easy des Tages by Pete Dye

” Der leidenschaftliche Golfer  würde vom Mount Everest spielen, wenn jemand eine Flagge darauf steckt.”

Pete Dye

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Golfen an der Algarve – Quinta da Ria & Quinta de Cima

Das Naturschutzgebiets Ria Formosa offenbart eine eindrucksvolle Kulisse entlang der Süd-Ostküste Portugals. Jahrhundertealter Baumbestand und die vielfältigen Wasserlandschaften bilden zusammen das wichtigste Ökosystem der Algarve. Sowohl das Festland als auch die kleinen Inselgruppen, die sich vor der Küste aneinanderreihen, sind geprägt von einem unvergleichlichen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten.
Diese Pracht an Lebensformen und landschaftlichen Erscheinungsbildern hat Golfplatzarchitekt R. Rocquemore meisterhaft in die Gestaltung des Quinta da Ria Resort einfließen lassen. Künstliche Seen formen das Gesicht des 6016 Meter langen Kurses Quinta da Ria, bieten strategische Herausforderungen und halten gelichzeitig die Balance in der sensiblen Welt der Fauna und Flora. Auf dem Quinta da Ria (Par 72) verläuft das Golfspiel mitten durch den Kontrast des weiten Atlantischen Ozeans im Gegensatz zu der imposanten Bergkette im Hinterland.

Obwohl der erste der beiden 18-Loch-Anlagen sein charmantes Flair erst mit der Gesamtheit aller seinen Bahnen entfaltet, sind einige Löcher besonders erwähnenswert. Die Rolle des Elements Wasser in der Region wird bereits an Bahn Nummer 5 eindeutig erkennbar: Neben drei Bunkern gesellt sich ein ovaler See zu den Schutzpatronen und versperrt damit den direkten Zugang zum Grün. Rechter Hand vervollständigt eine Ansammlung an Bäumen das Repertoire an Hindernissen, sodass der Schlag mit dem zu empfehlenden langen Eisen gut überlegt ausgeführt werden sollte.

Das schwierigste Loch der Runde folgt mit einer kurzen Pause fünf Bahnen später. Die Nummer 10 lässt zwar Freiraum für Entscheidungen, hält aber bei jeder Wahl Tücken bereit: Variante Eins rät zu einem Schlag kurz vor den in der Fairwaymitte platzierten Bunker, Variante Zwei bevorzugt eine Orientierung nach rechts, bei der es vor allem auf den folgenden Annäherungsschlag ankommt. Entweder wird der zweite Schlag dann über einen See ausgeführt, oder die Spieler versuchen ihr Glück über die Baumspitze des „Love Trees“ hinweg in die Mitte des Fairways und linkerhand des Grüns, um von dort dann nur noch einchippen zu müssen.
Weitaus bedeutender für das persönliche Golferlebnis als das individuelle Spiel ist hingegen die 12. Bahn. Das kurze Par 4 offenbart einen sagenhaften Panoramablick auf die Küste, der von Vila Real de Stº António bis Cabanas und Tavira reicht. „Die Aussicht prägt sich sicherlich fest ein, ein majestätisches Kamerabild ist jedoch ebenfalls garantiert.“ schwärmt Peter Meseberg.
Spielerisch anspruchsvoll wird es auch an Loch 16, wo sich die Bahn zwischen zwei langgezogene Seen hindurch schlängelt. Und auf ein nach links abgeknicktes Grün führen.
Die traumhafte Szenerie des Quinta da Ria führt sich auch auf der Partneranlage Quinta de Cima fort. Hunderte Johannisbrot- und Mandelbäume entlang einer Fülle an Olivenhainen beleben das Layout und tragen zur wilden Naturschönheut der Anlage bei. Weite Fairways, gut platzierte und strategisch verteidigende Bunker und zahlreiche Wasserhindernisse betonen die Wichtigkeit der richtigen Schlägerwahl auf den sehr kompetitiven 6586 Metern (Par 72) des Kurses.
Kein Immobilienkonstrukt stört die Ruhe und den direkten Naturkontakt im, seit 2002 bestehenden, Quinta da Ria Resort, das idyllisch eingebettet zwischen Orangenbäumen und Weinanbaugebieten gelegen ist. Hier können sich Spieler auch auf den nächsten 18 Löchern des Resorts voll und ganz auf ihr Spiel konzentrieren.

„Die Schwierigkeit am vierten Loch zeigt sich erst im zweiten Schlag. Dieser muss über einen Wasserverlauf, welcher die Bahn kurz vor dem Grün in zwei ungleiche Hälften teilt, geführt werden. Das Grün dahinter verläuft abfallend von Hinten nach vorne in Richtung Wasser. Daher gilt: Lieber etwas länger als zu kurz schlagen.“ empfiehlt der PGA Pro.
Ein wahres Kollektiv an Bunkern verlässt an Loch 12 spätestens kurz vor dem Grün die Pfade der Übersichtlichkeit. Während zu Beginn nur zwei parallel zueinander liegende Sandbunker zu meistern sind, verteilen sich zum Ende der Bahn die Hindernisse wie kleine Sprenkel um das erhöhte Grün herum.
Das Finishing-Hole Hole des Quinta de Cima verabschiedet Spieler eindrucksvoll von der Runde: Ein länglicher See, dessen unteres Ende das Fairway durchkreuzt, begleitet die Bahn rechter Hand. Die Konsequenzen dieser Problematik zeigen sich jedoch erst kurz vor Schluss in einem schwierigen Chip.

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Graeme McDowell mit neuem Schwung zum Sieg bei der OHL Classic

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Fast hätte Russell Knox seinen Sieg der Vorwoche mit einem weiteren Erfolg gekürt. Doch aus dem drei-Mann-starken Playoff der OHL Classic ging am Ende ein anderer Sieger hervor: Graeme McDowell. Nachdem die letzte Saison mehr schlecht als recht für den Profispieler lief, beendete er die europäische Tour unverrichteter Dinge zwei Turniere vor dem offiziellen Saisonende und suchte sein Glück in Übersee. Die Taktik scheint aufzugehen. Nach zweieinhalb Jahren ohne Titel, setzte sich McDowell im Stechen zunächst gegen seinen Konkurrenten Jason Bohn und am Montag des durch Regenfälle verschobenen Turniers auch gegen Russell Knox durch.

Mit der Niederlage im Playoff verpasste Knox auch die Chance, sich neben Camilo Villegas zu gesellen, der 2008 gleich in den ersten beiden Profi-Turnieren seiner Karriere siegreich vom Platz ging. Stattdessen erkämpfte sich Graeme McDowell im El Camaleon Golf Club den dritten Titel seiner Karriere.

Geschichte schrieben in diesem Jahr zwar nicht die Spieler bei der OHL Classic in Mayakoba, dafür aber das Event selbst. Die OHL Clasic war das erste PGA Tour Turnier, welches nicht auf amerikanischen oder kanadischen Boden ausgetragen wurde und ist bis heute das einzige Golfevent Mexikos.

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BMW Masters- Kristoffer Broberg schlägt Patrik Reed

Zwischen seinem ersten European Tour Titel stand im Finale der BMW Masters für Kristoffer Broberg vor allem eins: Patick Reed. Nachdem Kristoffer Broberg seine zwei Schläge Abstand auf die Pole Position wettmachen konnte, legte er schnell vor und spielte sich schlussendlich auf 17 unter Par. Doch auch Patrick Reed nahm mit großem Schwung Anlauf auf die Verfolgung auf. Besonders ab Bahn Nummer 13, ab welcher der US-amerikanische Spieler gleich zwei Birdies und ein Eagle (Loch 15) abfeuerte, nahm Patrick Reeds Spiel fahrt auf.

Doch mit zwei folgenden Par-Schlägen bliebe es dann auch für Brobergs namenhaften Konkurrenten bei einem Gesamtscore bei -17 und so ging es für die beiden ins Playoff. Obwohl Reed seinen im Bunker versenkten Ball mit einem grandiosen Annäherungsschlag wieder in Position brachte, kam er über das Par nicht hinaus und musste zusehen, wie Kristoffer Broberg mit einem Birdie zum Sieg lochte.  Sein Erfolg bei der BMW MASTERS 2015 katapultierte den Schweden direkt in die Top 60 des Race to Dubai, sodass er sein dort gewonnenes Selbstvertrauen gleich im großen Finale in Dubai zur Titeljagd nutzen kann.

Dort wird er dann auch auf das deutsche Duo Martin Kaymer und Maximilian Kiffer treffen. Letzterer zeigte sich whärend der vier Turnieretage am konstantesten aus der Herrenriege der Nation Schwarz-Rot-Gold und schaffte es im Finale in Shanghai seine zunächst schwache Runde auf der hinteren Neun noch einmal umzureisen. Auf vier Schlagverluste auf der ersten Hälfte lies er fünf Birdies folgen und beendete das Turnier mit einer 71 auf der Scorekarte (zuvor Runden von 72, 68, 71) und dem geteilten 31. Platz im Tableau.

Besonders Schwach in seinen Puttleistungen zeigte sich dagegen Martin Kaymer, der im Finale eine 76er Runde spielte. Besonders schmerzlich waren dabei die sage und schreibe neun Schläge, die der Mettmanner an Loch Nummer Drei verkraften musste. Nach vorangegangenen Ergebnissen von 69, 69 und 71 bedeutete dies Rang T 41 für ihn.

Nicht ins Finale des Race to Dubai schaffte es Vorjahressieger Marcel Siem. Besonders zu kämpfen hatte er in Runde zwei der BMW MASTERS, wo er gleich drei mehrfache Schlagverluste hinnehmen musste und sich somit eine 80 auf seiner Scorekarte verrirrte.

In der oberen Hälfte des Laderboardes teilen sich dagegen Thongchai Jaidee, Henrik Stenson, Lucas Bjerregaard udn Byeong-hun An den dritten Rang. Paul Casey und Justin Rose platzierten sich einen Schlag dahinter (-15) auf Position T7.
Als Fürhernder in das Finale des Race To Dubai geht dennoch weiterhin Rory McIlroy, gefolgt von Danny Willett, der das Turnier auf T28 abschloss.

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