Presidents Cup – Woods schaut als Vizepkapitän nur zu

Villenpromenade 1 Bad Ems

In all der Vorfreude auf den Presidents Cup, mischte sich bei der Pressekonferenz des großen Events dennoch ein wenig Trübsal ein. Tiger Woods, der nach dem Ryder Cup nun auch beim Presidents Cup das Amt als Vizepkapitän bekleidet, wird auch weiterhin das Golfgeschehen nur abseits der Grüns und Fairway beiwohnen.

Die Golflegende hat bereits seit zwei Jahren mit anhaltenden Rückenproblemen und Schmerzen zu kämpfen, sodass ein Comeback noch weiter auf sich warten lässt. Nach Aussagen von Wooods am Mittwoch ist es jedoch jetzt schon fraglich, ob dieser überhaupt jemals zurück in den Profigolfsport kehren wird.

Fest steht unterdessen nur, dass sich an diesem Wochenende alles vor allem und die junge Generation des US-Amerikanischen Presidents Cup Team drehen wird. Als Headliner in diese Woche startet somit Justin Thomas, der erst kürzlich den FedExCup für sich entschied. An seiner Seite starten Dustin Johnson und Jordan Spiteh, die bereits seit einiger Zeit die Spitze der Weltrangliste besetzen. Ergänzt wird das dynamische und talentierte Team um erfahrene Spieler wie Matt Kuchar oder Phil Mickelson.

Dieses Power-Team trifft auf die Spitzenspieler aus dem Rest der Welt. Jason Day und sein Landsmann Adam Scott, Hideki Matsuyama, Charl Schwartzel und die restliche Mannschaft sind bereit als Team International den Amerikanern die Stirn zu bieten.

 

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Presidents Cup 2017 – Team USA gegen den Rest der Welt

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Direkt im Anschluss an das große Saisonfinale des FedExCups, lässt die Spannung im Turnierkalender nicht nach. In dieser Woche versammeln sich das Team USA und das Team International im Liberty National GC, um das Gleichgewicht des Golfsports beim Presidents Cup 2017 ins Wanken zu bringen.

Nach der Übermacht des US-amerikanischen Teams in den vergangenen Jahren, möchten die Besten der restlichen Welt, dieses Mächteverhältnis zu ihren Gunsten drehen. Dazu treten genau 12 Spieler aus acht verschiedenen Nationen unter der Obhut von Kapitän Nick Price für den Sieg von Team International, Ruhm und Ehre an. Namen wie die des Australiers Jason Day und seines Landsmannes Adam Scott oder Hideki Matsuyama aus Japan stehen dabei nur repräsentativ für einige Top-Player aus den verschienden Ländern.Diese treffen auf geballtes Talent und große Erfahrung im Team USA. Urgesteine wie Phil Mickelson und junge Stars wie Justin Thomas, der sich eine Woche zuvor den FedExCup sicherte,  oder Jordan Spieth bilden ein ideales Team mit komplementären Kompetenzen.

Alles sieht daher aus, als hätte sich das lange Warten gelohnt. Das Rennen um die Vormachtstellung im Golfsport kann nun auf einer der eindrucksvollsten grünen Bühnen des Nordamerikanischen Kontinentes beginnen. Im Parkland links Layout mit Blick auf die Freiheitsstatue, die Manhattan Skyline und den Hafen von New York verbindet der Liberty National GC eine ehrfurchtsvolle Kulisse mit dem höchsten Anspruch an den modernen Golfsport. Eine derartige Szenerie macht selbst dem Presidents Cup alle Ehre.

 

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FedExCup 2017 – Justin Thomas ist Saison Champion

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Auf der Notizliste seines iPhones hat Justin Thomas die Ziele aufgelistet, die er im Golfsport erreichen will. Während einige davon technische Fähigkeiten seines eigenen Spiels betreffen, geht es bei den anderen, um wichtige Turniersiege. Mindestens einmal diese Saison gewinnen, einen Majortitel holen, sich für die Tour Championship qualifizieren und beim Presidents Cup mitspielen – all das hat der junge Profisportler bereits geschafft.

Am Vergangenen Wochenende konnte er noch einen weiteren Punkt auf seiner Liste hinzufügen: Den FedExCup gewinnen. Damit unterstreicht Thomas das, was er mit seinem Spiel und fünf daraus resultierenden siegen bereits die gesamte Saison demonstrierte: Er ist ganz oben im Golfsport angelangt.

Am Sonntag musste er sich nur seinem Landsmann Xander Schauffele geschlagen geben, der mit einem knappen Vorsprung die Tour Championship gewann. Thomas, der bereits als einer der Top Five Spieler in das große Saisonfinale gestartet war, beendete das Turnier auf dem alleinigen zweiten Rang und sicherte sich so vor seinem Spielerkollegen und Freund Jordan Spieth die FedExCup Trophäe. Letzterer verließ Atlanta und die Tour Championship auf dem geteilten siebten Platz zusammen mit Jon Rahm. Auf T3 platzierten sich Russell Henley und Kevin Kisner, denen einen Zähler weiter Paul Casey folgte.

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Portugal Masters– Bjerregaard glänzt unter portugisischer Sonne

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Weit abseits des Trubels von East Lake, kämpften die Spieler der European Tour um den Titel der diesjährigen Portugal Masters. Anstatt sich also in der Spätsommersonne der Algarve zu entspannen, war ebenso wie in Übersee auch hier höchste Konzentration verlangt.

Diese reichte allerdings nicht bei allen deutschen Teilnehmern für einen Sprung ins Wochenende aus. Während Maximilian Kieffer und Bernd Ritthammer am Cut scheiterten, kämpfte der Rest der deutschen Herrenriege weiter um Platzierungen. Alle drei konnten sich zwar ins Wochenende retten, eine Position in den Top Ten war aber für jeden der drei Herren außer Sichtweite.

Den Ziel direkt vor Augen hatte dagegen ein Spielerkollege aus dem Nachbarland: Lucas Bjerregaard zog mit einem knappen Vorsprung vor seinen Verfolgern als Führender in den Finaltag ein. Zwar kann der Däne auf nur fünf verpasste Cuts in dieser Saison zurückblicken, ausbleibende Top-Platzeriungen oder gar Siege verbannten ihn jedoch auf die unteren Ränge im Race to Dubai. Mit den Portugal Masters galt es daher Punkte gutzumachen und sich die Spielberechtigungen für kommende Saison zu sichern.

Dieses Unterfangen sollte Bjerregaard am Ende auch glücken. Im Finale ließ er nichst mehr anbrennen und die Konkkurenz zu keinem Zeitpunkt zu nah an sich rankkommen. Mit einer abschließenden 65er Runde und vier Zählern Abstand auf seinen nächsten Verfolger triumphierte  der 26-Jährige mit seinem ertsen Sieg auf der Tour.

Zweitplatzierter im Dom Pedro Victoria Golf Club wurde Marc Warren gefolgt von Graem Strom und Eddie Pepperell auf T3. Bester unter den deutschen wurde schlussendlich Marcel Siem auf dem geteilten 25. Rang.

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Preview: TOUR Championship – Das Grande Finale

Villenpromenade 1 Bad EmsAuf diesen Moment haben wir alle gewartet: Die TOUR Championship eröffnet diese Woche das Grande Finale der Golfsaison. Alljährlich kämpft die Crème de la Crème des Golfsports in East Lake nicht nur um den letzten Titel der Saison, sondern vor allem um eins: den Gesamtsieg des FedExCups.

 

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BMW Championship – Start-Ziel-Sieg für Leishman

abc Immobilien Partner Uwe Specht PflegeimmobilienWährend Romain Wattel auf der European Tour bereits als Debut-Sieger der KLM Open feststand, kämpften die Pros der amerikanischen Tour noch um den Titel des zweitletzten Playoffs der Saison. Bei der BMW Championship schenkten sich die letzten Erlesenen nichts, um vor dem großen Finale eine möglichst optimale Ausgangsposition zu ergattern.

Dies machte besonderes der Australier Marc Leishman deutlich, der im Conway Farms Golf Club das Teilnehmerfeld von anfang an dominierte. Bereits am ersten Tag übernahm er die Führung udn markierte die Tagesbetsleitungen. Die Spitzenposition gab er auch während des folgendenen Turnierverlaufs nicht mehr ab und steuerte geradewegs auf einen Start-Ziel-Sieg zu.

Der einzige, der auf diesem Weg ein wenig Druck auf den Australier aufbauen konnte, war Justin Rose. Doch am Ende Ende konnte auch der Engländer Leishman nicht dessen dritten PGA Tour Sieg vor der Nase wegschnappen und gesellte sich stattdessen zu Rickie Fowler. Auf dem alleinigen vierten Rang folgt Jason Day sowie Jon Rahm und Matt Kuchar knapp dahinter auf T5.

Marc Leishman, der erst vor kurzem in einem viralen Videohit einen Ball durch die Beine eines Kameramannes schlug, hatte dieses Mal nicht nur Glück, sondern demonstirerte Nervenstärke und Können. Mit gestärktem Rücken geht er damit an den Start in East Lake. Doch hier werden die Karten noche inmal völlig neu gemischt – Spannung garantiert!

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KLM Open – Romain Wattel feiert kurz vor Saisonende Premiere

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An den Start der KLM Open ging Romain Wattel mit bis dato eher durchwachsenen Leistungen. Bis der Franzose am The Dutch ankam, konnte er in dieser Saison kein besseres Turnierergebnis als einen 24. Rang vorweisen. Doch dies sollte sich am vergangenen Wochenende ändern.
Mit einer 69er Runde startete er ins Turnier, worauf er eine 67 und eine 64 auf der Scorekarte folgen ließ. Zum Ende der erstens Hälfte des letzten Tags hatte er dann auch bereits den bis dato führenden Aphibarnrat überholt und steuerte geradewegs auf den Sieg zu. Kurz vor Schluss geriet er dann noch mal ins Straucheln, als sein Ball an der letzten Bahn das Grün verfehlte. Doch all dem Schreck zu trotz rettete Romain Wattel das Par an der Abschlussbahn und mit ihm seinen ersten wenn auch knappen Sieg auf der European Tour.

Mit insgesamt 14 unter Par und damit einen Zähler hinter dem Sieger platzierte sich Austin Connelly aus Kanada. Der 20-Jährige brillierte vor allem nachdem er zur Halbzeit vollends ins Turnier fand und an den letzten beiden Turniertagen jeweils eine 66 unterschrieb.

Auf ihn folgte ein Sextett bestehend aus Sebastian Heisele, Joël Stalter, den beiden Engländern Eddie Pepperell und Lee Westwood sowie dem Duett Justin Walters und George Coetzee aus Südafrika. Mit seinem dritten Rang markiert Heisele die Bestplatzierung der deutschen Teilnehmer. Maximilian Kieffer rettete sich gerade noch in die Top 25 und Florian Fritsch landete abgeschlagen auf T48.

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Golfpsort – Voller Einastz auch hinter der Kamera

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Wer denkt, dass Kameramänner nur passiv am Turniergeschehen der PGA Tour teilnehmen, der hat sich gewaltig geirrt. Im Golfsport erfordert selbst der Job hinter der Kamera vollste Konzentration und körperlichen Einsatz bis zum Maximum.
Während also alle Augen auf das Geschehen vor dem Objektiv gerichtet sind, lohnt sich dann und wann auch mal ein Perspektivwechsel:

 

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Preview: BMW Championship 2017

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Mit der BMW Championship 2017 starten die FedExCup Playoffs in die zweite Runde. Dazu begrüßt Conway Farms GC neben Titelverteidiger Dustin Johnson auch das restliche prominente Feld, das es bis in das vorletzte Event geschafft hat.
Hierzu zählen auch Justin Thomas, der nicht zuletzt mit seinem Sieg bei der Dell Technologies Championship auf sich aufmerksam gemacht hat, ebenso wie sein Compagnon und FedexCup Führender Jordan Spieth.

Das Trio führt in dieser Woche das insgesamt 70-mann starke Teilnehmerfeld, darunter sechs Rookies, das gesamte US Presidents Cup Team sowie das fast vollständige Team International in das drittälteste Turnier der PGA Tour Geschichte. Ursprünglich als Western Open 1899 gestartet, zählen nur The Open Championship sowie die U.S. Open mehr Jahre, in denen sie fester Bestandteil des Turnierkalenders waren.

In dieser Woche gilt es also, sich die letzten Plätze für East Lake zu sichern. Während das Headline-Trio bereits für die Top Five Plätze positioniert ist, bleibt es abzuwarten, wer ihnen hier noch folgen wird. Das große Finale des FedExCups wird jedoch nicht nur den Saison Gesamtsieger ermitteln, sondern auch die Einladungen für die vier Majors im nächsten Jahr vergeben und damit die Karten neu mischen für eine spannende Saison.

 

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Omega European Masters – Fitzpatrick beschert Hend schmerzliches Déjà-vu

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Es war ein nervenzerreißendes Finale auf dem Crans-sur-Sierre bis der Sieger der diesjährigen Omega European Masters feststand. Drei Playoff-Löcher kämpften Scott Hend und Matthew Fitzpatrick um den diesjährigen Titel bis Hend in einer enttäuschenden Wiederholung des letzten Jahres seinem Kontrahenten im Shoot-out den Titel überlassen musste. Am dritten Extraloch mustse der Autsralier ein Bogey hinnehmen und schenkte Fitzpatrick durch dessen Par-Putt den Sieg im Schweizer Hochparterre.

Dieser freute sich nach einem mehr als sportlich anspruchsvollen Wettkampf über seinen vierten Triumph auf der europäischen Tour. In das Finale ging der 23-Jährige mit einem Abstand von vier Schlägen hinter dem führenden Hend, doch noch vor Ende der ersten Hälfte hatte er diesen bereits wieder eingeholt. Danach begann das Rennen um die Schlaggewinne und eine abschließende 64 auf der Scorekarte brachte Fitzpatrick das Playoff und mit diesem später einen weiteren Sieg.

Titelverteidiger Alex Noren, der in diesem Jahr nicht für das Unglück von Scott Hend verantwortlich war, beendete zusammen mit Lee Slattery und Darren Fichardt das Turnier auf T6. Vor dem Trio positionierte sich Mikko Ilonen aus Finnland auf dem alleinigen fünften Rang, Tyrrell Hatton und Fabrizio Zanotti sicherten sich T3.

Die deutsche Beteiligung am Turniergeschehen in der Schweiz fiel dagegen sichtlich wirkungslos aus. Die besten aus der Herrenriege wurden Maximilian Kieffer und Florian Fritsch auf T54. Während Marcel Siem das Schlusslicht des Leaderboards markierte, schafften es Bernd Ritthammer und Alexander Knappe nicht über den Cut.

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