Preview: Houston Open 2018

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Im August 2005 eröffnete der von Rees Jones designte Golf Club of Houston und ist seitdem einer der alljährlichen Austragungsorte eines PGA Tour Turniers. Auch ab heute findet auf dem Gelände die Houston Open 2018 statt. Umgeben von hochgewachsenen Pinienbäumen und umrahmt von Eichen und Zypressen präsentiert sich der Par 72 Platz als landschaftlich eindrucksvolle Anlage, die sowohl Spielern als auch Fans ein einmaliges Sporterlebnis ermöglicht.

Die natürliche Szenerie wird nicht, wie so oft, durch prunkvolle Immobilienkomplexe gestört, sondern durch Wasserlandschaften bereichert, die eine facettenreiche Fauna und Flora bieten. Die Anordnungen der Bahnen sowie die landschaftliche Gestaltung ermöglicht den Fans einen leichten Zugang zu den Fairways, sodass sie den Wettkampf bequem von überall verfolgen können.

Damit ihnen auch etwas zum Zuschauen geboten wird, reist ein Teilnehmerfeld an, in dem sich einige bekannte Namen wiederfinden. Neben Stars wie Phil Mickelson oder Rickie Fowler sowie Jordan Spieth als Repräsentanten der jüngeren Generation, ist auch das Aufgebot an deutschen Sportlern verhältnismäßig groß. Der in den USA lebende Alex Cejka wird an den Start gehen ebenso wie Stephan Jäger und Landsmann Martin Kaymer.

 

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Bubba ist zurück unter den Besten

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Mit dem Sieg beim WGC – Dell Technologies Match Play schlug sich Bubba Watson wieder ganz nach vorne unter die Top Spieler der TOUR. Nachdem er sich zwar in den letzten Jahren stetes konstant zweigte, aber es an den Siegen etwas mangelte, ist er nun mit einem Mal wieder zurück. Seit Seitdem er sich im Match Play gegen Kevin Kisner durchsetzet, zählt er zusammen mit Tiger Woods, Ernie Els, Rory McIroy und Phil Mickelson zu dem elitären Kreis, der sowohl mehrere WGC turniere als auch mehre Major Titel gewann.

Doch auch wenn Bubba Watson im Austin Country Club der Star der Stunde war, zeigte sich auch die Konkurrenz stark und gab einige tolle Schläge zum Besten:

 

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WGC- Dell Technologies Match Play 2018 – Bubba zurück auf Siegeskurs

Villenpromenade 1 Bad Ems

Nach einem Match Play höchster Qualität setzte sich Bubba Watson schließlich im Austin Country Club gegen seinen Kontrahenten Kevin Kisner durch. Mit diesem Sieg beim WGC- Dell Technologies Match Play 2018 schreibt sich Watson selbst auf die Liste zu Rory McIlroy, Ernie Els, Tiger Woods und Phil Mickelson, den es gelang mehrere Majors ebenso wie mehrere WGC Turnier für sich zu entscheiden. Bevor es soweit war, durfte sich Bubba zwei Mal das Green Jacket überziehen lassen und gewann die WGC-HSBC Champions in 2014.

Der Spieler, der schon einmal darüber nachdachte sich vom Profilgolfpsort stärker zurückzuziehen, präsentiert sich seit kurzem wieder in bester Form. Erst letzten Monat gewann er die Genesis Open und fügt nun seinen zweiten Titel innerhalb von vier Turnierteilnahmen hinzu. Mit seinem insgesamt elften TOUR-Sieg rückt er nun auf Platz Vier im FedExCup Ranking vor.

Bevor Watson ins Finale einzog, gewann er im Halbfinale gegen Justin Thomas. Diese Niederlage verwehrte Thomas die Möglichkeit die Spitze der Weltrangliste zu übernehmen. Auch im Spiel um Platz drei, musste er sich dann seinem schwedischen kontrahenten Alex Noren geschlagen geben.

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Preview: Dell Technologies Matchplay 2018

Villenpromenade 1 Bad Ems

Zum Dell Technologies Matchplay 2018 reist ein hochkarätiges Teilnehmerfeld nach Austin. Titelverteidiger Dustin Johnson gesellt sich zum zweifachen Matchplay Sieger Jason Day und auch der amtierende FedExCup Champion Justin Thomas ist mit von der Partie. Johnson hatte bereits letztes Jahre einigen Grund zum Feiern, als er mit dem Sieg zudem als erster alle vier World Golf Championships gewann. Doch auch der frisch gebackene Vater Sergio Garcia lässt sich die Chance nicht entgehen, sich gegen dieses Teilnehmerfeld zu behaupten.

Dazu bietet das Layout des Austin CC die Möglichkeiten. Mit zwei äußerst unterschiedlichen Hälften hat sich der Platz als ein wahrer Match-Play Course entpuppt. Auf die ersten Neun, die sich umgeben von der charakteristischen Hügellandschaft Texas präsentiert, offenbart die zweiten Neun als „Lowlands“ einen Blick auf den säumenden Lake Austin.

Trotz der landschaftlichen Herausforderungen beweisen die Pros schon in der ersten Runde schon ihr Können, wie Justin Thomas eindrucksvoll zum besten gibt.

 

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Rory meldet sich beim Arnold Palmer Invitational zurück

Villenpromenade 1 Bad Ems

Ein Jahr blieb es ruhig um den Profi Rory McIlroy. 2017 verging, ohne, dass der Nordire einen Triumph feiern konnte. Das erste Mal seit er 2008 sein erstes volles Jahr in der ersten Liga des Golfsports absolvierte, verstrich das Jahr sieglos. Doch bevor die ersten ernsthaften Zweifel an dem Talent und der Leistung des 28-Jährigen aufkommen konnten, meldete sich Rory McIlroy nun beim Arnold Palmer Invitational presented by Mastercard zurück.

Im Bay Hill Club & Lodge präsentierte er am Finaltag seine beste Runde des Turnierverlaufs und setzte sich spätestens während der zweiten Hälfte von der Spitzengruppe ab. Auf seine drei Birdies aus den ersten Neun ließ er fünf weitere folgen. Mit dieser Performance ließ er die Konkurrenz sowie das enttäuschende letzte Jahr hinter sich und erspielte sich den verdienten Sieg. Mit diesem freut er sich über seinen insgesamt 14 PGA Tour Titel, zu denen vier Major Siege zählen und noch neun globale Gewinne hinzukommen. Seine Erfolge führten in der Vergangenheit dazu, dass er sieben Mal das OWGR anführte und mit seinen insgesamt 95 Wochen Amtszeit als Nummer Eins des Golfsports nur hinter Tiger Woods, Greg Norman und Nick Faldo gelistet ist. Bei dieser Bilanz sei ihm auch ein etwas unauffälligeres 2017 sowie seine derzeitige Positionierung auf dem 13. Rang im OWGR verziehen.

Mit seinem Ansturm auf die Spitzenposition verwies McIlroy am Sonntag Bryson DeChambeau auf den zweiten Platz. Auf den US-Amerikaner folgt Justin Rose mit insgesamt 14 unter Par sowie einen Platz dahinter der Schwede Henrik Stenson auf Position Vier. Tiger Woods zeigt sich auch nach seinem geteilten zweiten Rang in der Vorwoche weiterhin stark in einem Top Teilnehmerfeld. Zusammen mit Ryan Moore belegte er nach Runden von 68, 72, 69 und 69 den geteilten fünften Rang.

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Sergio Garcia bekommt eine Tochter

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Während der Turniergeschehen der European Tour diese Woche pausierte, feierte einer der populärsten Spieler der Tour sein absolutes Highlight. Am Mittwoch vergangene Woche brachte die Frau des spanischen Top Spielers Sergio Garcia eine Tochter zur Welt.

Doch auch wenn die kleine Azalea der beste Beweis dafür ist, dass Sergio sehr viel Glück in der Liebe hat, bedeutet dies keineswegs, dass er auch Pech im Spiel hat. Ganz im Gegenteil, der Name, den das Mädchen trägt, ist der der 13. Bahn des Augusta Golf Clubs, wo der Spanier elf Monate zuvor ein magisches Par auf dem Weg zu seinem Sieg notierte. Im April gewann der 38-jährige somit sein erstes Major, das Masters, heiratete kurz darauf im Juli, gewann im Oktober das Turnier seiner eigenen Charity und wurde im Dezember zum Hilton Spieler des Jahres gekürt.

Gekrönt durch die Geburt seiner Tochter ist Sergio Garcia sowohl in Bezug auf seine sportliche Karriere als auch im privaten Leben auf dem Höhepunkt. Zu diesem freudigen Anlass gratulieren wir ganz herzlich!

 

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Cody Gribble gibt Alligator einen Klaps

Villenpromenade 1 Bad Ems

Der Championskurs des Bay Hill Club & Lodge ist eine landschaftliche Augenweide. Mit seinen vielen verschiedenen natürlichen Hindernissen, wie kleine Felswände und den zahlreichen Wasserflächen ist er zudem sportlich anspruchsvoll und ein ehrwürdiger Austragungsort für das alljährliche Arnold Palmer Invitational.

Inmitten des natürlichen Layouts fühlen sich jedoch nicht nur die Pros und Zuschauer wohl. Vielmehr ist das großzügige und landschaftlich abwechslungsreiche Areal auch Heimat verschiedener Pflanzen und Tierarten. Da kann es auch mal sein, dass sich einer dieser animalischen Freunde auf die Bahnen verirrt und den Spielablauf etwas durcheinanderbringt. Doch für die toughen Pros ist das kein Problem und so wird kurzerhand ein Alligator mit einem kleinen Klaps von Cody Gribble wieder zurück in sein natürliches Biotop geschickt.

Ob sich Cody Gribble auch dieses Jahr wieder so souverän zeigt, bliebt noch ein wenig abzuwarten.

 

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Preview: Arnold Palmer Invitational 2018

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Traumhaft gelegen an der Butler Chain of Lakes, einer Seenkette aus 13 Seen, die sowohl ein vielfältiges Biotop als auch ein großzügiges Areal für zahlreiche Wassersportaktivitäten bietet, befindet sich der Bay Hill Club and Lodge. Auf dem 2009 von Arnold Palmer persönlich renovierten Championskurs findet traditionell die Arnold Palmer Invitational statt.

Auf dem landschaftlich schönen und gleichzeitig sportlich anspruchsvollen Terrain, dass normalerweise nur für Clubmitglieder zugänglich ist, versucht Marc Leishman ab heute seinen Titel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Da es sich bei diesem Event um nur eines von fünf PGA Turnieren mit „invitational status“ handelt, trifft der Vorjahressieger auf ein reduziertes aber erlesenes Spielerfeld von 119 weiteren Pros. Unter diesen sind Top Spieler aus aller Welt zu finden. Von Jason Day über Tommy Fleetwood und Rickie Fowler bis hin zu Ernie Els sind einige der Spieler dabei, die Rang und Namen haben. Auch Tiger Woods und Patrick Reed gehen an den Start und wollen sich nicht wie in der Vorwoche auf den zweiten Platz verdrängen lassen.

Auch ein bekanntes Gesicht aus dem deutschen Herrengolfsport gibt sich die Ehre und fliegt nach Florida. Alex Cejka wird versuchen diesem Mal wieder weiter vorne mitzuspielen.

 

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Paul Casey entscheidet Valspar Championship für sich

Villenpromenade 1 Bad Ems

Es war ein langes Warten für Paul Casey bis endlich feststand, dass er es geschafft hatte. Mit seiner 65er Abschlussrunde auf der Valspar Championship und das damit einhergehende Gesamtergebnis von 10 unter Par durfte er sich nach endlosen Minuten des Wartens als der glückliche Gewinner fühlen. Seit seinem letzten Sieg auf der PGA Tour vor fast zehn Jahren hatte er dieses Gefühl lange missen müssen. Damals gewann er die Houston Open, danach wurde es recht still auf der amerikanischen Tour für ihn, doch auf dem europäischen Pendant konnte er zwischenzeitlich einige Erfolge feiern. Seit Sonntag ist er nun auch wieder auf der PGA Tour zurück.

Doch bis es soweit war, musste sich Paul Casey gegen Patrick Reed und einen starken Tiger Woods durchsetzen. Insbesondere letzterer überraschte mit seiner Performance seine Spielerkollegen und Fans. Nicht etwa, weil man es der Golflegende nicht zugetraut hätte, sondern weil sein Comeback bereits nach nur wenigen Turnierteilnahmen deutliche Erfolge mit ich bringt. Der geteilte zweite Rang ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.

Einen Schlag hinter dem Duo Reed und Woods sicherte sich Sergio Garcia den alleinigen vierten Rang. Rory Sabbatini und Justin Rose teilten sich unterdessen T5. Weniger überzeugend präsentierten sich die beiden deutschen Teilnehmer am Wochenende. Alex Cejka erspielte sich am Finaltag mit einer 68er Runde zwar sein bestes Ergebnis des Turnierverlaufs nach vorangegangene Scores von 73, 72 und 71. Dies reichte jedoch nicht für eine Platzierung in der oberen Hälfte des Tableaus. Ebenso wie sein Landsmann Stephan Jäger musste er sich mit einem Platz in den 40ern zufriedengeben.

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Matt Wallace gewinnt die Hero Indian Open

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Nach sechs Siegen auf der Alps Tour in 2016, beförderte sich Matt Wallace selbst in die Challenge Tour. Nur macht der Engländer geradewegs auf der European Tour weiter. Bei der Hero Indian Open erkämpfte sich Matt Wallace nach einer Runde von 68 die Punktgleichheit in der Gesamtwertung mit seinem Landsmann Andrew Johnston und folglich das Playoff. In diesem ging es zur Wiederholung an die erste Bahn. Während Johnston nur das Par notieren konnte, lochte Wallace zum Birdie. Dank diesem feiert er in Neu-Delhi nun seinen bereits zweiten Sieg auf der European Tour.

Mit dem Triumph bei der Open de Portugal im Morgado Golf Resort gab Matt Wallace den Startschuss für seine Karriere in der europäischen Top Liga. 28 Turnierteilnahmen später fügt er im DLF Golf und Country Club nun seinen zweiten Titel hinzu.

Andrew Johnston, der sich schlussendlich auf dem zweiten Rang wiederfand, wird daher noch ein wenig auf seinen zweiten Sieg warten müssen. Hinter ihm platzierte sich Sihwan Kim mit einem Abstand von drei Schlägen auf dem alleinigen dritten Platz. Einen Schlag dahinter folgt das spanisch-österreichische Duo aus Pablo Larrazábal und Matthias Schwab bei insgesamt sieben unter Par. Marcel Siem, der als einziger Deutscher die lange Reise nach Indien auf sich nahm, schaffte es nicht, um den Titel mitzuspielen. Er scheitere am Cut.

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