Matsuyama gewinnt als erster Japaner ein WGC Champions Turnier

02-11-_2016_15-15-12

 

 

 

Im Sheshan International GC feierte Hideki Matsuyama an diesem Wochenende einen großen Triumph. Mit dem Sieg bei der WGC-HSBC Champions in Shanghai ging der Titel einer WGC Champions zum ersten Mal und damit generell der Sieg eines European Tour Events erst zum zweiten Mal in japanische Hände. Nach seinem Sieg vor heimischer Kulisse bei der Japan Open und dem zweiten Rang bei der CIMB Classic steigt Hideki Matsuyama nun in die Top Ten der Weltrangliste auf und belegt damit eine gute Ausgangsposition für die Final Series.

Starke Leistungen während der vier Turniertage hielten die Konkurrenz auf Abstand. Am Ende verzeichnete der 24-Jährihge Runden von 66, 65, 68 und 66 auf seiner Scorekarte und einen Abstand von sieben Schlägen auf die Zweitplatzierten. Diese hießen Daniel Berger und Henrik Stenson, wodurch letzterer an die Spitze des Race to Dubais aufstieg. Danny Willett, der diese Position somit an den Schweden abgeben musste, erlebte eine enttäuschende Woche und verabschiedete sich am unteren Ende des Tableaus vom Turnier. Einen Schlag hinter dem Duo positionierten Sich Bill Haas und Rory McIlroy.

Titelverteidiger Russell Knox gelang es währenddessen nicht mehr um den Titel mitzuspielen. Zusammen mit Spanier Sergio Garcia vervollständigte er die Top Ten hinter Ross Fisher, Francesco Molinari und Rickie Fowler auf dem geteilten neunten Rang.

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GOLF-is-easy Buchkritik : Jenseits des Scores von Oliver Heuler

Jenseits des Score von Oliver Heuler

 

 

 

 

 

 

In seinem Buch “Jenseits des Scores  - Der Weg des Meisters beim Golfspiel” beschreibt Oliver Heuler einen neuartigen Trainingsansatz: Anstatt seine Lebenszeit damit zu verschwenden an der Suche nach der richtigen Spieltechnik zu verzweifeln, erklärt der Autor, wie wir unser Golftraining gestalten müssen, um damit unsere Freizeit  zu bereichern.

Das auf den ersten Blick harmlos wirkende Buch hat es dabei ganz schön in sich. Auf etwas weniger als 200 Seiten überzeigt es mit einer Fülle an hilfreichen Lebensweisheiten, die direkt in die Sprache des Golfsports übersetzt sind. Die Lektüre konzentriert sich abseits von Scores, Handicap und Co auf das wesentliche beim Spiel: Den Spieler selbst. Weg von leeren Phrasen wie in “in einer Woche zum Pro” führt der Autor die Leser an den Ansatz die Fehler des Spiels in der eigenen Denkweise zu suchen heran. Mit Disziplin und Gelassenheit vermittelt er somit eine wirkungsvolle Herangehensweise zum Erlernen und Erleben des persönlichen Golfspiels.

Die Verknüpfung von mentalen Golfansätzen und fernöstlichen Philosophien bleibt dabei keineswegs ohne konkreten Anwendungserfolg.

Golf-is-easy meint: Ein empfehlnswwertes Buch für alle die hinter die Kulisse des mentalen Golfsports blicken wollen und bereits sind sich mit psychologische Erklärungen auseinanderzusetzen.

 

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Turniervorschau: WGC – HSBC Champions 2016

Im Sheshan International GC geht der Kampf um den ersten Platz beim Race to Dubai in die entscheidenden Runden. Beim letzten regulären Saison-Event, der WGC – HSBC Champions 2016 geht daher ein internationales Top Feld an den Start, inklusive der drei Führenden im Rennen um die Spitzenposition. Doch neben Danny Willett, Henrik Stenson und Rory McIlroy glänzt das Turnier mit einem Aufgebot von 8 Spielern der aktuellen Top Ten der Weltrangliste, allen Siegern der Major Championships der laufenden Saison sowie 19 Startern der diesjährigen Ryder Cup Teilnehmern. Unter diese Kategorie fällt auch Martin Kaymer, der sich ebenso wie Ryan Moore und Brandt Snedeker die Ehre gibt in Shanghai mit dabei zu sein.

Insbesondere Danny Willet wird versuchen dort anzuknüpfen, wo er letztes Jahr bei der WGC – HSBC Champions aufgehört hat: Dem dritten Platz. Dieses Ergebnis verdankte er vor allem einer eindrucksvollen 62er Abschlussrunde inklusive zehn Birdies. Doch der Sieger das Masters Tournament 2016 trifft dabei auf starke Konkurrenz: Auch Stenson blickt auf eine brillante Saison zurück. Der Schwede schreib sich mit seinem ersten Major Titel direkt mit dem niedrigsten Ergebnis, das je während einer Major Championship erzielt wurde, in die Rekordbücher ein (Open Championship; 264). Die Beste Bilanz der vergangenen WGC – HSBC Champions weist jedoch Rory McIlroy auf. In vier seiner letzten fünf Teilnahmen bei diesem Event erreichte der Nordire Positionen in den Top Sechs. Damit ist McIlroy auf den besten Weg den Sieg des Race to Dubais auch dieses Mal zu verteidigen.

Mit diesem Star-Teilnehmerfeld wird die WGC – HSBC Champions 2016 für jeden Spieler zu einer harten Generalprobe vor den Saisonfinals. Mit 42 der besten 50 Spieler der Welt, erreicht der Golfsport in Asien einen neuen Höhepunkt. Nie zuvor versammelte ein Turnier auf diesem Erdteil derart viele erstklassige Golfer. Mit Namen wie Dustin Johnson, der erst kürzlich die Auszeichnung als 2016 PGA TOUR Player of the Year erhielt, und vielen weiteren, wird die Titelverteidigung für Knox eine große Herausforderung.

 

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Golf Club Biella “Le Betulle” – Einer der Besten Italiens

International bekannt du hoch gelobt findet sich im Golf Club Biella “Le Betulle” einer der besten Plätze Italiens und weltweit. Zu verdanken ist der gute Ruf dem englischen Architekten John Morrison, der mit dem 6.427 Meter langen Par 73 Kurs Ende der 50er Jahre ein Meisterwerk schuf. Erstklassische europäische Turniere kehren regelmäßig für einen Wettkampf auf dem technisch anspruchsvollen Platz im Golf Club Biella “Le Betulle” ein. Unter den Namen auf der Siegerliste findet sich unter anderem auch Rory McIlroy, der 2006 die Europeo Maschile für sich entschied.

In knapp 600 Metern Höhe, harmonisch umrahmt von den Moränenhügeln Serra und den Alpen im Hintergrund, durchqueren die 18 Bahnen der Runde eine aus Mischwald bestehende Landschaft. Als Namensgeber für den Kurs “Le Betulle” formen insbesondere die unzähligen Birken den ästhetischen Charakter der Anlage. Im Frühling erleuchtet ein sattes Grün die Anlage, auf das im Herbst ein und zauberhaftes Farbenspiel aus Braun-Gelb- und Rottönen folgt. Im Herzen dieses natürlichen Arrangements befindet sich das Clubhauses im Country-Stil.

Ganz in der Tradition italiensicher Gastfreundschaft, lädt auch der Golf Club Biella seine Gäste zu einem längeren Aufenthalt ein. Von November bis März begrüßt ein gemütliches Hotel inmitten der erholsamen Natur der Anlage die Besucher.

 

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CIMB Classic – Justin Thomas verteidigt Titel erfolgreich

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Die CIMB Classic dürfte sicherlich ganz oben auf der Liste der Lieblingsturniere von Justin Thomas stehen. Nach seinem Sieg 2015 schlägt der 23-Jährige erneut zu und sichert sich erfolgreich die Titelverteidigung. Dabei erlebte Justin Thomas eine kleine Achterbahnfahrt während der vier Tage auf dem TPC Kuala Lumpur.

Er startete stark ins Turnier mit nur einem Bogey und neun Birdies und beendete die erste Runde mit einer 64 auf der Scorekarte. Auch der zweite Tag verlief mit einer 66er Runde sehr gut für den US-Amerikaner. Der Schrecken wartete dann an Tag Nummer drei. Nach einer ruhigen ersten Hälfte, verließ im Anfang der hinteren neun das Glück: Bogey— Doppelbogey—Bogey hieß es ab der zehnten Bahn und des sah so aus, als ob Justin Thomas ins Straucheln geriet. Doch anstatt die Nerve zu verlieren zeigte er zum Abschluss noch einmal starkes Golf, das ihm mit fünf Birdies bis ins zum Finis belohnte. 71- lautete das versöhnliche Resultat des Tages. Mit diesem Ergebnis startete er mit einem Abstand von vier Schlägen auf den Führenden in den Finaltag. An diesem blieb er fehlerfrei und setzte zur Verfolgungsjagd an. Acht Birdies später unterschrieb er erneute eine 64 und feierte seine erfolgreiche Titelverteidigung.

Mit dieser zählt Justin Thomas nun schon seinen zweiten Sieg innerhalb seiner ersten 71 Turnierteilnahmen in der Profiliga. Darüber hinaus zeigt seine Bilanz sieben Top Tens in der Saison 2015-16 und Platz zwei auf der Punkteliste für den Presidents Cup 2017.

Platz zwei sicherte sich bei insgesamt 20 unter Par Hideki Matsuyama aus Japan. Einen Schlag dahinter positionierten sich Anirban Lahiri und Derek Fathauer auf dem geteilten dritten Rang. Alex Cejka, der als einziger Deutscher an den Start ging notierte Runden von 70, 68, 73 und 68 und sicherte sich damit einen Platz in den Top 30 (T29).

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Portugal Masters – Padraig Harrington zurück auf der European Tour

Bei der Portugal Masters setzte sich Padraig Harrington mit einem Schlag gegen Titelverteidiger Andy Sullivan durch um das Turnier für sich zu entscheiden und seinen ersten Titel auf der europäischen Tour seit den letzten acht Jahren zu gewinnen. Im Victoria Clube de Golfe notierte er eine fehlerfreie und abschließende 65er Runde und damit 23 unter Par und verwies Sullivan damit auf den zweiten Rang.
Damit erhöht er die Anzahl seiner Sieger auf der europäischen Tour auf insgesamt 15.

Der aus England stammende Sullivan verpasse mit einer ebenfalls bogeyfreien 65er Finalrunde knapp die Chance die erste erfolgreiche Titelverteidigung bei den Portugal Masters zu feiern. Hinter ihm platzierten sich Anders Hansen und Mikko Korhonen auf T3 bei insgesamt 263 Schlägen (-21).

Bester Deutscher wurde Florian Fritsch auf dem geteilten 44. Rang. Auch die beiden anderen Herren aus dem deutschen Trio, Marcel Siem und Maximilian Kieffer schafften den Cut. Mit den Rängen 50 und 62 zieren sie jedoch das Ende des Tableaus.

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GOLF-is-easy Buchkritik : Coma von John Niven

Coma Golf Thriller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Golflektüre weit mehr als nur die zahlreichen Bücher umfasst, die Freizeitgolfer Schritt für Schritt zu Profis machen sollen, das ist vielen Spielern durchaus bewusst. Doch “Coma” von John Niven sprengt so ziemlich jedes Vorstellungsvermögen von anständiger Sportliteratur. Mit schwarzem britischen Humor, wie er wortwörtlich in diesem Buche steht, erzählt der Autor die Geschichte von zwei ganz besonderen Brüdern: Gary und Lee.

Während sich Gary ohne jeden Erfolg am Golfspiel probiert, versucht Lee ebenso talentlos sein Dasein als Gangster zu bestreiten. Doch ein Schicksalsschlag im Leben der beiden stellt plötzlich alles auf den Kopf. An diesem getroffen wird nämlich Gary, der daraufhin ins Koma fällt. Aus diesem erwacht, beherrscht er auf magische weise auf einmal die Kunst des exklusiven Ballsportes, leidet jedoch künftig an der Tourette-Krankheit sowie einem speziellen sexuellem Bedürfnis.

Lee macht währenddessen Bekanntschaft mit der brutalen Seite des Gangstarlebens und soll eine unschuldige Frau töten…

Nach diesen einleitenden Zeilen wartet eine Gesichte auf den Leser, die ebenso absurd wie einzigartig ist. Mit einer unglaublichen Handlung und einer großen Portion deftigem Humor ist Coma sicherlich eine Rarität im Bücherregal – nicht nur zwischen der üblichen Golflektüre.

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Turniervorschau: CIMB Classic 2016

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Das erste internationale Event der 2016-2017 PFA Tour Saison zieht Spieler und Fans zur CIMB Classic 2016 zum TPC Kuala Lumpur. Mit von der Partie ist auch Ryan Moore, zweifacher Sieger des Turniers und bereit Justin Thomas die Titelverteidigung schwer zu machen. Dieser entschied die CIMB Classic im Vorjahr für sich, im zarten Alter von 22 Jahren. Nach einer Achterbahnfahrt entlang der Runde, die von Doppelbogey bis Birdie alles für Thomas bereithielt, konnte sich dieser schlussendlich gegen Scott behaupten.

Der West Kurs, der bis 2015 regelmäßig Austragungsort der Malaysian Open war, begrüßt diese Woche erneut ein erlesenes Feld aus nur 78 Spielern. Darunter befinden sich neben dem Weltranglistensechsten Adam Scott auch Namen wie Patrick Reed und Sergio Garcia. Auch der deutsche Profigolfsport zeigt Präsenz: Alex Cejka befindet sich im Teilnehmerfeld, welches Spieler der PGA und Asian Tour vereint.

Als „Flaggschiff“-Kurs beherbergt der West Kurs des TPC Kuala Lumpur selbst für Top-Spieler einige Überraschungen. Zahlreiche Wasserhindernisse und unzählige Bunker bestimmen das strategische Spiel entlang der 18 Bahnen. Diese geschickt zu umspielen, das wird ganz zum Schluss noch einmal zur großen Herausforderung. Der Tee-Shot muss hier zwischen den flankierenden Bunkern auf beiden Seiten sicher auf die Landezone gebracht werden. Von hier aus fordern gleich vier weitere Bunker absolute Präzision bei der Ausführung des zweiten Schlages. Zum krönenden Abschluss beschütz noch ein weiterer Bunker frontal das Grün, der insbesondere von Spieler mit langen Schlagweiten Beachtung finden sollte.

 

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Safeway Open – Brendan Steele behält die Nerven

Kaum sind die aufregenden Tage des FedExCup und des Ryder Cup vorbei, startet die amerikanische PGA Tour schon wieder in die neue Saison. Den Auftakt hierzu gab die Safeway Open im Silverado Resort and Spa.
Hier durchlebte Brendan Steele an diesem Wochenende ein Déjà-vu. Wie im Vorjahr sah sich der 33-Jährige um den Sieg kämpfen. Doch diesmal verließ ihn das Glück nicht. Anstatt wie 2015 auf den letzten sieben Löchern fünf Bogeys hinnehmen zu müssen, spielte Steele eine starke Abschlussstrecke inklusive drei Birdies ab der 16. Bahn.

Ein paar Löcher vorher sah es noch so aus, als könnte sich die Katastrophe von letztem Mal wiederholen. Nach vorangegangen vier Birdies notierte Steele an der 12 sein erstes Bogey. Doch anstatt die Nerven zu verlieren spielte dieser auf Revanche – diesmal mit Happy End. Mit insgesamt sieben Birdies und nur einem Schlagverlust erkämpfte er sich bei der Safeway Open eine 65er Runde und bei insgesamt 18 unter Par den ersten Titel der Saison.
Mit seinem zweiten Tour Titel, den ersten gewann er 2011 bei der Valero Texas Open, ging für den US-Amerikaner ein aufgrund einer Regenpause verlängerter Finaltag glücklich zu Ende.

Das Nachsehen in den frühen Abendstunden hatte dagegen Landsmann Patton Kizzire. Seiem Bogey an der 12 Bahn folgten im Gegensatz zu Steele keine weiteren Birdies, was ihn schlussendlich den entscheidenden Punkt für eine Stechen kostete.
Rang Drei teilen sich dahinter Scott Piercy, Johnson Wagner und Michael Kim mit einem Schlag Abstand. Auch der Rest der Top Ten präsentierte fast ausnahmslos US-amerikanische Golfer. Kevin NA belegte den alleinigen siebten Rang, Mickelson und vier weitere Spieler teilen sich T8, darunter Martin Laird als einziger Schotte.

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British Masters 2016 – Alex Noren verwandelt Führung in Sieg

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In das aufgrund von überfluteten Grüns verspätete Finale startete Alex Noren mit drei Schlägen Vorsprung auf das Verfolgerfeld. Während er diesen zunächst auf den ersten Löchern halten konnte, sah sich der Schwede auf der zweiten Hälfte der Runde zunehmend von Bern Wiesberger bedrängt.

Der Österreicher spielte eine starke Runde und schaffte es sich zwischenzeitlich bis auf die geteilte Spitze heranzukämpfen. Noren jedoch behielt die Nerven und notierte an den Bahnen 15 und 18 die Birdies, die ihm zum entscheidenden Vorsprung verhalfen. Mit dem Sieg bei der British Masters 2016 feiert Noren nach der Aberdeen Asset Management Scottish Open und den Omega European Masters seinen dritten Titel auf der europäischen Tour während der laufenden Saison.

Bern Wiesberger notierte eine abschließende 67er Runde und platzierte sich bei insgesamt 16 unter Par einen Schlag vor Lokalmatador Lee Westwood. Der Engländer lochte insgesamt sechs Birdies und verzeichnete zwei Bogeys. Seine Landsmänner Tommy Fleetwood und Richard Bland, ebenso wie Alexander Levy (Frankreich), Peter Hanson (Schweden) und Graeme McDowell (Nordirland) positionierten sich dahinter auf dem geteilten vierten Rang.

Aus dem deutschen Trio, das bei The Grove an den Start gegangen ist, belegte Marcel Siem mit Rang elf nach Runden von 69, 68, 65 und 71 den besten Platz. Auf ihn folgt Fritsch Florian auf T33 und Maximilian Kieffer auf T54.

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