Jason Day meldet sich bei Farmer Insurance Open zurück

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Er hatte schon lange nichts mehr von sich hören lassen, doch damit machte Jason Day zu Beginn 2018 Schluss. Nach einem langen und spannenden Finale krönte sich Day am Ende des sechsten Extralochs selbst zum Sieger und verwies Alex Noren und Ryan Palmer auf den geteilten zweiten Rang.

Danach sah es jedoch am ersten Tag zunächst nicht aus. Nach einem Birdie zum Auftakt, folgten zwei Bogeys, zwei Birdies und kurz vor Ende der ersten Hälfte sogar ein Doppelbogey. Auf den hinteren neun machte er dann mit zwei Bogeys, gefolgt von zwei Birdies weiter. Somit ergab die Bilanz des Tages eine 73 auf der Scorekarte und damit einen durchaus holprigen Start in sein erstes Turnier des Jahres.

Durch diesen ließ sich der Australier aber nicht entmutigen. Stattdessen begann er den zweiten Tag mit neuem Ehrgeiz. Dieser offenbarte sich in einer fehlerfreien Runde inklusive Birdiefeuerwerk aus insgesamt acht Birdies. Auch die beiden Runden danach verliefen passabel, sodass er ein verlängertes Finale zwischen ihm und seinen Kontrahenten Alex Noren und Ryan Palmer herausspielen konnte.

Als erstes musste sich jedoch Ryan Palmer aus dem Trio verabschieden. Ihm gelang es nicht das Par zu retten, sodass er bereits am ersten Extraloch ausschied. Somit setzen Day und Noren ihr Duell ohne Palmer fort. In diesem schenkten sich die beiden nichts und eine Bahn nach der anderen musste erneut gespielt werden. Die Entscheidung über den Sieg im Torrey Pines GC fiel schlussendlich erst fünf Löcher später. Während Day an diesem ein Birdie notieren konnte, musste Noren einen Schlagverlust und mit ihm die Niederlage verschmerzen.

Auch ein weiterer Teilnehmer der Farmer Insurance Open hatte Grund zur Freude. Nach genau einem Jahr Spielpause kann sich Tiger Woods über ein gelungenes erstes Turnier zurück auf der PGA Tour freuen. Er spielte keiner seiner Runden schlechter als Par. Am Ende verließ er den Platz mit einem Gesamtergebnis von drei unter Par und einem geteilten 23. Rang. Diese Bilanz stimmt ihn und seine Fans sicherlich optimistisch.

Der in den USA lebende Alex Cejka war als einziger Deutscher an den Start der Farmer Insurance Open gegangen. Leider verlief dieser anders als gehofft, sodass er den Sprung ins Wochenende nicht schaffte.

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Omega Dubai Desert Classic 2018 – Haotong Li setzt sich durch

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Haotong Li und Rory McIlroy lieferten sich bei der Omega Dubai Desert Classic 2018 ein spannendes Finale. Der Chinese startete als Führender in den letzten Tag, ließ sich jedoch zwischenzeitlich von seiner Nervosität einholen und gab McIlroy die Möglichkeit ihn einzuholen. Nach zehn Bahnen sah es ganz so aus als würde McIlroy sich zu seinem insgesamt dritten Sieg im Emirates Golf Club lochen.

Doch anstatt aufzugeben, entfachte das spannende Duell mit seinem Mitstreiter Haotong Lis Ehrgeiz. Auf seinen letzten sechs Bahnen notierte er vier Birdies. Am Ende des Tages unterschreib er ebenso wie McIlroy eine 69 auf der Scorekarte und verwies den Nordiren dadurch mit einem Zähler Abstand auf den zweiten Rang. Mit diesem Ergebnis setzte er gleich zwei Rekorde. Erstens markierte er bei insgesamt 23 unter Par den niedrigsten Sieg der Turniergeschichte. Zweitens, und das ist noch viel wichtiger, kletterte er mit seinem zweiten Sieg auf der European Tour als erster Chinese in die Top 50 des OWGR.

Während Li und McIlroy das Turnier unter sich ausspielten, kämpfte der Rest des Teilnehmerfelds um die weiteren Top Ten Plätze des Tableaus. Tyrrell Hatton gab eine fehlerfreie Abschlussrunde zum Besten und belegte den alleinigen dritten Platz. Der Franzose Alexander Levy sicherte sich Position vier. Auch Hattons Landsamann Paisley konnte noch einen Single-Spot im Leaderboard ergattern. Anders sieht es auf T6 aus. Diesen Platz teilen sich insgesamt 13 Spieler, darunter Ian Poulter und Andy Sullivan.

Bester Deutscher wurde Martin Kaymer. An der Seite von Jiménez und Porteous landete er bei insgesamt 15 unter Par auf T19. Auch Kieffer schaffte den Sprung ins Wochenende. Siem scheitere jedoch am Cut.

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Woods startet mit Even Par in die Farmer Insurance Open

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Mit der Farmers Insurance Open, betritt Tiger Woods wieder die Bühne des großen internationalen Golfsports. Auf dieser muss sich die ehemalige Nummer Eins der Weltrangliste erst wieder zurechtfinden. In Torrey Pines gab er sich hoffnungsvoll. Seine erste Runde auf dem Südkurs verlief angemessen. Zwar ist Woods nach seiner unfreiwillig eingelegten Spielpause weit von seiner Bestform entfernt, doch in Anbetracht der Tatsache, dass er erst bei der Hero World Challenge sein Comeback gab, kann er mit einer 72 auf der Scorekarte zum Auftakt doch zufrieden sein.

In das Turnier startete er etwas unglücklich mit einem Bogey, worauf ein weiteres folgte. Die Bahnen sechs und zehn glichen seine vorher gemachten Fehler aus, bevor er an der 13 erneut zum Bogey lochte. Drei Bahnen später gelang ihm noch ein anschließendes Birdie, sodass er nach Tag Eins den Platz mit Even Par verließ.

Wie es in den kommenden Tagen weitergeht für Woods, bleibt abzuwarten. Einen Blick zurück auf Runde Eins könne wir aber noch mal werfen:

 

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Preview: Farmers Insurance Open 2018

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In dieser Woche trommelt die Farmers Insurance Open 2018 die Pros der PGA Tour im Torrey Pines Golf Club zusammen. Darunter finden sich auch vier Spieler der aktuellen Top Ten aus dem OWGR: Jon Rahm, Hideki Matsuyama, Justin Rose und Rickie Fowler.

Jon Rahm, der sich aktuell hinter Dustin Johnson auf dem zweiten Platz der Weltrangliste hält, tritt diese Woche seine Titelverteidigung an. Im letzten Jahr präsentierte das junge Talent ein beeindruckendes Eagle-Finish und sicherte sich damit den Titel mit einem Abstand von drei Schlägen. Auf Platz zwei verbannte er Charles Howell III und C.T. Pan.

Einer, der wieder zurück in die Reihe von Rahm und Co möchte ist Jason Day. Die ehemalige Nummer Eins des Golfsports startet mit der Farmers Insurance Open 2018 ins neue Jahr. Nachdem er sich in seinem Heimatland bei der Australian Open Cameron Davis geschlagen geben musste, möchte er das neue Jahr nun besser starten.

Viele Hoffnungen auf das kommende Jahr setzt auch ein anderes bekanntes Gesicht: Tiger Woods. Nachdem er sein Debüt bei der Hero World Challenge gegeben hat, betritt er nun die Bühne des regulären Turniergeschehens. Innerhalb des kleinen erlesenen Teilnehmerkreises der Hero World Challenge konnte sich Woods eine Platzierung im Mittefeld sichern. Es bleibt abzuwarten, wie kompetitiv er sich diese Woche angesichts der großen Konkurrenz zeigt.

Die Szenerie, vor der sich der Wettkampf um die Trophäe abspielt, ist ihm dabei gut bekannt. Hier auf dem Südkurs, der sich entlang des Pazifischen Ozeans erstreckt, gewann er 2008 die U.S. Open.
Damit bietet der Platz nicht nur landschaftlich schöne Ausblicke für Woods.

 

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Preview: CareerBuilder Challenge 2018

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Der Name ist bei diesem Event Programm. Auf dem Stadium Course wird die CareerBuilder Challenge 2018 zu einer sportlichen Herausforderung. Als einer der bekanntesten, schönsten und toughesten Plätze der TOUR hat sich das Pete Dye-Design bereits weltweit einen Namen gemacht. Insbesondere das berühmt berechtige Inselgün an der 17. Bahn, besser bekannt als „Alcatraz“ bildet zusammen mit dem durch Wasser begleiteten 18. Schlussloch eine mehr als anspruchsvolle Abschlussstrecke.

Diesen Test unterziehen sich in dieser Woche traditionell Pros und Amateure gleichermaßen. So wird sich auch Charlie Reiter vor Ort Präsentieren. Der derzeitige La Quinta High School Star erhielt als erster Amateur in der 59-jährigen Geschichte des Turniers mit einer Ausnahmeregelung die Starterlaubnis. Nun kann das junge Talent sein Können vor heimischen Publikum unter Beweis stellen. Ein wenig Übung an der Seite der Stars zu spielen hat er bereits bei der Australian Open gesammelt. Dort beendete er das Turnier auf dem geteilten 65. Rang.

Ab heute wird er zusammen mit Spielern wie Bubba Watson, Phil Mickelson und Jon Rahm an den Start gehen. Auch zwei deutsche Spieler haben die Reise nach La Quinta auf sich genommen. Stephan Jaeger und Alex Cejka werden den deutschen Herrengolfsport vor Ort vertreten. Mit von der Partie ist außerdem Hudson Swafford, der die CareerBuilder Challenge im letzten Jahr zu seinen Gunsten entscheiden konnte.

 

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BMW SA Open 2018 – Chris Paisley siegt mit Frau an seiner Seite

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Seine Frau war als Caddie eingesprungen, um Chris Paisley bei der BMW SA Open 2018 zu unterstützen. Diesen Job machte sie offensichtlich ziemlich gut, denn 267 Schläge später nahm ihr Ehemann die Trophäe entgegen. Nach über 100 Versuchen kann er sich nun endlich über seinen ersten Titel auf der European Tour freuen. Mit seinem Sieg rückte der 31-jährige bis auf Platz Fünf im Race to Dubai vor.

Währen der gesamten vier Tage leistete er sich nur drei Bogeys. Am Finaltag blieb der Engländer sogar fehlerfrei. In einem spannenden Wettstreit gegen den heimischen Brandon Grace sicherte er sich schlussendlich mit einem Vorsprung von drei Zählern den Sieg. Grace belegte schlussendlich den alleinigen zweiten Rang bei 18 unter Par, gefolgt von Landsmann JC Ritchie auf dem alleinigen dritten Rang.

Der Vorjahressieger Andy Sullivan konnte sich in diesem Jahr nicht so gut mit den Gegebenheiten im Glendower GC anfreunden. Ihm gelang nur am Samstag eine Runde unterhalb der 70er Marke. Mit diesem Ergebnis kam er nicht über einen geteilten 34. Platz hinaus.
Auch Gastgeber Ernie Els traf es vergangene Woche nicht wesentlich besser. Seine 69er Runde am Finaltag war die beste seines Turnierdurchgangs. Bei insgesamt acht unter war für ihn nur noch T31 erreichbar.

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Die BMW SA Open macht den Auftakt

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Mit der BMW SA Open ist nun auch die European Tour ins neue Jahr gestartet.
Während sich die Pros derzeit im Glendower GC unter Beweis stellen, schauen wir noch einmal kurz zurück auf das vergangene Jahr. Mit den besten Schlägen des letzten Jahres, können wir unsere Vorfreude auf ein weiteres packendes Golfjahr noch einmal maximieren.

Andy Sullivan, der es in die Top Ten der besten European Tour Shots 2017 geschafft hat, startet mit der BMW SA Open ebenfalls ins neue Jahr. Bei seiner ersten Runde unterschreib er eine 70 auf der Scorekarte. Es bleibt also noch abzuwarten, ob er zum Jahresauftakt mit einem vergleichbaren Schlag die Zuschauer und seine Spielerkollegen ins Staunen bringt.

Neben dem Engländer sind dazu aber noch einige weitere Spieler im Teilnehmerfeld in der Lage. Insbesondere auf den Lokalmatadoren ruhen einige Erwartungen bezüglich eines Sieges in dieser Woche. So überzeugte Branden Grace gleich zu Beginn mit einer 65er Runde. Auch Gastgeber Ernie Els, möchte einen weiteren Sieg in Südafrika auf seine Liste schreiben. Mit einer 71er Runde zum Einstieg, muss er da allerdings noch ein wenig nachlegen in den kommenden Tagen.

 

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Die BMW SA Open begrüßt die Pros der European Tour im neuen Jahr

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Nachdem die PGA Tour den Anfang gemacht hat, startet nun auch die European Tour in das neue Jahr. Zum Auftakt geht es nach Südafrika. Im Glendower Golf Club spielen die Pros um den Titel der BMW SA Open hosted by the City of Ekurhuleni.

Zu diesem lassen sich die vor allem die Lokalmatadore des Landes nicht zweimal bitten. So schlagen ab heute unter anderem Südafrikas stärkste Spieler Branden Grace und Charl Schwartzel in einem Flight zusammen mit Spielerkollegen Chris Wood ab.

Auch die Youngstars präsentieren sich zu früher Stunde auf dem Platz. Brandon Stone gesellt sich hierfür zu Dylan Frittelli, der erst letzten Monat siegreich aus Mauritius zurückkehrte. Komplementiert wird das Trio durch Andy Sullivan. Sullivan konnte sich bereits vor zwei Jahren den Titel der BMW SA Open sichern und könnte daher diese Woche zur Wiederholungstat schreiten.
Diesen Plan verfolgt auch der Vorjahressieger Graeme Storm. Der Engländer ist durch seinen Sieg 2017 bestens mit dem Platz und den Gegebenheiten vor Ort vertraut. Auf diesen Erfahrungsschatz kann er beim diesjährigen Start zurückgreifen.

Selbstverständlich darf beim ersten Turnier des Jahres auch der Gastgeber nicht fehlen. Um die Spannung gleich noch zu erhöhen, wird Ernie Els im Flight der Major-Champions an den Start gehen. Neben ihm zählen hierzu auch noch Trevor Immelman und Mike Weir.

 

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Sentry Tournament of Champions: DJ bleibt auch im neuen Jahr dominant

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Mit dem Sentry Tournament of Champions ist die PGA Tour in das neue Jahr gestartet.
Zum Auftakt gab es bei dem hochkarätig besetzten Turnier erwartungsgemäß einiges an erstklassigem Golfsport zu sehen.

Doch trotz des glorreichen Teilnehmerfelds stach ein Spieler besonders heraus. Dustin Johnson ließ während der vier Tage keine Zweifel daran, dass er an der der Spitze des OWGR richtig positioniert ist. Während Johnson schon immer mit seiner Power und seinem athletischen Spiel beindruckte, zeigte er in Hawaii, dass er auch in Sachen Präzision einiges dazu gelernt hat. Sein kurzes Spiel auf dem Plantation Course war dafür der beste Beweis. Belohnt wurde er mit dem Sieg, mit welchem er bis auf Position Zwei im FedEx Cup Ranking kletterte.
Mit seinem erneuten Titel zu Jahresbeginn steuert Johnson zu einem Rekord. Seit seinem Rookie Jahr in 2008 ließ er keine Saison sieglos vorüberziehen. Mit insgesamt 17 Titeln in elf Saison liegt er in der Statistik nur noch hinter Tiger Woods mit 18 Siegen in der gleichen Zeitspanne.

Doch auch wenn Johnson einiges an Aufmerksamkeit auf sich zieht, gibt es einige andere Spieler, die man keinesfalls aus den Augen lassen sollte. Spieler wie Jordan Spieth oder Justin Thomas feierten bereits in den letzten zwei Jahren viele und vor allem große Erfolge. Nun meldet sich ein neues Nachwuchstalent zu Wort. John Rahms zweiter Platz beim Sentry Tournament of Champions ist bereist sein viertes Runner-Up auf der Tour.

2016 erst in die Profiliga gestartet, konnte er vor knapp einem Jahr bei der Farmers Insurance Open bereits seinen ersten Karriere-Sieg feiern. Auch danach überzeugte der junge Spanier immer wieder bei seinen Tournierauftritten. Zwar steht ihm noch ein langer Weg bevor, um zu seinem Kollegen Johnson aufzuschleißen, allerdings hat er dafür mit seinen 23 Jahren noch 10 Jahre Zeit.

Hinter Rahm platzierten sich Matsuyama, Fowler und Perez auf dem geteilten vierten Rang. Mit dieser Position erobert Perez momentan die Spitze des FedExCups.

 

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Dustin Johnson startet als Sieger ins neue Jahr

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Gleich zu Beginn des neuen Jahres, stellt Dustin Johnson einmal mehr unter Beweis, warum er die aktuelle Nummer Eins ist. Beim Sentry Tournament of Champions, zu dem traditionell die Sieger des vergangenen Kalenderjahres gegeneinander antreten, um den Champion der Champions zu küren, sicherte er sich den Ehrenplatz.

Mit einer abschließenden 65er Runde sicherte er sich einen Vorsprung von insgesamt vier Zählern und machte damit seinen Sieg perfekt. In der Finalrunde blieb er nahezu fehlerlos und hätte um ein Haar seinen Titel mit einem Albatros gekrönt.

An diese Leistung konnten selbst die aufstrebenden Nachwuchstalente nicht mehr herankommen. Jon Rahm zeigte noch am ehesten Ambitionen, den sieg nicht so leicht aus den Händen zu geben. Mit Runden von 71, 70, 66 und 69 besiedelte er in Hawaii jedoch schlussendlich sein Schicksal auf dem alleinigen zweiten Rang. Hinter ihm folgte ein Trio aus Hideki Matsuyama, Pat Perez und Rickie Fowler.

Titelverteidiger Justin Thomas hatte sich offensichtlich noch nicht vollständig vom der Nacht des Jahreswechsels erholt. Er unterschrieb Freitag und Samstag eine 75er Runde und schoss sich damit selbst aus dem Rennen. Am Ende kam er über einen Platz auf T22 nicht hinaus.

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