Honda Classic – Thomas bezwingt PGA National

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Der Ruf des Champion Courses des PGA National Resort eilt der Honda Classic voraus. Der Ruf als einer der anspruchsvollsten Layouts der Tour mit einer der berühmtesten Drei-Loch-Strecke, besser bekannt als die „Bären-Falle“. Bei diesem Test stoßen selbst die Pros an ihre Grenzen.

Bei der diesjährigen Honda Classic sollte die Entscheidung deshalb erst im Playoff fallen. Auf der zweiten Hälfte befanden sich zeitweise vier Spieler an der Spitze des Leaderboards. Am Ende waren es jedoch nur zwei, die im Playoff um den Titel kämpften. Luke List und Justin Thomas bewältigten am besten die Herausforderungen, die der Platz zu genüge bot und sahen sich daher in einem Duell an der Wiederholung des 18. Lochs wieder. Während List hier nur das Par notieren konnte, lochte Thomas mit einem abschließenden Birdie zum Sieg. Nach einem verpassten Cut im Vorjahr bei diesem Event, freute sich der junge Amerikaner besonders über den Erfolg am vergangenen Wochenende. Beglückwünscht wurde er hierzu unter anderem vom Vorjahressieger Rickie Fowler, der in diesem Jahr Thomas Leid teilte und den Sprung ins Wochenende nicht schaffte.

Der Triumph bei der Honda Classic ist bereits Thomas zweiter Erfolg in der noch recht jungen Saison. Innerhalb seiner letzten 31 Turnierteilnahmen erfreute sich das Talent über insgesamt sieben Titel. Sein Ziel, mehr Konstanz in sein Spiel zu bekommen, scheint bei dieser Bilanz leicht zu erreichen. Wohlverdient führt der amtierende FedExCup Champion damit auch das aktuelle Ranking an.

Besonderen Grund zur Freude gab es am Wochenende zudem auch für einen anderen Teilnehmer. Ausgerechnet auf dem schwierigen Platz des PGA National Resorts zeigte Tiger Woods, dass dieses Mal sein Comeback erfolgreich verlaufen soll. Nach einem soliden Auftakt mit einer 71er und 72er Runde, ließ die Golfikone sogar eine 67 sowie 69 auf der Scorekarte folgen. Mit dem alleinigen 12 Rang und damit einer Position nur knapp hinter den Top Ten kann Woods mehr als zufrieden sein.

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Commercial Bank Qatar Masters – Eddie Pepperell meldet sich zurück

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Am Sonntag würde der Doha Golf Course zum Schauplatz eines spannenden Shootouts zwischen Eddie Pepperell und seinem Landsmann Oliver Fisher. Im Kampf um die Trophäe der Commercial Bank Qatar Masters boten die beiden Speilern ihren Fans ein dramatisches Finale, gekennzeichnet von einem starken Start Pepperells, einer Aufholjagd von Fisher und einer schlussendlich denkbar knappen Entscheidung.

Zusammen an der Spitze des Leaderbards starteten die beiden Engländer in die vierte Runde des Turniers. Während Pepperell konstant blieb, hatte Fisher auf der ersten Hälfte sichtlich zu kämpfen. Drei Bogeys in Folge notierte er ab der vierten bahn auf seiner Scorekate und sah zu, wie sein Kontrahent seinen Vorsprung mit einem Birdie auf drei Schläge erweiterte. Dadurch wachgerüttelt, meldete sich Fisher auf der zweiten Hälfte dann mit einem Birdie gleich an Loch Nummer 10 zurück, er ließ ein weiteres folgen, bevor er noch in Bogey hinnehmen musste, dann aber drei weitere Birides lochte und so den Abstand auf Eddie Pepperell wieder verkleinerte. Dieser zeigte sich auch auf der zweiten Hälfte des Platzes solide, sodass sich zwei Birdies und eine einziges Bogey auf seiner Scorekarte wiederfanden. Zum Zeitpunkt als Fischer die letzte Bahn betrat, war der Abstand zwischen ihn um Pepperell denkbar knapp und es lag ihn seinen Händen, das Spiel zu seinen Gunsten zu entscheiden oder zumindest die Verlängerung zu erkämpfen. Am Ende gelang ihm nur das Par und es blieb ihm verwehrt seinen zweiten Titel auf der Europe Tour zu bejubeln.

Umso mehr freuen konnte sich am Ende Eddie Pepperell über seinen ersten Triumph auf der europäischen Tour. Nachdem der 27-Jährige ALLIANZ Open Côtes d’Armor Bretagne 2012 für sich entschied, erspielte er sich die Qualifikation für die European Tour. Diese verlor er jedoch 2016 und sein darauffolgender Trip zur Qualifying School lief glücklicher Weise erfolgreich. Zurück auf der Tour spielte er eine glänzende Saison mit vier Top Five und drei Top Ten Platzierungen in seinen letzten zehn Turnierteilnahmen. Seiner erster ist nach insgesamt 129 Starts nun die erhoffte Krönung.

Hinter den beiden Engländern sicherte sich Marcus Kinhult aus Schweden den alleinigen dritten Rang. Auf ihn folgen bei insgesamt 15 unter Par das spanische Duo Gonzalo Fernandez-Castaño und Pablo Larrazábal, Grégory Havret aus dem Nachbarland Frankreich sowie der Italiener Renato Paratore. Nur einen Schlag dahinter platzierten sich George Coetzee und Sebastian Heisele. Marcel Siem schaffte es nicht mehr in die Top Ten und landete auf dem geteilten 28. Rang. Marcel Schneider fand sich unterdessen abgeschlagen auf den hinteren Rängen das Tableaus wieder und Maximilian Kieffer scheiterte am Cut.

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Spielerportrait: Rickie Fowler

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Auf dem PGA National versucht Rickie Fowler in dieser Woche seinen Titel der Honda Classic zu verteidigen. Dabei wird er es nicht allzu leicht haben, da er dort nicht nur auf die Tücken des Golfplatzes, sondern eigne Top Spieler der Tour treffen wird.

Nichtsdestotrotz braucht sich Rickie Fowler vor nichts verstecken und sorgte auch n der Vergangenheit für einige Überraschungen. Lange Zeit mit dem Ruf des „überbewertesten Spielers der Tour“ diffamiert, verbuchte der 29-Jährige als Gegenbeweis einige große Erfolge auf seinem Karrierekonto. Nachdem sich Fowler 2009 dazu entschied ins Profilager zu wechseln, gelang ihm bei seinem ersten Turnier auf der PGA Tour, der Justin Timberlake Shriners Hospitals for Children Open, erspielte er sich direkt einen Platz in den Top Ten. Auf den diesne geteilten siebten Rang ließ er eine Woche später bei der Frys.com Open ein Runner-up folgen. Nur Troy Matteson musster sich damals im Stechen geschlagen geben.

Im gleichen Jahr sicherte sich Fowler seine PGA Tour Card für die nächste Saison und eröffnete sich damit selbst die Türen für die großen Turniere der amerikanischen Tour. Auf diesen präsentierte er sich dynamisch und talentiert und wurde aufgrund dessen am Ende mit der Auszeichnung „Rookie oft he Year“ geehrt. Zwei Jahre später zelebrierte der in Murrieta, Kalifornien, geborene Fowler dann bereits seinen ersten PGA Tour. Mit der Wells Fargo Championship setzte er sich im Mai 12 gegen die Konkurrenz durch und Stieg in den Kreis der Sieger auf. Seitdem spielt Fowler ganz oben mit. Sein erfolgreichstes Jahr spielte er 2015. Mit dem Sieg bei der THE PLAYERS Championship bewies er, dass er auch die ganz großen Turniere gewinnen kann. Zwei Monate später siegte er auf der Euroepan Tour bei der Aberdeen Asset Management Scottish Open und im September rundete er mit der Deutsche Bank Championship sein bis dato erfolgreichstes Karrierejahr ab. 2016 brachte ihm dann mit dem Sieg bei der Abu Dhabi HSBC Golf Championship einen weiteren Triumph auf der European Tour. Nach diesem Werdegang tritt er also nun diese Woche zur Titelverteidigung der Honda Classic an.

Aktuell belegt Fowler den 23. Platz im FedExCup Ranking und darf sich Nummer Sieben der aktuellen Weltrangliste nennen. Von dieser Position aus kann er seine Titelverteidigung selbstbewusst antreten.

 

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Preview: The Honda Classic 2018

Villenpromenade 1 Bad Ems

In dieser Woche geht es zum ersten Mal im neuen Jahr nach Florida für die Spieler der PGA Tour. Hier wartet, umgeben von der malerischen Kulisse des PGA National Resort & Spa, die Honda Classic 2018. Das Turnier existiert bereits seit 1972, erfuhr jedoch zahlreiche namentliche Veränderungen und örtliche Platzwechsel in der Vergangenheit. Seit 2007 ist der PGA National Heimatplatz für das Event, welchem seitdem vermehrt auch namenhafte Spieler anzieht.

Grund hierfür dürfte vor allem auch das berühmte Layout des Champion Courses sein, auf dem sich die Spieler alljährlich bei diesem Event messen. Auf diesem hinterließ Jack Nicklaus besonders deutlich seine Spuren. Nicklaus, dem es als einziger Turniersieger in der Geschichte gelungen ist, die Honda Classic in zwei hintereinander folgenden Jahren für sich zu entscheiden (1977 und 1978), kreierte einen besonders anspruchsvollen Streckenabschnitt zwischen dem 15 und 17. Loch. Die drei Bahnen (Par 3-4-3) werden in Anlehnung an Nicklaus Spitznamen „Golden Bear“ als „Bear Trap“ bezeichnet. Um nicht in diese Falle zu tappen, müssen Spieler an diesen Bahnen besonders konzentriert und präzise spielen.

Im Vorjahr setzte sich Rickie Fowler mit einem Gesamtergebnis von 21 unter Par gegen seine Kontrahenten Morgan Hoffmann und Gary Woodland durch, um die Honda Classic zu gewinnen. Auch diese Woche sind einige namenhafte Spieler im Teilnehmerfeld zu finden und auch Tiger Woods findet mit seiner Teilnahme langsam in da das reguläre Turniergeschehen zurück.

 

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Genesis Open 2018 bringt Bubba Watson zurück ins Spiel

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Ein glückliches Händchen scheinen derzeit die Linkshänder auf der Tour zu haben. Nachdem Ted Potter Jr. Das AT&T Pebble Beach Pro-Am für sich entschied, folgte ihm nun Bubba Watson auf das Siegestreppchen. Mit dem Triumph bei der Genesis Open 2018 rundet Watson seine PGA Tour Siege auf zehn an der Zahl.

Auf diese Bilanz mussten er und seine Fans allerdings ein wenig warten. Mit der Northern Trust Open in 2016 war sein letzter Sieg bereits eine Weile her. Doch im Riviera Country Club zeigte er am Wochenende und insbesondere am Finaltag, dass mit ihm immer noch zu rechnen ist. Watson, der die meisten Eagles der Tour auf sein Karrierekonto schreibt, überzeugte vor allem auf der hintere Neun der letzten Runde. An der elften Bahn notierte er ein Birdie und ließ an der 14 ein weiteres Folgen. Gedrängt von dem Bedrüfnis eine Toilette aufzusuchen beschloss er hier kurzen Prozess zu machen und lochte mit Ansage zum Birdie ein. Nach dem Gang auf das WC erleichtert lief auch danach alles wie am Schnürchen. Kurz vor Abschluss krönte er eine fehlerfreie zweite Hälfte mit einem weiteren Birdie. Damit beendete er die Runde und das Turnier bei insgesamt 12 unter Par. Damit feiert er bereits zum dritten Mal einen Sieg bei der Genesis Open.

Zwei Schläge hinter Watson teilten sich Kevin Na und Tony Finau den zweiten Rang, gefolgt von einem Duo auf T4 und einem Trio auf T6. In diesem Trio befand sich auch Phil Mickelson, der ebenfalls einen weiteren Sieg herbeisehnt. Seine Siegsflaute erstreckt sich bereits mehrere Jahre. Allerdings lassen seine kürzlich Zurückliegenden Ergebnisse auf ein baldiges Ende der Erfolgsdürre hoffen.

Tiger Woods hingegen fand zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel. Schlussendlich musste er sich dem Platz geschlagen geben. Er scheiterte am Cut. In der nächsten Woche jedoch wird er bereits erneut an den Start gehen und sich weiter zurück in Form Spielen. Die Honda Classic gibt ihm dazu direkt die nächste Gelegenheit.

Auch den beiden deutschen Teilnehmern erging es nicht wesentlich besser. Während Jäger ebenfalls am Cut scheitere, verbaute sich Kaymer mit dem dritten Tag seine Chancen auf eine hoffnungsvolle Platzierung. Mit drei hintereinander folgenden Bogeys starte er am dritten Tag in eine Runde, die mit einer 75 auf der Scorekarte enden sollte. Mit dieser schaffte er es schlussendlich nicht mehr auf ein Gesamtergebnis unter Par, sodass er sich mit Position T53 zufrieden geben musste.

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Luiten siegt beim Debüt der NBO Oman Open

Villenpromenade 1 Bad Ems

Vergangene Woche gab nicht etwa ein Spieler, sondern ein Turnier sein Debüt auf der European Tour. Die NBO Oman Open hieß die Spieler unter strahlender Sonne im Al Majou Golf zur Primäre willkommen und konnte gleich mit einem erstklassigen sportlichen Wettkampf überzeugen.

Diesen lieferten vor allem zwei bekannte Gesichter der European Tour: Chris Wood und Joost Luiten. Spätestens nach der ersten Hälfte des Finaltags hatte das Duo das Verfolgerfeld abgeschüttelt und trug die Entscheidung unter sich aus. Um diese zu seinen Gunsten zu entscheiden, gab Luiten Vollgas. Dabei blieb der Niederländer auf den hinteren Neun fehlerfrei und verabschiedete sich mit einer 68er Runde und einem Gesamtergebnis von 16 unter Par ins Clubhaus. An dieses Ergebnis kam sein englischer Rivale nicht mehr heran. Mir vier Birdies und einem Bogey am letzten Tag musste er sich Luiten schlussendlich mit zwei Zählern Abstand geschlagen geben. Nichtsdestotrotz ist sein Runner-up ein erfreuliches Ergebnis für Woods, der bis dato die letzten drei Cuts der Saison verpasste.

Für Luiten ist sein Sieg bei der NBO Oman Open der insgesamt sechste Titel auf der European Tour. Damit dürfte sich insbesondere der Niederländer über das neue Turnier auf der Tour freuen. In der Wüste des Omans jubilierte der erfahrene Pofigolfer somit nach seinem letzten Erfolg bei der KLM Open in 2016 endlich wieder erneut.

Auf Wood folgte Julien Guerrier aus Frankreich. Bei 13 unter Par belegt der Franzose den alleinigen dritten Rang. Hinter him platzierte sich ein internationales Trio auf T4. Bester Deutscher wurde Maximilian Kieffer. Mit Runden von 70, 72, 71 und einer erneuten 70 verpasste er knapp eine Platzierung in den Top 20. Zu ihm gesellten sich Tapio Pulkkanen aus Finnland und David Drysdale aus Schottland auf T23. Siem, Heisele, Ritthammer und Schneider verpassten allesamt den Cut.

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Weiter, länger, höher – die besten Drives aus 2017

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Das Teilnehmerfeld, was in Kalifornien um den Titel der Genesis Open 2018 kämpft bietet eine der besten Starbesetzungen des Turnierkalenders der PGA Tour. Woods. Johnson und Co. Sorgen dafür, dass den Zuschauern in dieser Woche erstklassiger Golfsport geboten wird.

Insbesondere Dustin Johnson hat sich mit seiner athletischen Spieltechnik und den langen Drives einen Namen bei seinen Spielerkollegen und Fans gemacht.
Eventuell werden wir einen seiner berühmt berüchtigten Drives auch bei der Genesis Open 2018 zu sehen bekommen.
Aber auch andere Pros können mit ihren Drives ganz schön beeindrucken. Eine kleines Best-Of des

 

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Ted Potter Jr. erspielt sich bislang größten Karrieresieg

Villenpromenade 1 Bad Ems

Beim AT&T Pebble Beach gingen vergangenes Wochende einige Stars und Sternchen an den Start. Neben einigen der derzeit besten Spielern der Tour gesellen sich bei diesem Turnierformat traditionell Berühmtheiten aus anderen Branchen zu den Pros. So sorgte unter anderem Publikumsliebling Bill Murray und einige andere bekannte Gesichter vor allem für einen hohen Unterhaltungswert.

Doch trotz all der prominenten Namen und Gesichter zog ein Spieler die Aufmerksamkeit auf sich. Ted Potter Jr., bei dieser Starbesetzung sicherlich eher ein Underdog im Teilnehmerfeld, ließ sich nicht einschüchtern von Dustin Johnson und Co. Stattdessen beeindruckte er insbesondere am Samstag mit einer 62er Runde, die denen der Top Spieler in nichts nachstand. Auch in der Finalrunde blieb er nahezu fehlerfrei und lochte insgesamt sechs Mal zum Birdie.

Am Ende Konnte ich selbst ein Dustin Johnson, der zwei seiner 17 Titel in Pebble Beach ergatterte, nicht mehr stoppen. Mit einem Anstand von insgesamt drei Schlägen setzte Ted Potter Jr. ein eindeutiges Zeichen und feierte mehr als verdient seinen bislang größten Sieg.

Hinter dem glorreichen Gewinner platzierte sich ein prominentes Quartett auf dem zweiten Rang. Phil Mickelson, Chez Reavie und Jason Day leisten bei insgesamt 14 unter Par dem aktuell Führenden der Weltrangliste Dustin Johnson Gesellschaft. Die beiden deutschen Teilnehmer Stephan Jäger und Alex Cejka hatten hingegen keine Chance, um im oberen Teil des Tableaus mitzumischen. Während Jäger noch eine Platzierung auf T43 retten konnte, bildet Cejka auf der 75 das Schlusslicht des Tableaus.

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Pebble Beach Pro-Am – der Grüne Teppich für die Stars

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Bei der Pebble Beach Pro-Am gehen neben den 156 Profigolfern traditionell auch ebenso viele Stars aus anderen Branchen an den Start. In zweier Team bestreiten Golfspieler und Amateur dann in den folgenden vier Turniertagen drei unterschiedliche Plätze. Nur die besten 25 Teams schaffen den Sprung in das Finale.

Während auf Seiten der Profigolfer Namen wie Dustin Johnson, Jon Rahm, Jordan Spieth und viele weitere ein starkes Teilnehmerfeld bilden, ziehen auch die anderen Berühmtheiten in dieser Woche die Aufmerksamkeit auf sich. Aus der Sportwelt bekannt sind unter anderem Aaron Rodgers, der 2010 den Super Bowl gewann. Dustin Johnson wird auf dem Platz auf seinen Schwiegervater Wayne Gretzky treffen, der sich einen Namen im Eishockeysport gemacht hat. Auch Publikumsliebling Bill Murray ist wieder mit von der Partie

Die Highlights aus dem Finaltag des letzen Jahres gibt es hier zu sehen:

 

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