Preview: DELL Technologies Championship 2017

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Die Playoffs gehen in die zweite Runde. Die DELL Technologies Championship 2017 lädt dazu aktuell ein Feld der derzeit besten 97 Spieler der Tour in den Tournament Players Club Boston ein. Doch nicht nur für die Spieler wird dies ein spannendes Wochenende. Das Turnier, welches aufgrund des Labor Day-Feiertages als einziges der amerikanischen Tour seit 2003 an einem Montag endet, ist traditionell ein großes Golfevent. Ein buntes Rahmenprogramm bietet alles, was das Herz begehrt für Golffans, Familien und Technikbegeisterte.

Neben dem Kids Village, welches vor allem bei den kleinen Gästen für Begeisterung sorgt, geht es neben dem Fairway der 17. Bahn in der Fan-Zone munter zu. Ausgestatte mit Headset und weiterem Zubehör haben Gäste hier die Möglichkeit in ein Mixed-Reality-Turnier-Erlebnis einzutauchen. Weitere technologische Features, Food Trucks für das leibliche Wohl, und eine Autogramm-Zone machend das Event zu einem absoluten Muss für Vollblutfans.

Trotz des großen Aufgebots an spannendenden Programmpunkten, spielt sich die Hauptattraktion bei der DELL Technologies Championship 2017 unmittelbar auf dem Platz ab. Hier kämpfen Titelverteidiger und derzeitiger König des FedExCups Rory McIlroy und seine Kontrahenten um wichtige Punkte im Rennen um die Playoffs. Im Vorjahr räumte der Nordire im Finale das Feld von hinten auf, machte ein Defizit von sechs Schlägen gut und sprintete zu seinem insgesamt 20 weltweilten Profi-Titel. Gegen ihn treten Spieler wie Hideki Matsuyama an, der sich Momentan in Bestform befindet, ebenso wie Dustin Johnson, der als bekannter Longhitter erst vergangene Woche bei THE NORTHERN TRUST erneut einen Erfolg seinem Karrierekonto gutschrieb.

Als Kontrast findet der gesamte Tumult der DELL Technologies Championship 2017 auf der friedlichen Anlage des TPC Bostons statt. Eingebettet in die idyllische englische Landschaft zwischen Boston und Rhode Island hinterließ Arnold Palmer 2002 seine Handschrift in diesem Layout. Der akribisch gepflegte Platz wurde fünf Jahre später komplett überholt und präsentiert heute ein einzigartiges Design, das sich mit den „schokoladenstück-ähnlich“ aufgeschütteten Erhebungen und den typischen Grass Bunkern harmonisch in die regionale Natur einfügt.

 

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PAG TOUR: Die besten Rettungschläge aus dem Wasser

Villenpromenade 1 Bad Ems

Auch die Bälle von den Pros der PAG TOUR landen dann und wann im Wasser. Doch wer sich wirklich zu der Crème de la Crème der Golfszene zählen kann, der weiß auch mit dieser Situation galant umzugehen:

Auch wenn danach das Gesicht voller Schlamm, die Hose ausgezogen und manchmal der Spieler selbst ins Wasser gefallen ist, Sergio Garcia und Co. geben keinen Ball verloren.

 

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Spielerportrait: Hideki Matsuyama Hoffnungsträger für Japan

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Auf ihm lasten die Hoffnungen einer ganzen Nation: Hideki Matsuyama. Der junge Japaner eroberte in den vergangenen Wochen die Spitzenposition im FedExCup Ranking, kletterte auf Platz Zwei der Weltrangliste und wirbelte nicht nur den internationalen Golfsport aus. Stattdessen ist er derzeit das Vorzeigetalent seines Heimatlandes, denn er gewann als einziger Spieler aus Japan nicht nur einmal, sondern gleich zwei Mal ein WGC-Turnier.

Neben diesen beiden Erfolgen erspielte er sich bei der Waste Management Phoenix Open noch einen dritten Titel in dieser Saison und kämpfte sich insgesamt sieben Mal in die Top Ten. Mit dieser Bilanz ist 2017 definitiv sein Turbo-Jahr.

Doch bereits vor diesem Jahr, wusste der 25-Järhige die Golfwelt von sich zu überzeugen. Insbesondere in seinem Heimatland Japan setzte Hideki Matsuyama ein Ausrufezeichen mit seinem Können. Insgesamt acht Mal kürte er sich selbst zum Champion der Japan Golf Tour. Nach seinem Wechsel ins Profilager 2013 machte er dann weiter, wo er aufgehört hatte. Zwei Siege auf der europäischen Tour sowie zwei weitere auf dem amerikanischen Pendant vor 2017 sammelte er auf seinem Weg bis an die Spitze der Besten der Besten.

In die Playoffs startet Matsuyama daher von einer mehr als gemütlichen Position. Bei THE NORTHERN TRUST konnte er sich bereits in die Final Series einfühlen. Es bleibt abzuwarten, wie er die nächsten Turniere für sich nutzen wird.

 

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THE NORTHERN TRUST 2017 – Die Playoffs beginnen

Villenpromenade 1 Bad Ems

THE NORTHERN TRUST 2017 läutet ab heute zum Zielsprint des FedExCups. Dafür lädt das Turnier die Pros auf unbekanntes Terrain ein. Der Glen Oaks Club ist nur einer von vier Clubs innerhalb der letzten elf Jahre, die ihr Debut als Eröffnungsturnier der Playoffs auf der Tour geben. Das für die meisten unbekannte Layout, wird sich zwar ab heute augenscheinlich den 120 Spielern offenbaren, doch das Mysterium darum, wie es am besten zu spielen ist, wird sich erst im Laufe des Turniers lichten.

Auf den ersten Blick zumindest scheint das Kursdesign ein Paradies für Longhitter zu sein. Großzügige Fairways erlauben lange und riskantere Schläge. Doch sollte einer dieser Bälle im dichtbewachsenen und hohen Rough landen, ist dies eine harte Strafe.

Wer bei THE NORTHERN TRUST 2017 mit einem sachten Einstieg in die Playoffs hofft, der hat sich getäuscht. Insbesondere die vorderen Neun halten einige Herausforderungen parat. Doch, wer die erste Hälfte erfolgreich überstanden hat, kann sich auf der hinteren Neun mit einigen Schlaggewinnen selbst belohnen.

Trotz dieser Herausforderungen war die Vorfreude auf das Event groß. Als Startschuss für die Final Series der Saison ist dies nicht nur ein Turnier sondern ein Highlight im Golfkalender. Zu diesem Anlass ließ New Yorks das Empire State Building in den Farben des FedExCups erstrahlen.
Bei so viel Tamtam kann der Kampf um den Titel beginnen. Patrick Reed geht diese Woche als Vorjahressieger an den Start und sieht sich bei zur Titelverteidigung mit einem extrem starken Teilnehmerfeld konfrontiert.

 

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Wyndham Championship – Stenson auf Hochtouren für die Playoffs

Villenpromenade 1 Bad Ems

Nach beeindruckenden Major-Siegen von Justin Thomas, und Jordan Spieth und sowie viele weitere Titel aufstrebender Spieler, könnte man meinen, die PGA Tour gehöre mittlerweile den jungen Stars. Doch da haben wir die Rechnung ohne die alten Hasen des Profisports gemacht. Bei der Wyndham Championship präsentierte Henrik Stenson mit Runden von 62, 66, 66, und 64 Golf vom aller Feinsten. Mit einem Gesamtergebnis von 22 unter Par brach er den Platzrekord und zeiget den Sprösslingen der Tour mal wieder, das die „alten“ Herren gefährliche Konkurrenten sind.

Mit seinem sechsten Triumph auf der amerikanischen Tour, verschafft sich der Schwede pünktlich vor dem ersten Playoff Turnier der Saison, der NORTHERN TRUST, eine gemütliche Ausgangsposition im FedExCup Ranking (Platz 23).

Bei diesem gelungenen Auftritt konnte selbst Ollie Schniederjans nichts mehr ausrichten. Ebenfalls ein vielversprechender Kandidat der Mittzwanziger in der ersten Liga, lieferte er sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem 17-Jahre älteren Kontrahenten. Am Ende reichte es mit nur einem Schlag unterschied nicht ganz für einen Titel. Mit einer fehlerfreien Abschlussrunde und einer starken Performance über das gesamte Turnier hinweg, machte er aber auf jeden Fall auf sich aufmerksam.

Drittplatzierter im Sedgefield Country Club wurde Webb Simpson bei 18 unter Par. Auf ihn folgen seine Landsmänner Ryan Armour und Kevin Na sowie der Südafrikaner Rory Sabbatini.

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Saltire Energy Paul Lawrie Match Play – Adrian Otaegui schlägt Marcel Siem

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Beim Saltire Energy Paul Lawrie Match Play verpasste Marcel Siem im Golf Resort Bad Griesbach den Sieg auf heimischen Boden. Der Deutsche sah sich im Finale seinem spanischen Kontrahenten Adrian Otaegui gegenüber und konnte diesen auf den hinteren Neun nicht mehr kontrollieren. Stattdessen setzte dieser zum Endsprint an und spielte sich, stets mit seinem ersten European Tour Erfolg in Aussicht, zum dramatischen 2 zu 1 Sieg.

Im Spiel um Platz drei ging der Schwede Johan Carlsson gegenseinen Duellpartner Alejandro Cañizares als Sieger hervor.

Von den restlichen deutschen Spielern im Teilnehmerfeld musste sich zuerst Maximilian Kieffer vom Titeltraum verabschieden. ER platzierte sich auf Rang 17. Alexander Knappe belegte zusammen mit vier englischen Spielerkollegen den geteilten fünften Rang. Fritsch positionierte sich knapp dahinter mit einem deutlich internationaleren Konkurrentenkreis auf T9.

 

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Spielerportrait: Justin Louis Thomas

Villenpromenade 1 Bad Ems

Erst vor einer Woche hat Justin Louis Thomas das geschafft, was vielen erfahrenen Spielern bis dato noch verwehrt geblieben ist. Bei der PGA Championship erspielte sich der junge Amerikaner mit Hartnäckigkeit, Können und dem nötigen Quäntchen Glück seinen ersten Major-Titel.

Doch sein Sieg kam nicht von irgendwo. Golf war schon immer im Blut des 24-Jährigen. Bereits sein Großvater und auch sein Vater spielten den Präzisionssport auf professionellem Niveau. Somit legten sie die nötige Disziplin, den Siegeswillen und sicherlich bereits ein wenig Talent in die Wiege als Justin Louis Thomas am 29. April 1993 zur Welt kam. So war es auch nicht verwunderlich, dass Justin bereits im College-Alter an der University of Alabama erste Golferfolge feierte.

In 2009 nahm er im zarten Alter von 16 Jahren und wenigen Monaten an der Wyndham Championship teil, bei dem er als drittjüngster Spieler den Cut bei einem PGA Tour Eevent schaffte. In 2013 war er Mitglied des National Championship Teams und wechselte im gleichen Jahr in die Profi Liga.

Seit diesem Zeitpunkt sammelte das gefeierte Talent insgesamt sechs Titel. besonders in seiner dritten Saison auf der Tour legte er einen beeindruckenden Start hin. Nach Siegen bei der IMB Classic und dem SBS Tournament of Champions krönte er sich bei der Sony Open nicht nur zum Sieger, sondern auch zum jüngsten Spieler, dem eine 59er Runde glückte.

In der aktuellen Weltrangliste befindet sich Justin Thomas derzeit auf Position sechs und auf Platz zwei des FedEx Cup Rankings.

 

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Preview: Wyndham Championship 2017

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Nach dem Major ist vor dem nächsten Turnier und so geht es für die Pros der amerikansichen Tour gleich weiter. Im Sedgefield Country Club geht es um die Trophäe der Wyndham Championship 2017.

In Vorjahr belohnte sich Si Woo Kim mite iner abschließenden 67er Runde bei diesem Turnier mit seinem ertsen PGA TOUR Titel.

 

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Justin Thomas gewinnt das letzte Major

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Die PGA Championship hat erneut einen neuen Major-Sieger Debütanten hervorgebracht. Während Jordan Spieth seine Chance auf den jüngsten Karriere Grand Slam der Geschichte verpasste, machte ein anderer 24-Jähriger das Rennen im Quail Hollow. Justin Thomas blieb fast das gesamte Wochenende konstant und der Führung dicht auf den Fersen. Seine Hartnäckigkeit sein spielerisches Glück und ein Quäntchen Glück waren am Ende die Formel für den Sieg für den jungen Pro.

Nach einer anfänglichen 73er Runde legte der Thomas mit einer 66, 69 und 68 nach und spielte sich unter die besten des Turniers. Am Ende reichte sein Ergebnis von insgesamt acht unter Par, um die Konkurrenz auf Abstand zu halten und seinen ersten Major-Sieg entgegen zu nehmen. Mit drei vorangegangen Siegen in dieser Saison, ist Justin Thomas definitiv einer der aufstrebenden Spieler, der Tour.

Wo Thomas gute Leistungen zeigte, bissen sich andere in dieser Woche die Zähne aus. Die Green Mile wurde erneut einigen talentierten Spielern der Tour zum Verhängnis. Unter den Opfern der Bahnen, die als eine der härtesten Abschlussstrecken auf der Tour bekannt sind, waren auch Rickie Fowler (Bogey-Double Bogy – Bogey an Tag 3) und Kevin Kisner (mit einem Double Bogy an der 18 an Tag 4).

So sehr sich Liebhaber und Fans des Golfsports für Justin Thomas freuten, so sehr fühlten sie mit Hideki Matsuyama mit. Der Japaner ist der erste Profispieler aus seinem Land, dem bereits ein WGC Titel geglückt ist und er könnte er der erste sein, der einen Major-Sieg mit nach Hause bringt. Lange sah es so aus, als ob er diese Erwartungen bereits vergangenes Wochenende erfüllen konnte. Am Ende muss er sich jedoch noch mindestens eine Saison gedulden. Er beendete die PGA Championship auf T5 zusammen mit Rickie Fowler. Rang zwei ging unterdessen an Francesco Molinari, Patrick Reed und Louis Oosthuizen.

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Jordan Spieths Hoffnung auf Grand Slam frühzeitig zerschlagen

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Noch bevor feststehen konnte, wer der letzte Major-Sieger der Saison wird, war eins bereits sicher: Jordan Spieths Ambitionen auf den Karriere-Grand Slam würden sich dieses Jahr nicht mehr erfüllen.
Der Texaner erwischte bereits am ersten Tag der PGA Championship keinen allzu guten Start. Der Platz im Quail Hollow Club bereitete dem Star gleich zu Beginn einige Schwierigkeiten, sodass nach Runde 1 nur eine 72 auf der Scorekarte unterschrieben werden konnte. Auch am zweiten Tag schaffte er nicht einmal eine Parrunde und musste sich mit einer 73 zufriedene geben. In dieser Manier ging das Turnier dann für ihn weiter. Am Samstag (Ortszeit) notierte er zum alles andere als krönenden Abschluss ein Double Bogey am 18. Loch und einen doppelten Schlagverlust musste er auch im Finale erneut verschmerzen.Weit abgeschlagen von den oberen Rängen im Tableau, musste sich Jordan Spieth früh von jeglichem Titel-Gedanken und Grand-Slam-Traum verabschieden.

Stattdessen machten andere als der Favorit das Rennen. Kevin Kisner und Landsmänner Chris Stroud und Justin Thomas ebenso wie der erfolgreiche Mann aus Japan, Hideki Matsuyama, und der Südafrikaner Louis Oosthuizen mischten an der Spitze um den Titelkampf mit. Deutsche Spieler sind in diesem Jahr leider nicht im Teilnehmerfeld zu finden.

 

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