Das Highlight am Wochenende – der Ryder Cup 2016 !

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Es ist wieder soweit, nachdem mit Rory McIlroy der Sieger des FedExCups gefunden wurde, beginnt nun das Duell der Teams: Amerika gegen Europa, beim Ryder Cup 2016.

Während im europäischen Team der frischgebackene TOUR Championship-Gewinner und Sasion-Gesamtsieger McIrloy als Headliner einer stark besetzte Mannschaft fungiert, findet sich im amerikanischen Team Dustin Johnson, dem vergangenes Wochenende der FedExCup vor der Nase weggeschnappt wurde.

Daneben treffen im Hazeltine National Golf Club Spieler wie Phil Mickeslon und Jordan Spieth (Team USA) auf Gegner wie Henrik Stenson und Justin Roose.

Martin Kaymer ist bereit, seinen vierten Sieg im Kontinentalvergleich zu erspielen. In Bad Griesbach zeigte sich der deutsche bereist stark. Beste Voraussetzungen also für das kommende Wochenende, an dem Martin Kaymer einmal mehr beweisen kann, dass er nicht nur ein erfahrener, sondern auch nervenstarker Spieler in brenzligen Situationen ist. Eine derartige Stütze im europäischen Team, in dem sich dieses Jahr sechs Debütanten finden, ist sicherlich wertvoll gegen die starken US-Amerikaner.

Diese dominierte vor allem in den Anfangsjahren das Duell der Kontinente. 2016 geht jedoch Team Europa als Titelverteidiger an den Start. Seit 2008 wartet das US-Team nun schon auf seine Revanche und unter den 12 Spielern finden sich nur Phil Mickelson und J.B. Holmes, die schon einmal siegreich aus diesem Turnier hervorgegangen sind. Zudem ist Mickelson Ryder Cup Erfahrung in Person. Seit 1994 mischte “Lefty” in jedem Ryder Cup und Presidents Cup mit- und war dabei nur einmal Captainss pick.Umso mehr sollte daher das Team unter Darren Clarke auf der Hut vor dem Siegeswillen der Amerikaner sein.

Darüber hinaus spielt nicht nur der Par 72 Platz und Robert Trent Jones Design selbst den Amerikanern mit ihren langen Schlägen in die Karten, sondern auch der Unterstützung der Fans, die vor heimischer Kulisse auf  ihr Team warteten wird.

Doch das Ziel die Amerikaner zum vierten Mal in Folge zu besiegen, das schweißt die Europäer zusammen. Team Geist wird deswegen bei ihnen groß geschrieben und hat sich bis jetzt bewährt. Nur ein einziges Mal in den letzten sieben Ryder Cups hatte Team Europa das Nachsehen im Kontinentalvergleich.

Somit bleibt auch in diesem Jahr alles möglich bei der 41. Ausgabe des Ryder Cups.

 

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Golf Club I Girasoli – Im Zusammenspiel von Golf und Natur

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Im Paradies der auserlesenen Speisen und edlen Weintropfen, liegt der Golf Club I Girasol zwischen Turin, Alba und Asti im Herzen der Landschaft von Piedmont. Unweit des Schlosses Pralormo zieren die Alpen dekorativ die Szenerie im Hintergrund des Resorts, das sich dem Einklang von Sport und Landschaft verschrieben hat. Umrahmt von einem Panorama aus Weinbergen und Obstgärten wird die Natur zum Hauptakteur.

Entlang des Par 71 Kurses treffen Spieler auf 18 Löcher, die vom ersten bis zum letzten sowohl in ihrem Layout als auch ihrer Spielweise stark untereinander variieren. Auf dem leicht hügeligen Terrain, das unter dem Vorbild der öffentlichen Golfplätze Englands gestaltet wurde, prägen Pinien und Pappel als typisch einheimische Vegetation das Erscheinungsbild des Golf Club I Girasoli. Kombiniert mit den zahlreichen Wasserelementen, die sich teils als Bachläufe, teils in Form von Inselgrüns auf der Runde entdecken lassen, wird der Golfsport in seiner ursprünglichsten Disziplin als als Natursport zelebriert. Um die natürliche Schönheit der Anlage zu bewahren, legt das Team des Clubs großen Wert auf eine persönliche Platzpflege mit umweltfreundlichen Produkten.

Die Natürlichkeit als Philosophie findet sich auch im Clubhaus und der angrenzenden Unterkünfte wieder. Ein charmant rustikaler Einrichtungsstil sorgt in der ehemals als Stallungen genutzten Unterkunft für bezaubernde Abende und romantische Nächte. Rustikale Steinböden, gewölbte Decken und dekorative Balken tragen ebenso zu der gemütlichen Atmosphäre bei, wie die wärmenden Kamine.

Als charmantes extra können Naturliebhaber auch die komfortablen Holzwagons inmitten der Pinienwälder zwischen See und Golfkurs beziehen. Weit abseits von Lärm und Stress können Gäste die Seele baumeln lassen. Das kulturelle Angebot findet sich dennoch nur eine halbe Stunde entfernt direkt im Stadtzentrum.

 

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Porsche European Open – Aexander Levy siegt nach 54 Löchern

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Während sich die Pros auf dem amerikanischen Kontinent den Kampf um die Tour Championship und den FedExCup angesagt haben, machte die europäische Tour mit der Porsche European Open in Deutschland Halt. Im Golf Resort Bad Griesbach gesellte sich Alexander Levy nach seinem Triumph zu Paul Lawrie zu einem von nur zwei European Tour Spielern, die jeweils nach 72, 54 und 36 Löchern ein Turnier für sich gewinnen konnten.

Auch wenn die Saison mit drei verpassten Cuts und einer verletzungsbedingten Pause etwas holprig für Levy startet, zeigte sich der Franzose bereits in der Vorwoche bei der Italian Open in guter Form. Nun konnte er diese mit seinem dritten Titel auf der European Tour unterstreichen. Nachdem er die ersten 36 Löcher fehlerfrei hinter sich gebracht hatte, begann Levy im Finale des aufgrund des starken Nebels auf 54-Löcher verkürzten Turniers, zu schwanken. Auf den ersten fünf Löchern notierte er drei Bogeys und auch wenn er im weiteren Verlauf einige Birdies einsammelte, nutze Ross Fischer die Chance und nahm die Verfolgung auf. Er blieb fehlerfrei und als Levy mit einem abschließenden Bogey den sofortigen Sieg nicht endgültig machen konnte, ging es für den Franzosen und den Engländer in die Verlängerung. Mit seinem Birdie am zweiten Playoff-Loch rettet der 26 Jährige schlussendlich doch noch seinen Sieg.

Rang drei teilten sich drei Schläge hinter Fischer die beiden Schweden Michael Jonzon und Robert Karlsson. Bester Deutscher wurde Martin Kaymer mit insgesamt 14 unter Par auf dem alleinigen sechsten Rang hinter Bernd Wiesberger. Kaymer notierte während des Finales vier Birdies und nur ein einziges Bogey auf der Scorekarte. Während des Turniers absolvierte er Runden von 67, 64 und 68. Auch Landsmann Florian Fritsch schaffte den Sprung in die Top Ten. Er beendete das Turnier neben fünf weiteren Spielern auf T7. Marcel Schneider belegte Position T28 und Max Rottluf platzierte sich 30 Ränge dahinter. Bernd Ritthammer und Marcel Siem bildeten das Schlusslicht im Tableau. Vier weitere deutsche Spieler scheiterten am Cut.

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TOUR Championship: Rory McIlroy holt sich den Doppelsieg

In einem dramatischen Playoff besiegte Rory McIlroy Ryan Moore und Kevin Chappell und gewann den FedExCup sowie das Saionfinale, die TOUR Championship, im East Lake. Doch der entscheidende Putt lies lange auf sich warten. Vier Extralöcher und einige nervenaufreibende Zeit später gelang McIlroy dann das Siegesbirdie, das ihm nicht nur den Titel der der TOUR Championship bescherte sondern mit dem Gesamtsieg auch ein stattliches Preisgeld.

Als erster aus dem Wettkampf um den Titel musste Kevin Chappell aussteigen. Chappell war zusammen mit Dustin Johnson als Führender in den Finaltag gestartet. Die ganze Woche über zeigte er ein starkes Spiel und musste im Laufe des Turniers nur drei Bogeys notieren. Doch der letzte dieser Schlagverluste kam im denkbar schlechtesten Moment: Am Vorletzen Loch. Nachdem er diesen Fehler am Finsihing-Hole nicht mehr mit einem Birdie ausgleichen konnte, ging es für ihn und seine zwei Mitspieler McIlroy und Moore in die Verlängerung.

Während sich Chappell in dieser nach dem ersten Extraloch verabschiedete, heilt Moore den Nordiren noch weiter auf Trapp. Birdie, Par und nochmal Par hieß es für beide Spieler, bevor Spannung auf den Höhepunkt getrieben wurde. Die 16. Bahn brachte schlussendlich die Entscheidung. Ryan Moore verschob seinen Putt und konnte nur noch Par erzielen, Rory McIlroy nutze die Chance und verwandelte sein Birdie in einen Sieg.

Mindestens ebenso dramatisch für die beiden Spieler selbst gestaltete sich dieses Finale für Dustin Johnson. Dieser konnte am letzten Tag nicht an seine starken Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen und notierte mit einer 73er Runde den höchsten Score der 29 Finalisten am Sonntag.
Mit umso größerere Spannung verfolgte er danach das Duell seiner Konkurrenten, denn nur McIlroy war jetzt noch in der Lage Johnson den FedExCup vor der Nase wegzuschnappen. Gesagt- getan und Dustin Johnson musste sich schlussendlich mit dem geteilten sechsten Platz trösten – ohne Trophäe.

Vor ihm belegte Paul Casey Rang Vier und Hideki Matsuyama Position fünf. Justin Thomas gesellte sich zu Dustin Johnosn auf T6. Der Weltranglisten Vierte, Jordan Spieth gelang es nicht seinen Titel zu verteidigen. Er beendete das Turnier und die Saison auf T17. Unterdessen übernahm Jason Day, trotz nur zwei absolvierter Runden auf der TOUR Championship, wieder die Führung des Official Golf Rankings.

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GOLF-is-easy Buchkritik : Albrecht Golf Guide Österreich 2016

Albrecht Golf Guide Österreich 2016

 

 

 

 

 

 

Dass auch Deutschlands Nachbarländer schöne Golfplätze zu bieten haben, dass wissen reiselustige Golfspieler. Wo genau welcher dieser schönen Anlagen jedoch zu finden ist und welche Angebote Golfern und Golferinnen dort offeriert werden, das wissen nur wenige so gut wie der Albrecht Golf Führer. Auch auf österreichischen Terrain kennt sich dieser bestens aus und teilt sein kompaktes wissen im Albrecht Golf Guide Österreich 2016.

Seit über 30 Jahren ist der Albrecht Golf Guide ein zuverlässiger Ratgeber, wenn es um schöne Runden bei unser aller Lieblingssport geht. Neben hilfreichen Golfplatz-Details und Ansprechpartnern finden sich auch Kartenmaterial, Hoteltipps und Gutscheine mit exklusiven Angeboten im Albrecht Golf Guide Österreich 2016

Eingebettet in die romantische Natur des Landes und geführt mit österreichischer Herzlichkeit präsentieren sich zahlreiche Clubs des Landes im Reiseführer. Seite für Seite lassen sich Informationen und wertvolle Tipps für einen unvergesslichen Golfurlaub finden. Wenn Sie Österreich ganz flexibel mit dem Auto erkunden wollen und wissen möchten, welche Plätze man dabei unbedingt gespielt haben soll, dann ist der Albrecht Golf Guide Österreich 2016 ihr Reiseführer.

 

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Turniervorschau: Das Playoff-Finale im East Lake GC

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Wie jedes Jahr hat es auch diesmal ein erlesenes Feld aus 30 Spielern in das Finale der FedExCup-Playoffs geschafft. Im East Lake GC in Atlanta treffen daher traditionell die besten Golfer der Saison bei THE TOUR Championship 2016 aufeinander, allen voran Titelverteidiger Jordan Spieth.

2016 steht das Saisonfinale zudem unter einem ganz besonderen Stern, denn der PGA TOUR FedExCup feiert 10-Jähriges Jubiläum. In dieser Zeit hast sich die vierwöchige Turnierserie zum Abschluss der Saison zu einem wahren Thriller in der Geschichte des Golfsports entwickelt. Fans und Spieler verfolgen jedes Jahr mit Spannung den großen Kampf um den Gesamtsieg und das satte Preisgeld von 10 Millionen US-Dollar allein für den Champion.

Seit 2004 der East Lake GC die heimat der THE TOUR Championship ist, wurden entlang der 18 Bahnen Rekorde gebrochen und Legenden geboren. Der Kurs selbst wurde 1904 von Tom Bendelow entworfen, durchlief der Patz des East Lake GC bereits wenige Jahre später eine vollständige Überarbeitung durch Donald Ross. 1994 legte Rees Jones noch einmal Hand an den Platz an und gab ihm mit seinem heutigen Design den letzten Schliff. In dieser Form präsentiert sich der Kurs den Spielern unter der Philosophie des Risk-&-Reward.
An Loch 6 zwingen hochgewachsene Pinien die Spieler zu einem Fade, um die beste Position im Fairway für das weitere Spiel zu erreichen. Mit einem gut ausgeführten Drive, ist das kurze Par 5 in zwei Schlägen zu erreichen. Danach wartet zwar ein gut geschütztes Grün, dennoch bleibt diese Bahne einer der leichteren im East Lake GC. Ein Par sollte daher unbedingt vermieden werden, um den Anschluss zum Feld nicht zu verlieren.
Am nächsten Abschlag wartet dann eine imposante Aussicht auf die Skyline von Atlanta. Das lange Par vier fordert mit seinem in der Mitte verengten Fairway einen präzisen Drive. Das großzügig angelegte Grün weist ein Gefälle von hinten nach vorne auf.
Den Abschluss der ersten Neun machte in herausforderndes Par 3. Tiefe Bunker rechts als auch links vom zweistufigen Grün lassen keinen Raum für Fehler. Damit einher geht einer der schwierigsten Putts im ganzen Club.

Die Frage ist nun, ob sich Spieth erneut gegen seine Konkurrenz behaupten kann, um East Lake erfolgreich zu verlassen? Aktuell heißester Anwärter auf den Gesamtsieg ist Dustin Johnson, der mit seinem Triumph bei der BMW Championship den FedExCup anführt.

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Golf Club Cherasco – für eine lange, schöne Runde in Piemont

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Der von Marco Croze entworfene Platz des Golf Club Cherasco zählt mit seinen knapp über 6000 Metern zu den längsten Kursen Italiens. Seine Lage direkt am Ufer des Flusses Tanaro ist bezeichnend für die reichhaltige Vegetation, die entlang der 18 Bahnen das landschaftliche Design der Anlage bestimmt. Zahlreiche Wasserhindernisse und eine Vielfalt an Baumarten, die von Eichen über Kiefern bis hin zu Ahorn ein Spektrum von knapp 4000 Exemplaren präsentiert, verbinden Sportkurs und Umgebung auf natürliche Art und Weise.

Kennzeichnend für die Anlage sind auch die schmalen Fairways, die einen sauber ausgeführten Schlag unentbehrlich machen. Diese Präzision kann direkt am ersten Loch auf die Probe gestellt werden. Die Bahn zeichnet ein scharfes Dogleg nach rechts Der erste Schlage sollte die Mitte der Bahn anvisieren, damit ein zweiter mit einem 5er oder 6er Eisen folgen kann. Beim Abschlag stellt der der erhöhte Bunker auf der rechten Seite die größte Schwierigkeit dar. Danach kann der zweite Schlag gerne etwas riskanter ausgeführt werden.

An der elften Bahn ist es nicht nur der Bunker, der den Spielern einiges an Fingerspitzengefühl abverlangt. Das Loch ist zwar relativ kurz gehalten, konfrontiert jedoch die Spieler mit einem großen See. Dieser trennt das Grün vom Rest der Bahn, welches zusätzlich durch drei gutplatzierte Bunker rundherum verteidigt wird.
Das Finale des Kurses wird durch ein 439 Meter langes Par 5 eingeläutet. Ausnahmsweise zeigt sich das Fairway kurz vor Schluss noch einmal sehr weitläufig, dafür greifen jedoch verstärkt natürliche Elemente in das Spielgeschehen ein. Ein rechterhand befindliches Wasserhindernis, eine bergauf verlaufende Bahn und ein von dichter Vegetation umgebendes Grün machen das 18. Loch zum krönenden Abschluss.

 

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Italian Open 2016 – Molinari mit Sieg in Bella Italia

Während die amerikanische Tour kurz vor ihrem großen finale eine Pause eingelegt hat, ging es für die Spieler des europäischen Pendants ununterbrochen weiter im Turnierkalender. Im Golf Club Milano setzte sich Francesco Molinari bei der Italian Open 2016 gegen seinen engsten Verfolger Danny Willet durch, um den Titel in seinem Heimatland davontragen zu können.

Mit seinem zweiten Sieg bei der Italian Open – den ersten feierte er im Jahr 2006 – ist Molinari der erste Landsmann dem der Wiederholungserfolg auf der nationalen Open in Italien gelang.

 

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Italian Open- Francesco Molinari erspielt sich den Heimsieg

Nach einiger Zeit, die Francesco Molinari sieglos auf der European Tour umherzog, triumphiert der Italiener mit seinem Efolg bei der Italian Open umso mehr. Im Golf Club Milano schrieb er sich mit dem zweiten Sieg bei dem nationalen Turnier seiner Heimat in die Geschichtsbücher ein. Mit dem Titel ist er der erste Italiener, der nicht nur die Open zwei Mal für sich gewinnen konnte, sondern generell ein Turnier mehrfach erfolgreich beendete.

Molinari, der vor zehn Jahren das erste Mal die Open vor heimischer Kulisse gewann, musste die letzten vier Jahre nach dem Erfolg bei der Reale Seguros Open de España 2012 auf einen vergleichbare Erfolg warten. Mit einer abschließenden 65 im Finale der Italian Open, ist ihm dieses Kunststück nun endlich wider gelungen. Mit dem Ergebnis verdrängte der Italiener seinen Kontrahenten Danny Willett mit einem Schlag Unterschied auf den zweiten Rang. Besonders auf der zweiten Hälfte erhöhte Willett mit Birdies und einem Eagle noch einmal den Druck auf Molinari, der diesem schlussendlich jedoch erfolgreich standhielt.

Drei Schläge hinter Willett platzierte sich Nacho Elvira aus Spanien zusammen mit Chris Paisley aus England auf dem dritten Rang. Der geteilte fünfte Platz ging ebenfalls an die Landsmänner aus England. David Horsey und Richard Bland landeten bei insgesamt 16 unter Par punktgleich.
Während drei deutsche Spieler am Cut scheiterten, schaffte Kaymer den Sprung in die Top 20. ER notierte Runden von 67, 70, 67 und 68, um sich mit neun weiteren speilern Position T20 zu teilen.

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GOLF-is-easy Buchkritik : Inner Game Golf von Timothey Gallwey

Golfbücher Inner Game Golf Die Idee vom Selbstcoaching von Timothey Gallwey

Inner Game Golf
Die Idee vom Selbstcoaching
Timothey Gallwey

Er gilt als einer der Begründer des Mental- oder Selbstcoaching: W. Timothey Gallwey. Mit seinem Buch „ Inner Game Golf – Die Idee vom Selbstcoaching“, erstmals 1979 in den USA erschienen, hat er binnen kürzester Zeit nicht nur den englischen Sprachraum, sondern mit der deutschen Übersetzung auch Leser in Übersee erobert. Auf knapp 300 Seiten erklärt der Autor, wie man durch die Entdeckung seines verborgenen Lernpotenzials zu mehr Erfolg im Golfspiel gelangt. Dazu benötigt es keinerlei teurem Zubehör, sondern lediglich die Bereitschaft dazu, sich auf sich selbst, seinen Körper und seinen Geist einzulassen.
Ein Golfspiel wird bereits vor beginn zu einem Großteil im Kopf entscheiden. Gerade bei Wettbewerbssituationen wie wichtigen Turnieren kommen zu dem inneren Druck zusätzlich noch äußere Störfaktoren hinzu. Diese internen und externen Faktoren gilt es zu erkennen und zu beseitigen. Dies gelingt jedoch nur, wenn man sich vollkommen auf sich selbst konzentriert, die Blockaden im Kopf löst und somit Kontrolle über den Kopf, den Körper und schlussendlich über sein Spiel erlangen kann.

Mit vielen praxisnahen Beispielen du einer belebenden Handschrift handelt es sich bei „Inner Game Golf – Die Idee vom Selbstcoaching“ nicht um ein typisches Sachbuch. Viel mehr ist es eine Einladung dazu, sein eigenes Spiel zu entdecken und dem natürlich angelegten Lernpotenzial freien Lauf zu lassen. Durch völlige Konzentration und tiefem Selbstvertrauen ist der Weg zum erfolgreichen Golfspiel kürzer und leichter als gedacht. Selbst viele erfahrene Profis wenden die Methode des Mentalen Coachings bei ihrem Spiel an. Doch auch über den Golfplatz hinaus kann die Fähigkeit sein eigenes Potenzial zu 100 Prozent zu nutzen von enormen Vorteil sein.


„Inner Game Golf – Die Idee vom Selbstcoaching“ istdaher mehr als nur ein Golfbuch, denn Eigenschaften wie Aufmerksamkeit und Selbstvertrauen hinterlassen in allen Lebensbereichen positive Spuren.
Erhältlich ist das Buch als Kindle Version wie auch als gebundene Ausgabe, unter 25 Euro.
Lassen Sie sich auf eine Erkundungstour ihres eigenen Spiels ein und nutzen Sie die interessanten und leichtverständlichen Tipps und Tricks, die der Autor Golfern jeder Spielstärke verrät.

Inner Game Golf von Tim Gallwey war für mich persönlich die erste Berührung mit dem Thema Golf  & Mental.  Nicht ganz unwichtig, wenn man davon ausgeht das 90 % * beim Golf eh mental sind ! 

*… und die anderen 10 %  auch! *  persönliche Meinung des Autors ;-)

Für mich ein Klassiker, unbedingt zu lesen. Sehr viele gute Tipps rund um das Thema Golf & Mental.

 

Golfbücher Inner Game Golf Die Idee vom Selbstcoaching von Timothey Gallwey

 

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