Circolo Golf Torino – Golfglück im Naturpark La Mandria

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Unsere Vorstellungsreise der schönsten Golfplätze von Piemont führt uns weiter bin in den Naturpark La Mandria. Neben dem Golf Club I Roveri beherbergt das ehemalige königliche Anwesen noch eine weitere Perle unter den Golfanlagen Italiens – Den Circolo Golf Torino.

Auf dem herrschaftlichen Terrain hat der der vor 70 Jahren gegründete Golfclub von Turin vor nicht allzu langer Zeit eine neu und ehrwürdige Heimat gefunden. In den Bergen von Canavese thront die Golfanlage und präsentiert voller Stolz 36 einzigartige Spielbahnen.

Der Blue Course und der Yellow Course tragen beide gleichermaßen zum Prestige des Clubs bei.Die ersten 18 Bahnen entsprangen der Feder des Architekten John Morrison und bieten Golfern ein Spielerelebnis ganz nach englischem Vorbild. Die Erweiterung auf zunächst 27 und später 36 Bahnen erfolgte anschließend durch John Morrison und Graham Cooke. Beide 18-Loch Schleifen ermöglichen eine vergleichbare Spieltaktik inmitten der unbeschädigten Natur Piemonts.
Eingerahmt durch die bläulich schimmernden Berggipfel und ausgestattet mit einem großen Reichtum an altem Baumbestand, zeichnet die Landschaft des Circolo Golf Torino je nach Jahreszeit ein einzigartiges aber gleichermaßen bezauberndes Landschaftsbild. Eine sattes Blattgrün im Sommer kontrastiert die schimmernden Wasserflächen dun im Herbst taucht das gelbe Sonnenlicht die Bäume in unzählige warme Farben.

Neben diesem erquickenden Naturschauspiel bietet der GC Circolo Golf Torino alle sportlichen Annehmlichkeiten, die sich ein Golfer wünschen kann. Zum gut sorteirten pro Shop gesellen sich umfangreich Übungsmöglichkeiten: Eine teils überdeckte Driving Range mit 50 Abschlägen und jeweils ein großzügiges Putting und Pitching Green werden durch einen Neun-Loch-Übungsplatz komplementiert.

 

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Soren Kjeldsen und sein Schlag der Woche

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Das dänische Team holte nicht nur den Sieg bei dem ISPS HANDA World Cup of Golf nach Hause, sondern demonstrierte zudem auch Golf der Extraklasse.
Kein Wunder also, dass das Eagle von Soren Kjeldsen einen Platz unter den Top Schlägen der Wcoche gefunden hat.

 

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Kjeldsen & Olesen bringen den World Cup 2016 nach Hause

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Dank Søren Kjeldsen und Thorbjørn Olesen geht die Trophäe des ISPS HANDA World Cup of Golf zum ersten Mal nach Dänemark. Das Duo erspielte sich mit vier Schlägen Vorsprung am Wochenende den Sieg im Kingston Heath GC in Australien.

Die beiden Dänen demonstrierten übe dies gesamten Turniertage ihre Stärk und Teamgeist und notierten gleich Am Freitag eine 60er Runde. Damit war der Grundstein für den Sieg schon gelegt, denn das Team aus Dänemark ging bereits mit deutlichem Vorsprung in das Finale.
Auch wenn die gegnerischen Teams den Druck auf Kjeldsen und Olesen zwischenzeitlich erhöhten, konnten diese ihre Konkurrenz insbesondere durch eine Birdieserie ab der zehnten Bahn auf Abstand halten.

Der Sieg ist für beide Spieler die Krönung einer sehr erfolgreichen Saison: Die Dänen beendeten das Race to Dubai beide in den Top 20. Damit übertrumpfen die beiden den zweiten Platz und das bis dato bester Ergebnis ihres Heimatlandes bei dem ISPS HANDA World Cup of Golf, welches 2001 von Thomas Bjørn und Soren Hansen erzielt wurde.
Auf diesem Rang positionierten sich in diesem Jahr die Teams aus Frankreich, China und den USA. Repräsentiert wurden dies Länder bei dem diesjährigen World Cup of Golf von Victor Dubuisson und Romian Langasque (Frankreich), Ashun Wu und Li Haotong (China) und last but not least von Rickie Fowler und Jimmy Walker (USA).
Das deutsche Team, das von Alex Cejka und Stephan Jaeger verkörpert wurde, platzierte sich nach Ergebnissen von 74, 71, 70 und 64 auf Position T13.

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Turniervorschau: ISPS HANDA World Cup of Golf

Mit der ISPS HANDA World Cup of Golf wird es multikulturell im Kingston Heath Golf Club an diesem Wochenende. 56 Spieler aus 28 Ländern sind angereist, um ihre Heimat im Golfsport als Team zu vertreten und die Trophäe nach Hause mitzunehmen.
Besonders das amerikanische Duo Rickie Fowler und Jimmy Walker möchten einen weiteren Erfolg zur Siegesgeschichte der USA beitragen. 24 Mal durfte das Team der Vereinigten Staaten bereits die Trophäe entgegennehmen – insgesamt 19 Mal mehr als jede andere Nation.

Doch vor allem Team Australia wird alles versuchen, um dies zu verhindern. Vor heimischer Ruhm wollen Adam Scott und sein Partner Marc Leishman Ruhm und Ehre ernten. Zudem geht es für Adam Scott auch um die Verteidigung seines Titels 2013.
Damals gewann er zusammen mit Jason Day die Teamwertung.
Auf einem der besten Golfkurse Australiens, fühlen sich die beiden nämlich wortwörtlich wie zuhause. In Malbourne lädt die Anlage des Kingston Heath mit ihrem natürlichen Charme und ihrem phänomenalen Bunkerlayout, das sich wohl überlegt und eindrucksvoll strategisch platziert über den Platz erstreckt, zu einem spannenden Wettkampf ein.
Dieser Einladungen sind auch Alex Cejka und Landsmann Stephan Jaeger gefolgt, um deutsche Fans vor Ort ebenso wie vor den heimischen Fernsehgeräten zu begeistern.

Als Par 82-Kurs präsentiert die Anlage einer der längsten und härtesten Runden Australiens. An der 14. Bahn wurde 1987 bei der Victorian Open Geschichte geschrieben:Roger Mackay gelang damals ein Albatross. Bis heute bleibt er der einzige Golfer, dem dieses Kunststück an diesem Loch der Kingston Heath gelang.

 

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Golf Club Sestrieres – eine Runde Golf über den Wolken

Auf unserem Streifzug durch Piermont, Italien, sind wir nun an unseren letzten Golfplatz angekommen, den wir der Golf-is-easy-Community in dieser Region vorstellen möchten.

Sanft angeschmiegt an die Hänge der Alpen, präsentiert der Golf Club Sestrieres, den einzigen 18-Loch-Platz Italiens, der in einer Höhe von über 2000 Metern thront. In einer solchen topographischen Lage, sind es vor allem das stark hügelige Terrain und der Wind, die den Spielern jede Runde neue strategische Überlegungen und taktische Entscheidungen abverlangen. Auch wenn der Platz vergleichsweise kurz angelegt ist, ist die Wahl des richtigen Schlägers, ein geschultes Auge für die Distanz sowie ein gutes Spielgefühl bei jeder einzelnen Ban essentiell.

Sportliche Vielfältigkeit begleitet durch die frische Luft der Alpenregion ergeben atemberaubende Aussichten und ermöglichen Golffreude pur.
Die Architekten, die hier Hand anlegten, entwarfen ein Platzlayout im Sinne der geographischen Gegebenheiten und einem modernen Golfspiel. Breite Fairways, Hanglagen und wenige “Off-Limit” Bereiche bestimmen das Erscheinungsbild des Platzes.

Wenige Schritte vom Herzen von Sestriere entfernt, ist der Golfclub ein beliebtes Sommerziel für Golfer und die Umgebung ein Anziehungspunkt für Naturliebhaber. Eine frische Brise und eine wunderschöne Landschaft laden zu einem kleinen Aufenthalt im Golf Club Sestrieres oder gleich zu einem Urlaub am Fuße der Alpen ein.

 

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The RSM Classic – Rookie Mackenzie Hughes setzt sich im Playoff durch

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Für vier Spieler ging das Finale der The RSM Classic am Montag weiter. Um 8 Uhr Ortszeit trafen sich Camilo Villegas, Henrik Norlander, Blayne Barber und Mackenzie Hughes zum Sudden-Death Playoff. Nachdem Rookie Mackenzie Hughes zum Birdie gelocht hatte, beobachte er von der Seite wie alle drei seiner Konkurrenten ihren Putt verschoben. Mit einem Schlag Vorsprung gewann er somit The RSM Classic.

Sein Sieg kommt in gerade einmal seinem fünften Turnier, das Mackenzie Hughes ins einer Rookiesaison bis jetzt angetreten ist. Darüber hinaus ist er der erste Rookie seit 20 Jahren, der einen Start-Ziel-Sieg bei seinem ersten PGA TOUR Titel feiert. Ein besseres Geschenk hätte es für den Kanadier, der am Mittwoch seinen 26. Geburtstag feiert, nicht geben können.

Billy Horschel, der als erster der fünf Playoffteilnehmer aus dem Stechen flog, positionierte sich zusammen mit den restlichen Zweitplatzierten mit einem Abstand von drei Schlägen vor Jamie Lovemark, Jim Furyk, Ollie Schniederjans und Cheng Tsung Pan. Russell Henley, Stewart Cink und Patrick Rodgers komplementieren die Top Ten bei insgesamt 13 unter Par.

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DP World Tour Championship 2016 – Trophäe für Fitzpatrick, Gesamtsieg für Stenson

Mit der DP World Tour Championship 2016 ist das letzte Event der laufenden Saison der European Tour gespielt und der Sieger in Dubai gefunden. Doch bis dahin war es ein spannendes und nervenaufreibendes Finale. Bis zum letzten Loch kämpften vor allem zwei um den Sieg der DP World Tour Championship 2016: Matthew Fitzpatrick und Tyrrell Hatton. Während letzterer seinen Putt verschob und sein einziges Bogey des Tages notierte, behielt Fitzpatrick die Nerven, lochte zum Birdie und gewann das letzte Turnier der Final Series mit einem Schlag. Damit beschloss der 22-Jährige seinen insgesamt dritten Sieg auf der European Tour.

Charl Schwartzel, der ebenfalls wie Fitzpatrick eine abschließende 67er Runde markierte, belegte mit drei Zählern Abstand auf den Sieger den alleinigen dritten Rang. Der als Führender in den Finaltag gestartete Victor Dubuisson konnte seinen Vorteil nicht nutzen. Er notierte drei Birdies und ebenso viele Bogeys und beendete das Turnier mit einer Parrunde auf dem geteilten vierten Platz zusammen mit vier weiteren Spielern. Einen Zähler dahinter platzierte sich ein Quartett auf T9, darunter Rory McIlroy und Henrik Stenson. Während McIlroy somit die Chance verpasste seinen Gesamtsieg vom Vorjahr zu wiederholen, genügte Stenson die Platzierung in den Top Ten, um das Race to Dubai zum zweiten Mal für sich zu entscheiden.

Martin Kaymer notierte während der vier Turniertage Ergebnisse von 71, 74, 67 und 67 auf seiner Scorekarte. Bei insgesamt neun unter Par bedeutete dies den geteilten 19. Platz für den Deutschen. Er beendet somit seine Saison auf der European Tour als 17. Im Race to Dubai.

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Die European Tour geht mit der Rolex Series in die neue Saison

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Am Dienstag wurde es offiziell: Die European Tour startet mit der Rolex Series in die Saison 2017. Das neue Konzept würdigt damit die langjährige Partnerschaft zwischen der europäischen Profigolfliga und dem führenden Schweitzer Uhrenhersteller, der die Tour nun bereits seit treu 1997 begleitet.

Mit der Rolex Series wird ein neuer Meilenstein in der 44-jährigen Geschichte der Tour erreicht. Indem die neue Serie mit zunächst einmal sieben erstklassigen Turnieren an den Start geht, wird laut Keith Pelley, Chief Executive der European Tour, die Qualität des internationalen Golfsports nochmal erhöht. Als sportlicher Wettkampf und zugleich einzigartiges Event für Spieler und Fans auf der ganzen Welt findet die Rolex Series ab Mai ihren Platz im Turnierkalender.

Zum Auftakt begrüßt die BMW PGA Championship im Wentworth Club in England Mitglieder der Tour und Golfenthusiasten aus der ganzen Welt. Im Juli folgen dann die Dubai Duty Free Irish Open hosted by the Rory Foundation in Portstewart und die Aberdeen Asset Management Scottish Open in Dundonald.
Nach einer kleinen Verschnaufpause geht es dann mit der Italian Open im the Olgiata Golf Club in Rom weiter. Die finalen drei Turniere finden im November statt. In diesem Monat garantieren die Turkish Airlines Open im Regnum Carya Golf and Spa Resort, die Nedbank Golf Challenge im Sun City in Südafrika und zum krönenden Abschluss die DP World Tour Championship in Dubai Spannung pur.
Mit einem derartigen Turnieraufgebot lässt die Rolex Series schon jetzt sehnsüchtig auf sich warten.

 

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GOLF-is-easy des Tages by Grantland Rice

” Achtzehn Golflöcher werden Ihnen über den Mitspieler mehr sagen als neunzehn gemeinsame Jahre am Schreibtisch. “

Grantland Rice, Golfjournalist

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Turniervorschau: Das große Saisonfinale in Dubai

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In den Jumeirah Golf Estates fällt ab heute der Startschuss zum großen Saisonfinale der European Tour. Mit der DP World Tour Championship in Dubai geht die Finalseries damit in die letzte Runde.

Insbesondere für McIlroy wird es jetzt daher umso spannender. Nachdem der Nordire bereits auf der amerikanischen Tour mit straken Leistungen gegen Saisonende glänzen und den FedExCup gewinnen konnte, könnte er dieses Jahr zudem erneut den Gesamtsieg der European Tour einfahren. Noch reizender wird der Sieg der DP World Tour Championship für McIlroy vor allem mit der Aussicht auf die Führung der Weltrangliste. Während er momentan hinter Day positioniert ist, könnte ihm ein erneuter Triumph zurück an die Spitzenposition bringen.

Doch dabei hierzu wollen vor allem Henrik Stenson und Dany Willett ein Wörtchen mitreden. Aktuell auf den Rängen Eins und Zwei im Race to Dubai, schauen beide ebenfalls auf eine starke Saison zurück und blicken damit auf beste Ausgangspositionen für einen Gesamtsieg.

Allerdings weist McIlroy auf dem Earth Course des Clubs eine erstaunliche Bilanz auf. Seit seinen sieben besuchen auf der Anlage notierte der 27-Jährige hier 2 Siege und nur eine Platzierung unterhalb der Top Ten. Diese Ergebnisse zeigen, dass sich McIlroy offensichtlich hier offensichtlich wohl fühlt und beste Voraussetzungen für eine weitere strake Positionierung mitbringt.

Mit diesem Potential und einer traumhaft schönen Parklandschafts-kulisse können sich die Fans auf ein packendes Saisonfinale freuen.

 

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