Turniervorschau: Shell Houston Open 2016

Bevor es zum ersten Major des Jahres nach Augusta geht, macht die amerikanische Tour noch einmal Halt im Golfclub of Houston, um dort die Shell Houston Open 2016 auszutragen.
Als Generalprobe für das Masters Tournament können sich die Pros spielerisch und mental noch einmal auf die bevorstehende Herausforderung einstellen.

Mit guten Voraussetzungen an den Start geht vor allem Phil Mickelson, der bei der Shell Houston Open fünf hintereinander folgende Top 20 Finishes, inklusive eines Sieges in 2011, verbuchen konnte.
Frisch durch ein Runner-Up gestärkt betritt auch Louis Oosthuizen diese Woche den Abschlag. Er schaut zudem auf gute Jahre zurück, in denen er sich den geteilten 14. Platz und einen geteilten siebten Rang erspielte. Seine Flightpartner werden Tony Finau und Dustin Johnson sein.
Titelverteidiger J.B. Holmes startet mit demjenigen in das Turnier, den er im Vorjahr um den Titel brachte. Jordan Spieth musste sich 2015 ebenso wie Johnson Wagner Holmes im Playoff geschlagen geben. Komplementiert wird das Trio durch Patrick Reed.

Als Einzelkämpfer für Schwarz-Rot-Gold können die deutschen Golffans bei der Shell Houston Open 2016 Alex Cejka anfeuern.

Eine gute Birdie-, wenn nicht sogar Eagle Chance, könnte sich für den Deutschen und seine Konkurrenten insbesondere an Loch Nummer Acht ergeben, solange die Spieler konzentriert bleiben und See und Bunker jeweils auf der rechten und linken Seite nicht außer Acht lassen.

Ein klassisches „Risk and Reward“-Loch bietet die 12 auf der Runde. Sowohl ein grandioses Eagle als auch ein frustrierendes Bogey sind hier möglich. Die Annäherung an das Grün ist für einen ambitionierten Schlag geformt, jedoch sollte dieser nicht zu weit rechts ausgeführt werden, da der Ball sonst sein jähes Ende im Wasser findet. Eine sicherere Variante sollte sich linkerhand am Fairway orientieren.

Wie so oft ist präsentiert sich auch bei diesem Kurs ein herausforderndes Finishing-Hole den Spielern. Die gesamte linke Seite der Bahn wird von einem langen See flankiert und auf der rechten Seite gesellt sich alsbald ein ausgedehnter Bunker hinzu. Der Annäherungsschlag lässt daher wenig Spielraum für potentielle Fehler.

Der Golfclub of Houston ist seit 2006 Austragungsort für die Shell Houston Open.

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Golfclub St. Vigil Seis – in den Hängen der Dolomiten

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An den Hang angeschmiegt, gibt die 18-Loch Anlage des Golfclub St. Vigil Seis den Blick frei in die wunderschöne Bergwelt Südtirols. Der vergleichsweise junge Kurs, der 2005 eröffnet wurde, führt 850 m ü.d.M. auf einer Fläche von 60 ha. durch eine idyllische Landschaft. Zwischen den einzelnen Bahnen gibt es gewisse Strecken und einige Höhenmeter zu überwinden.

Wasserhindernisse, Schluchten sowie deutliche Hang- und Schräglagen verleihen den Platz seine landschaftliche Ästhetik und seinen sportlichen Anspruch gleichermaßen. Kleine Wasserfälle, Teiche und Bäche begleiten die gepflegten, langen Fairways. In der Ferienregion Seiser Alm/ Gröden ist der Golfclub St. Vigil Seis daher ein Anziehungspunkt für Natursportler jeder Spielstärke.

Auf Wunsch beim Spiel und Training durch fachmännische Unterstützung begleitet, werden Golfer vom Leiter der clubeigenen Golfschuhe.

Gut vorbereitet können sich die Spieler dann auf der Runde beweisen. Die Ideale Gelegenheit dazu bietet ein Ass auf der vierten Bahn oder das spektakuläre 15. Loch. Diese Bahn ist europaweit das Par 3 mit dem größten Höhenunterschied. Mit einem guten Gefühl für die Distanz können Spieler hier mit einem niedrigen Score und einem sagenhaften Ausblick belohnt.

In der Saison von April bis November lädt die pittoreske Anlage, ein freundliches und kompetente Team sowie eine exquisite Küche zu einer spannenden Runde Golf und zum Verweilen ein.

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WGC Dell Match Play – Day bezwingt Oosthuizen

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Nachdem sich sowohl Day als auch Oosthuizen gegen ein halbes Dutzend Spieler beim WGC Dell Match Play durchgesetzt hatten, ging es für die beiden Top Spieler in ein spannendes Duell. Im Austin Country Club gewann der Australier dann nicht nur das Turnier, sondern auch die Spitzenposition in der Weltrangliste zurück. Mit diesem und dem Sieg in der Vorwoche beim Arnold Palmer Invitational geht Day nun von der Pole-Position und mit der Favoritenrolle zum Masters.

Eine Einladung nach Augusta verdiente sich auch Rafa Cabrera Bello zum ersten Mal. Der Spanier setzte sich im Kampf um Rang drei gegen einen unkonzentrierten Rory McIlroy durch. Nur drei Birdies auf den 18 Löchern reichten Cabrera Bello, um den Nordiren, dem einige Fehler passierten, zu besiegen. Der dritte Platz beim WGC Dell Match Play beförderte ihn zudem in der Weltrangliste nach oben.

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WGC Dell Match Play 2016 – Das Finale

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Die Besten der Besten waren in diesem Jahr beim WGC Dell Match Play Jason Day und Louis Oosthuizen. Nachdem sich beide Spieler im Turnierverlauf gegen jeweils sechs Gegner durchgesetzt hatten, trafen der Weltranglisten Zweite Day und die Nummer 18 der Welt am Sonntag im Finale aufeinander.

Im Viertelfinale setzte sich Day erste gegen Brooks Koepka mit 3&2 durch und schmiss dann Vorjahressieger Rory McIlroy aus dem Titelrennen. Oosthuizen gewann zunächst gegen Dustin Johnson und dominierte dann das Halbfinale gegen Rafa Cabrera Bello (4&3).

Während der Spanier und der Nordire somit den dritten Platz unter sich ausmachen mussten, durften der Australier und der Südafrikaner um den Sieg spielen. Day hatte dabei die Chance seinen Triumph von 2014 zu wiederholen und nutzte diese auch, Oosthuizen kam vor diesem Jahr nie über die Qualifizierung bis ins Viertelfinale hinaus und hatte auch dieses Mal das Nachsehen. Dritter wurde letztendlich Rafa Cabrera Bello.

Für den Weltranglistenersten Jordan Spieth wurde das Turnier mit dem Duell mit Louis Oostuizen 4&2 beendet. Martin Kaymer schaffte es nicht unter die 16 letzten Spieler.

 

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Frohe Ostern!

Die Gof-is-easy Community wünscht allen Golfern und ihren Familien Frohe Ostern!

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GOLF-is-easy … mit der Rückseite des Putters raus aus dem Gemüse !

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Top Teilnehmerfeld beim WGC Dell Match Play 2016

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Seit Mittwoch spielt ein erlesenes Teilnehmerfeld im Austin Country Club um den Titel beim WGC Dell Match Play 2016. Im Heimatstaat der Nummer Eins der Weltrangliste teen gleich die besten sechs Spieler der Welt auf und somit ist von Jordan Spieth bis Adam Scott die Crème de la Crème des Golfsports vertreten.

Dieses Aufgebot an Spitzensportlern steht ganz in der Tradition der World Gold Championships-Turniere, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben Talente aus der ganzen Welt in einem spannenden internationalen Wettbewerb zusammenzubringen.
Nur die 16 Gruppensieger dürfen am Samstag in das Achtelfinale einziehen und Sonntagnachmittag steht dann der Sieger der WGC Dell Match Play 2016 fest.

Bevor es jedoch soweit ist, ergab das Los einige interessante Duelle. Der einzige Deutsche im Teilnehmerfeld, Martin Kaymer, muss sich in seiner Gruppe zunächst einmal gegen Zach Johnson, Shane Lowry und Marcus Fraser durchsetzen. Sollte er diese erste Hürde geschafft haben, warten noch 15 Top-Spieler am Wochenende auf Kaymer, die alle die Walter Hagen Trophäe entgegennehmen möchten.

 

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Golf Club Pustertal – Nachhaltiges Golfspiel in Südtirol

Im Golf Club Pustertal trifft das moderne Golfspiel auf ökologisches Platzdesign. Die 9-Loch Anlage Kronplatz ist wegen seines nachhaltigen Konzeptes vom italienischen Golfverband mit dem Umweltzertifikat ausgezeichnet.

Am Fuße des Skiberges, der zum Namenspatron des Parcours wurde, fügen sich die neun Bahnen harmonisch in das Landschaftsbild ein. Aus diesem Grund bietet eine Runde auf dem Kronplatz gleich drei verschiedene Szenerien: hügeliges Terrain, Feuchtgebiet und Wald. Sorgfältig geplant erschufen Golfarchitekt Alvise Rossi Fioravanti und Tour Pro Baldovino Dassù einen technisch anspruchsvollen Platz, der auch den Anforderungen der ihn umgebenden Natur gerecht wird. Als grünes Tal bekannt, entspricht der Golfplatz den hohen Ansprüchen seiner Gäste an ein qualitativ hochwertiges Natursporterlebnis.

Die derzeitige Par 34 Runde misst insgesamt 2800 Meter und soll in naher Zukunft auf einen 18-Loch Platz erweitert werden. Neben den Bahnen selbst stehen den Spielern alle wünschenswerten Übungseinrichtungen zur Verfügung. Die Driving Range, das Chipping-Green, die Übungsbunker sowie zwei Putting-Greens bieten neben der Golfschule vielfältige Möglichkeiten einer individuellen Trainingseinheit. In der Golfschule sind ambitionierte Sportler, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, bestens aufgehoben. Von April bis November können diese aus einem Spektrum an Einzel-und Gruppenkursen wählen.

Unweit des Golf Clubs Pustertal bieten sich im angrenzenden Sportpark Reiperting für leidenschaftliche Sportler noch weitere Freizeitmöglichkeiten. Nach einer Runde Golf können daher zahlreiche weitere Sportdisziplinen ausgetestet werden.

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Die Arnold Palmer Invitational geht an Jason Day

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Die Nummer Zwei der Weltrangliste meldete sich bei der Arnold Palmer Invitational presented by MasterCard mit dem Titel wieder zu Wort. Mit einem Schlag Vorsprung vor Kevin Chappell gewann Jason Day das Turnier und erhielt den begehrten Händedruck von Arnold Palmer höchst persönlich.

In den letzten 12 Monaten feierte der Australier fünf Siege und ganz dieser Performance getreu, notierte er auch an dem schwierigen 17. Loch in Bay Hill einen Birdie. Nur insgesamt acht Birdies fielen am Finaltag an diesem Par 3.
Auch der drittplatzierte Henrik Stenson kann auf eine gute Bilanz zurückblicken. In neun von 30 weltweiten Turnierteilnahmen landete der Schwede in den Top drei.
Die beiden Spieler gehen daher gestärkt in die nächsten drei Wochen, in denen eine World Golf Championship (Dell Match Play) und ein Major (The Masters) bevorstehen.

Zurzeit dominieren bekannte Gesichter das Turniergeschehen. Die letzten PGA Tour Siege gingen neben Day an Bubaa Watson, Charl Schawrtzel und Adam Scott. Letzterer belegte bei der Arnold Palmer Invitational den geteilten 12. Rang. Zwei weitere bekannte Gesichter lassen sich derzeit jedoch nicht allzu oft im oberen Teil des Tableaus blicken. Jordan Spieth pausierte das Turnier. McIlroy belegte T27.

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Hero Indian Open: Chawrasia siegt in der Heimat

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Nachdem S.S.P. Chawrasia insgesamt vier Mal auf den zweiten Rang verwiesen wurde, konnte der Inder bei der Hero Indian Open nun endlich den ersehnten Heimsieg feiern. Mit Runden von 67,67, 68 und einer abschließenden 71 setzte er sich anders als im Vorjahr gegen seinen Landsmann Lahiri durch. Mit insgesamt zwei Schlägen Vorsprung dominierte er damit das Tableau und erkämpfte sich seinen dritten Titel auf der europäischen Tour. Damit holt sich der 37-Jährig auch gleichzeitig seine volle Spielberechtigung für die Tour zurück.

Neben Lahiri auf Platz Zwei gesellte sich der Koreaner Jeunghun Wang, der auf dem engen Kurs des Delhi GC ein fehlerfreies Finale absolvierte. Bester Deutscher wurde Maximilian Kieffer. Seine abschließende 71 auf der Scorekarte reichte aus, um sich einen Platz in den Top 20 zu sichern. Zusammen mit vier weiteren Spielern aus vier verschiedenen Nationen teilt sich Kieffer den 15. Platz. Landsmann Siem schaffte in Neu Dehli den Sprung ins Wochenende nicht.

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