Nervenkitzel – Die Highlights der WGS HSBC Champions

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Die finale Runde der WGC HSBC Champions hatte es en sich: Ein vom Pech verfolgt er Führender Dustin Johnson und drei hoffnungsvolle Verfolger brachten dem letzten Tag zur Nervenkitzel. Während Johnson seinen Vorsprung von sechs Schlägen nicht in einen Sieg verwandeln konnte, witterte Justin Rose seine Chamce und setzte zum Angriff an. Brooks Koepka und Henrik Stenson folgten dem Engländer dicht auf den Fersen…

 

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Rose siegt – Johnson beendet WGC Dominanz desaströs

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Nein es ist nicht Dustin Johnson und auch nicht Hideki Matsuyama, der dieses Mal erneut eine WGC Trophäe in die Luft recken darf. Und dabei sah alles zunächst danach aus, als ob Dustin Johnson der erste Spieler werden könnte, der gleich drei solcher Titel in einem Jahr eroberte. Stattdessen endete seine finale Runde in einem Desaster und einem Rekord ganz anderer Art.

Ohne Birdie sah er im Verlaufe des Finaltags seinen anfänglichen Vorsprung von sechs Zählern immer weiter schrumpfen. Weder seine langen Schlägen noch seine Putts wollten dem sonst so konstanten Pro gelingen. Qualvolle 18 Bahnen und fünf Bogeys später unterschrieb er mit einer 77er Runde einer der höchsten Scores seiner Karriere. Als wäre das nicht schon Strafe genug, gesellte er sich mit diesem katastrophalen Verlauf des letzten Tages zu Garcia und Norman, den Unglücklichen, die in der Vergangenheit ebenfalls nach einer so klarer Führung von sechs Schlägen den Siegesplatz an die Konkurrenz abgeben mussten.

Während Dustin Johnson im Sheshan International somit an den windigen Wetterverhältnissen und vor allem an sich selbst scheiterte, nutze Justin Rose seine Chance. Zusammen mit Henrik Stenson und Brooks Koepka nahm er die Verfolgung auf. Nach einer durchmischten ersten Hälfte, blieb er auf den zweiten Neun fehlerfrei und lochte noch fünf Birdies. Am Ende konnte er mit diesen auch seinen beiden Mitverfolgern mit einem kleinen Vorsprung und ganz unverhofft zum Sieg der WGC-HSBC Champions davonlaufen.

Hinter dem Trio auf der Zwei positionierten sich Rafa Cabrera Bello, Peter Uihlein und Kyle Stanley auf T5 mit insgesamt acht unter Par. Hideki Matsuyama, der in den vergangenen Monaten zusammen mit Johnson das WGC-Geschehen dominierte, fand dieses Mal nicht ins Turnier. Im gelang keine Runde in den 60ern. Stattdessen notierte er zwei 74er und ebenfalls zwei 72er Runden auf seiner Scorekarte und kam mit diesen Ergebnissen nicht über einen geteilten fünfzigsten Rang hinaus.

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Sergio García Fernández gibt Golf auf Spanisch

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Dass Sergio García Fernández einigen Spielern golferisch noch was beibringen kann, dass hat der spanische Golfprofi erst kürzlich wieder bei der Andalucia Valderrama Masters unter Beweis gestellt.
Doch da man in Spanien nicht nur schönes Golf spielt, sondern auch schön spricht, gibt er seinen Spielerkollegen auch gleich noch mal ein wenig Sparachunterricht:

Vielleicht solte der ein oder andere sich doch lieber auf sein Golfspiel konzentrieren… ;)

 

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Preview: WGC-HSBC Champions 2017

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Nach einer wohlverdienten Spielpause kehrt die aktuelle Nummer Eins der Weltrangliste zurück ins Golfgeschehen. Seinen Einstieg für die neue Saison hat Dustin Johnson denkbar gut gewählt, denn World Golf Championships sind sein Hoheitsgebiet. Zusammen mit Hideki Matsuyama dominierten die beiden Top-Spieler dieses Turnierformat in der Vergangenheit und ließen nur selten jemand anderen auch nur in die Nähe einer WGC-Trophäe kommen.

Zuversichtlich und zudem gestärkt durch die Tatsache bereits im Sheshan Golf Club siegreich gewesen zu sein, gehen Johnson und Matsuyama sicherlich als Favoriten an den Start der WGC-HSBC Champions 2017. Doch hinter dem Duo warten weitere Kontrahenten mit Plänen für einen frühen Sieg in der neuen Saison. So findet sich auch Jason Day im Teilnehmerfeld, der nicht nur einen Top Ten Platz im OWGR innehat, sondern auch der letzte Spieler war, der die WGC-Siegesserie der beiden Spieler 2016 beim WGC -Dell Match Play unterbrechen konnte. Neben ihm gehen weitere hochrangige Pros in dieser Woche an den Abschlag in China.
Mit von der Partie ist damit ebenfalls Jon Rahm, der sich vor allem letzte Saison nicht nur ins Rampenlicht, sondern auch bis auf den fünften Rang der Weltrangliste spielte. Und auch wenn er im Sheshan Golf Club als Debütant an den Start geht, hat er bereits gezeigt, dass er keine Erfahrungen auf den Golfplätzen dieser Welt haben muss, um diese am Ende erfolgreich zu verlassen. Bester Beweis hierfür sind seine T3 Platzierung bei der WGC – Mexico Championship und sein Runner-up hinter Day beim WGC – Dell Match Play.

Abgesehen vom aufstrebenden Rahm geht Gefahr für Johnson und Matsuyama, der als erster asiatischer Spieler WGC- Erfolge feiern durfte, auch von Marc Leishman aus. Days Landsmann kann derzeit auf die beste Saison seiner Karriere ebenso wie einen erst kürzlich knapp verpassten Sieg gegen Justin Thomas in Korea zurückblicken. In Shanghai wird er sich mit einer Zweitplatzierung sicherlich nicht mehr zufriedengeben wollen.

Heimvorteil genießen in dieser Woche sieben Teilnehmer aus China, die das insgesamt 78-mann starke Feld komplementieren. Auch auf sie wartet umgeben von tausend Jahre alten Ginko Bäumen, Wasserläufen und Steinbrüchen ein anspruchsvolles Layout, das nicht zuletzt an der 18. Bahn für viel Drama sorgen kann.

 

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CJ CUP 2017 – Justin Thomas on Fire

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Er ist momentan nicht aufzuhalten. Justin Thomas hat erneut zugeschlagen und sicherte sich jetzt auf dem asiatischen Kontinent den CJ CUP. So wie er die letzte Saison beendet hatte, so startete er in Südkorea in die neue. Seine letzten zehn Wochen glichen einem Sprint vorbei an seinen Kontrahenten bis ganz nach oben. Sein erster Major Sieg, einen Titel bei der Dell Technologies Championship, der Gesamtsieger des FedExCups, Mitglied des siegreichen US Team beim Presidents Cup, Auszeichnung zum Spieler des Jahres und nun ein weiterer Triumph in Südkorea.

Auch wenn er momentan nur Rang Drei der offiziellen Weltrangliste einnimmt, ist Thomas auf jeden Fall der Spieler der Stunde. In den letzten Monaten dominierte er den Profigolfsport und kann nun mit seinem dritten Titel in Asien auf insgesamt sieben Tour-Erfolge zurückblicken.
Doch auch während es schwer ist, seine Aufmerksamkeit von dem derzeit im Rampenlicht stehenden Thomas wegzulenken, gibt es daneben noch einige anderer Spieler, die in Südkorea einmal mehr unter Beweis stellten, dass man künftig ein Auge auf sie haben sollte.

Allen voran Marc Leishman. Der Australier zögerte die Entscheidung beim CJ Cup @ Ninge Bridges nicht nur bis zum zweiten Extraloch heraus, sondern wird auch seinen populären Landsmännern Day und Scott langsam gefährlich. Einmal als PGA TOUR Rookie des Jahres gestartet, konnte er 2017 mit Siegen beim Arnold Palmer Invitational und der BMW Championship Punkte für seine Karrierelaufbahn sammeln. Mit diesen Ergebnissen hat er es bereits bis knapp hinter die Top Ten der Weltrangliste geschafft und ist damit Day, derzeit auf Platz acht, dicht auf den Fersen. Letzterer beendete das Turnier auf T11. Ebenfalls an einen Australier ging auch Position drei, auf die sich Cameron Smith niederließ. Bester Spieler vor heimischer Kulisse wurde Kim meen-Whee. Der Südkoreaner sicherte sich mit zwei Schlägen Abstand Platz Vier.

 

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Sieg für Gastgeber Garcia bei den Andalucia Valderrama Masters 2017

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Am Wochenende zeigte der spanische Profigolfer Sergio Garcia, dass er nicht umsonst Gastgeber der Andalucia Valderrama Masters 2017 hosted by the Sergio Garcia Foundation ist. Der Lokalmatador bewies einmal mehr, dass er sich in den Golfclubs seines Heimatlandes pudelwohl fühlt und holte aus zu seinem insgesamt 14. Titel auf der europäischen Tour.

Mit einer derartigen Siegesbilanz können bei weitem nicht alle seiner Mitstreiter glänzen. Grund genug, dachte sich daher die European Tour, den 37-Jährigen am Freitag zum Honorary Life Member of the European Tour zu ernennen. Diesem neuen Titel machte Garcia gleich in der zweiten Hälfte des Turnierverlaufs alle Ehre. Ins Wochenende stieg er mit einer 68er Runde am Samstag ein und setzte sich schlussendlich am finalen Sonntag knapp gegen seinen Kontrahenten Joost Luiten durch. Beiden unterlief in Runde vier nur ein kleiner Fehler doch auch trotze eines Birdies mehr, gelang es dem niederländischen Spieler nicht mehr den Spanier einzuholen.
Zwar ist seine Silberplatzierung lediglich die zweite, die er diese Saison ergattern konnte, allerdings präsentierte sich Joost Luiten in den vergangenen Monaten äußerst konstant in seinem Spiel. Von insgesamt 22 Turnierteilnahmen schaffte er ganze 18 Mal den Cut.

Nichtsdestotrotz konnte nach abgeschlossener letzter Runde im Real Club Valderrama nicht er, sondern Sergio Garcia beim Siegesjubel seinem spanischen Temperament freien Lauf lassen. Mit ihm zu sammen freuten sich auch seine Fans, die derzeit einen Garcia in Top-Form erleben dürfen.

Auf den zweitplatzierten Luiten folgten in Reihenfolge Daniel Brooks auf dem dritten Rang, Jamie Donaldson auf Platz Vier und Wade Ormsby auf Position Fünf. Von den deutschen Teilnehmern verirrte sich keiner in die Nähe der Top Ten. Bester aus der Herrenriege wurde Martin Kaymer, der sich zusammen mit Padraig Harrington und Jason Scrivener auf T27 positionierte.

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Die ultimative Hole-in-one Challenge

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Während sich die Golfpsortler der PGA Tour diese Woche bei dem CJ Cup @ Nine Bridges in Südkorea treffen, werfen wir noch einmal einen Blick auf die European Tour. Doch anstatt uns einen Blick auf das aktuelle Turniergeschehen bei der Andalucia Valderrama Masters zu werfen, schauen wir uns lieber einmal abseits der Turnierbühne um und nehmen die Fertigkeiten der Pros der European Tour selbt unter die Lupe.

Die beste Methode dazu: Eine ultimative Hole-in-one Challenge
Schafft der herausgeforderte Edoardo Molinari ein Hole-in-one innerhalb von 500 Schlägen?

 

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Preview: THE CJ CUP als größtes Golfevent in Südkorea

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Das dritte Event der neuen Saison zieht Spieler und Fans nach Südkorea. Damit findet auf dem asiatischen Kontinent eine Premiere statt, denn der CJ CUP ist das erste Turnier, das hier innerhalb der regulären Saison ausgetragen wird. Zu diesem Anlass begrüßt das Land seine Gäste mit einer eindrucksvollen Golfanlage. Nine Bridges ist als bester und schönster Golfkurs des Landes bekannt. Umso erstaunlicher, dass Lokalmatador K.J. Choi bis dato noch nie auf dem eindrucksvollen Layout gespielt hat .

Doch ebenso wie der achtfache Tour- Sieger aus Korea wird es für viele weitere Turnierteilnehmer das erste Mal in Nine Bridges sein. Anreisen werden neben dem Lokalhelden insgesamt 87 Spieler, darunter die 60 besten der vergangenen FedExCup-Wertung.

Auch wenn der Kurs bis dato noch kein PGA Tour Event beherbergt hat, ist er doch kein Neuling unter den Austragungsorten für professionelle Golfturniere. Bei der CJ Nine Bridges Classic versammelte er bereits die Damenwelt der Top Liga auf seinen grünen Bahnen. Mit 41 aus Korea stammenden Spielerinnen unter den 100 besten der Welt gemäß dem Rolex Ranking des vergangenen Jahres, war das erste LPGA Turnier in Korea für viele ein Heimspiel. Bei den Herren sieht die Bilanz für Korea nicht ganz so rosig aus. Gerade einmal drei Spieler der Top 100 sind koreanischer Herkunft, darunter Si Woo Jeunghun Wang und Kim, Ben An. Eventuell kann der CJ CUP @ Nine Bridges auch dazu dienen, die koreanische Präsenz auf der PGA Tour etwas zu fördern.

 

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CIMB Classic – Pat Perez zeigt es den Jungspunden

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Mit seiner Dominanz bei der CIMB Classic bewies Pat Perez, dass bei all dem Wirbel, den die jungen Talente momentan sowohl auf der PGA als auch der European Tour machen, auch die alten Hasen noch mit starkem Golf und Siegen glänzen können. Auch wenn er nicht mehr so lange Bälle schlägt wie seine jüngeren Spielerkollegen, zeigt sich Perez Talent in der vergangenen Woche in seinem kurzen Spiel. Der 41-Jährige startete in seiner 17. Saison als Führender in den Finaltag und ließ seinen Abstand von vier Schlägen zu keinem Zeitpunkt geringer werden.

Auf der ersten Hälfte spielte der US-Amerikaner vier Birdies und musste nur ein Bogey verschmerzen. Auf der hinteren Neun blieb er fehlerlos und beendet somit das Turiner bei insgesamt 24 unter Par auf dem Siegertreppchen. Mit seinem dritten professionellen Titel verbannte der für sein heißes Temperament bekannte Pat Perez Keegan Bradley im TPC Kuala Lumpur auf den zweiten Rang. Landsmann und amtierender Roookie des Jahres, Xander Schauffele, positionierte sich einen Rang dahinter zusammen mit Sung Kang aus Japan auf T3.

Justin Thomas , der sich letzte Saison 14 Plätze vor Perez auf der Spitzenposition in der FedExCup Gesamtwertung positionierte, beendete die CIMB Classic 2017 auf Rang T17. Zu ihm gesellten sich Chez Reavie, Camilo Villegas und Cheng-tsung Pan.

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Italian Open 2017 – Hatton feiert 2. Sieg in Folge

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Italiens Metropole Milano hat nicht nur kulturell einiges zu bieten, sondern ist auch für einige sportliche Highlights bekannt. An diesem Wochenende begeisterte sich die Golfwelt im Golf Club Milano für die Italian Open.

Für einen gab es unter der italienischen Sonne besonders viel Grund zu feiern. Nach eher unauffälligen vergangenen Monaten präsentiert sich Tyrrell Hatton momentan stark auf der grünen Bühne. Erst vergangene Woche erspielte er sich bei der Alfred Dunhill Links Championship seinen ersten Sieg auf der European Tour. Nur kurze Zeit später feierte der Engländer am Samstag seinen 26. Geburtstag und einen Tag später seinen zweiten Titel.

Hatton startete als Zweitplatzierter in das Finale der Italian Open 2017 hinter Matt Wallace, doch schon auf der ersten Hälfte übernahm er die Führung des Turniers. Spannend blieb es dennoch bis zum Schluss, denn dicht auf seinen Fersen folgten ihm Ross Fisher und Kiradech Aphibarnrat. So sollte das letzte Loch über Playoff oder Sieg entscheiden. Tyrrell Hatton behielt die Nerven, lochte zum Birdie und entschied sich damit für den Sieg. Mit nur einem knappen Zähler Abstand verbannte er damit Aphibarnrat und wie bereits vorige Woche Fischer erneut auf den zweiten Platz.

Der als Führender in den Finaltag gestartete Matt Wallace beendete das Turnier bei insgesamt 19 unter Par auf dem alleinigen vierten Rang.
Bester Deutscher wurde Maximilian Kieffer, der sich mit Jon Rahm und vier weiteren Spielern T15 teilt. Von dem deutschen Quartett schaffe es nur noch Florian Fritsch ins Wochenende, während Siem und Kaymer am Cut scheiterten.

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