Das war 2017 auf der PGA TOUR

abc Immobilien Partner Uwe Specht Pflegeimmobilien

Nachdem wir gestern einmal das vergangene Jahr auf der European Tour Revue passieren lassen haben, werfen wir heute noch einmal einen Blick zurück auf die PGA TOUR.

Auch hier sorgten in 2017 einige Spieler für großes Aufsehen. Insbesondere die Generation der Mittzwanziger zeigte Spielerkollegen und Fans gleichermaßen wie jung und dynamisch der Golfsport sein kann. So ist es nicht verwunderlich, dass es am Ende auch einer von ihnen wurde, der sich den Gesamtsieg der PGA Tour sicherte. Justin Thomas blickt nun kurz vor dem Jahreswechsel auf eine beeindruckendes 2017 zurück, an dessen Ende er sich zum FedEx Cup-Champion krönte. Bis es soweit war, erspielte sich der US-Amerikaner ganze fünf Mal eine Trophäe, wurde einmal Zweiter und landetet insgesamt 12 Mal in den Top Ten. Auch seinen ersten Major-Titel sicherte er sich im vergangenen Jahr bei der 2017 PGA Championship.

Während Thomas auf Rang Drei des OWGR in das neue Jahr startet, brachten auch der Erst- und Zweitplatzierte der Weltrangliste ordentlich Schwung in den Turnierkalender. Dustin Johnson kletterte im Februar nach seinem Sieg bei der Genesis Open auf die Pole-Position des Rankings. Danach gewann er zwei WGC Turniere sowie die Northern Trust Open. Mit diesen Ergebnissen, ist er derzeit die Nummer Eins des Golfsports.

Auch Jordan Spieth, der sich zwischen Johnson und Thomas im OWGR platzierte, zeigte 2017 wieder eine starke Leistung. Drei seiner insgesamt 11 Turniersiege auf der PGA Tour konnte er in diesem Jahr hinzufügen. Damit ist sein Pulver für das nächste Jahr aber noch lange nicht verschossen.

Doch neben all der Aufruhr um die jungen Talente sorgte vor allem eine Nachricht für Freude: Tiger Woods kehrte zurück. Auch wenn er es mit seinem Start bei der Hero World Challenge langsam anging, können Fans nun hoffen, die Legende 2018 wieder öfter auf dem Golfplatz zu sehen.

In diesem Sinne, wünscht die Golf-is-easy Community allen einen guten Rutsch!

 

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Das war das Jahr 2017 auf der European Tour

Villenpromenade 1 Bad Ems

Die letzte Woche im alten Jahr neigt sich dem Ende. Zeit für uns, das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. So werfen wir noch einmal einen Blick zurück auf 2017 aus Golfersicht, sowohl auf die European als auch die PGA Tour. Den Start machen wir heute mit der europäischen Profiliga.

Wenn wir an die European Tour 2017 denken, dann fällt uns direkt ein Name ein. Tommy Fleetwood. Er ist Engländer, 26-Jahre alt und vor allem eins: Race to Dubai Champion 2017. Im letzten Jahr spielte er 24 Turniere und gewann zwei davon. Zunächst glänzte er gleich zu Beginn des Jahres bei der Abu Dhabi HSBC Championship. Im Abu Dhabi GC trotze er den windigen Wetterbedingungen und ging spätesten an der 10 Bahn mit einem Eagle auf Angriff über. Zum Schluss konnte er die Konkurrenz mit einem Zähler auf Abstand halten und seinen zweiten Titel auf der European Tour feiern. Anfang Juli machte er dann genau dort weiter, wo er im Januar aufgehört hatte. Mit seinem Titel bei der Open de France kletterte Fleetwood in Paris an die Spitze des Race to Dubai Rankings. Von dort ließ er sich dann auch nicht mehr vertreiben. Am Ende der Final Series stand es dann fest: Tommy Fleetwood ist die diesjährige Nummer Eins im europäischen Golfsport.

Das große Finale der Race to Dubai gewann allerdings ein anderer. Jon Rahm mischte mit seinem spanischen Temperament und seinem zarten Alter die European Tour ganz schön auf. Immer wieder spielte sich der 23-Jährige bis auf die oberen Plätze des Tableaus. Seine Ausdauer und seine Leistung wurden belohnt. Den zweiten Titel des Jahres, nach einem Ausflug in die USA, sicherte er sich zu Gast bei McIlroy bei der Dubai Duty Free Irish Open Hosted by the Rory Foundation. Zum Schluss setzte er seiner Performance auf der European Tour beim großen Finale die Krone auf, indem er die DP Dubai World Championship für sich entschied.

Auch Rahms Landsmann Sergio Garcia, im Gegensatz zum Nachwuchstalent ein alter Hase auf der europäischen Tour, sorgte für großes Golf und viel Spannung. Der Spanier erfüllte sich in diesem Jahr seinen Traum von Major-Titel und schlüpfte nach dem Masters Tournament in das grüne Jackett. Daneben gewann er die Dubai Desert Classic sowie das Andalucía Valderrama Masters. Für diese Leistungen wurde der 37-Jährige schlussendlich wohlverdient mit der Auszeichnung zum Hilton Golfer of the Year geehrt.

Diese drei Namen stehen dabei nur repräsentativ für ein abwechslungsreiches, spannungsgeladenes und sportliches 2017 auf der European Tour. In diesem Sinne, guten Rutsch!

 

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Golferwünsche an den Weihnachtsmann

Villenpromenade 1 Bad Ems

Bis Sonntag habe ich noch hoffen können, dass der Weihnachtsmann seinen Weg zu uns nach Hause findet und einen neuen Schläger, ein gutes Trainingsbuch oder etwas anderes für den Golfplatz unter den Baum legt.
Und tatsächlich – Dieser Schläger hat mir in meinem Bag noch gefehlt. Aber ob ich damit trainieren kann?

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In diesem Sinne wünscht die Golf-is-easy Community allen Golfbegeisterten und ihren Familien noch frohe Weihnachten!

 

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Leidenschaftliches Golf bedeutet auch mal die Hosen runterlassen

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Am Sonntag ist es soweit: Das letzte Türchen des Adventskalenders wird geöffnet und verrät uns, dass Weihnachten nun endlich gekommen ist.
Doch bevor wir die nächsten Tage in Besinnlichkeit verbringen und Schläger und Golfball einmal kurz zur Seite stellen, können wir noch einmal herzlich lachen über unsere Spezies – die Golfer.

Werfen wir einmal einen kurzen Blick zurück auf die PGA Tour 2017, dann erkennen wir, dass nicht nur wir, die in unserer Freizeit jede frei Minuten zum Golfspiel nutzen, verrückt sind. Einmal vom Golfsport besessen, schrecken selbst die Profis vor nichts zurück, um den Ball endlich einzulochen. Auch wenn das bedeutet manches Mal die Hosen runter zu lassen oder sich mit ungewöhnlichen Gegner auf dem Golfplatz anzulegen.

 

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Die besten Bunkerschläge der European Tour 2017

Villenpromenade 1 Bad Ems

Am Sonntag ist bereits Weihnachten. So kurz vor den Feiertagen haben auch die Pros der großen Touren spielfrei.
Deswegen nutzen wir die Gelegenheit und werfen einmal ein paar Blicke zurück auf das vergangene Jahr.
Den Anfang machen wir mit der European Tour. Sie beschert uns schon heute mit den besten Bunkerschlägen, die uns 2017 die Pros zu bieten hatten:

 

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Indonesian Masters – Rose will Sieg statt Spielpause

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Manche Spieler können es einfach nicht lassen und nutzen trotz Spielpause auf der amerikanischen und europäischen Tour jede Möglichkeit um am Abschlag zu stehen. Zu dieser Sorte Golfer zählt auch Justin Rose, der sich auf der Asian Tour die Ehre gab. Bei den Indonesian Masters ließ er der Konkurrenz keine Chance und erspielet sich den Titel.

Rose startete mit einer 62er Runde bereits stark in das Turnier und blieb konstant auf hohem Niveau. Während des Turnierverlaufes leistete er sich nur vier Bogyes und blieb in der Finalrunde sogar fehlerfrei. Satt eines Bogeys lochte er ganze zehn Mal zum Birdie. Bei insgesamt 29 unter Par markierte er die Siegesposition. Acht Zähler dahinter folgte ihm Phachara Khongwatmai aus Thailand auf dem zweiten Rang. Den dritten Platz sicherte sich Scott Vincent aus Smimbabwe weitere zwei Schläge dahinter.

Mit seinem Sieg im Royale Jakarta Golf Club ist Justin Rose nun der zweite Engländer nach Lee Westwood, der erfolgreich von den Indonesian Masters zurückkehrt. Zudem darf er sich über den deutlichsten Siegesvorsprung seiner Karriere freuen. Mit diesem Ergebnis kann Rose nun wirklich entspannt in die Feiertage starten. Die Indonesian Masters sind das letzte Turnier einer der großen Touren weltweit, sodass eine Golfpause nun auch für ihn obligatorisch wird.

 

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Ab in die Winterpause

Villenpromenade 1 Bad Ems

Die Winterpause hat Einzug im Profigolfsport erhalten. Doch manche wollen einfach nicht aufhören und trotzdem auch Schnee und Kälte.
Hier noch ein paar Eindrücke bevor es es vorweihnachtlich Still auf den Golfplätzen dieser Welt wird.

 

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Joburg Open – Shubhankar Sharma erobert die European Tour

Villenpromenade 1 Bad Ems

Nur zehn Turnierteilnahmen brauchte Shubhankar Sharma, um auf der European Tour seinen ersten Titel zu ergattern. Bei der Joburg Open setzte er sich bereits vor dem Finaltag an die Spitze des Tableaus. Von dieser Pole-Position aus ging er dann auch in die wetterbedingte Pause. Als das Spiel wiederaufgenommen wurde, machte Shubhankar Sharma genau dort weiter, wo er aufgehört hatte. Mit einem Birdie auf der neunten Bahn setzte er seine Finalrunde fort. Die zweite Hälfte lochte er dann ganz in Ruhe ohne Fehler bis er schlussendlich mit einer 69er Runde den Sieg sicherhatte.

Nach fünf Titeln auf der Professional Golf Tour of India startet er mit diesem frühen Erfolg gut in seine Karriere auf der europäischen Tour.
Auf den zweiten Platz im Randpark Golf Club folgte Erik van Rooyen dem 21-Jährigen mit einem Abstand von drei Zählern. Sein Landsmann Shaun Norris und Tapio Pulkkanen aus Finnland teilen sich unterdessen Platz T3.
Die deutsche Präsenz in Johannesburg nahm wenig Einfluss auf den Turnierverlauf. Von dem Trio schaffte es lediglich Sebastian Heisele in das Wochenende. Während der letzten beiden Runden hatte er allerdings sichtlich zu kämpfen, was in einigen Bogeys resultierte. Eine 74er sowie eine 73er Runde ließen ihm im Leaderboard auf einen der hintersten Plätze rutschen.

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QBE Shootout – Stricker & O’Hair mit bester Teamleistung

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In vorweihnachtlicher Stimmungen trafen sich vergangenes Wochenende 12 Paarungen, um sich beim QBE Shootout der sportlichen Freude des Golfspiels hinzugeben. Während die Vorjahressieger Harris English und Matt Kuchar ihren Plan einer erfolgreichen Titelverteidigung nicht in die Tat umsetzen konnten, trotze ein anderes Team den ungemütlichen Wetterbedingungen in Naples. Steve Stricker und Sean O’Hair spielten am Finaltag ein best-ball 64 in Tiburon und ergatterten sich dadurch den Gesamttitel. Für beide Spieler war es bereits der zweite Sieg beim QBE Shootout, wenn auch zuvor mit unterschiedlichen Partnern.

Mit einem Abstand von zwei Zählern folgt das irische Duett Graeme McDowell und Shane Lowry. Dahinter platzierten sich Perez und Harman auf dem alleinigen dritten Rang. Watson und Snedeker, die gerne einmal wieder einen Titel, wenn auch einen inoffiziellen, zu ihrer Liste hinzugefügt hätten, machten sich mit einer 72er Runde am zweiten Tag selbst einen Strich durch diese Rechnung. Am Ende wurde es Platz sieben für die beiden.

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Sergio Garcia ist Spieler des Jahres

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Einer starken Saison auf der European Tour setzte Sergio Garcia dieses Woche noch die Krone auf.
Nach drei Turniersiegen, eines davon das Masters Tournament, wurde er nun zum Spieler des Jahres gekürt.

Auch das altbekannte Sprichwort “Glück im Spiel – Pech in der Liebe” setzte Garcia in diesem Jahr außer Kraft, denn auch abseits der grünen Bühne gab es allen Grund zur Freude.
Frisch verheiratet und mit amtlichen Spielerehren ausgezeichnet, startet der Spanier in die Vorweihnachtszeit.

 

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